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150 - und der Verrat auf dem Hausboot



Erscheinungsdatum:21.10.2022
Länge:ca. 120 Min.
Buch:
Regie:
Ton:
Ø Bewertung:
8.50
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Inhalt
Als die Fünf Freunde die Gelegenheit für einen Hausboot-Trip bekommen, sagen sie begeistert zu. An Bord entdecken sie in einem Geheimversteck ein altes Tagebuch mit einer Karte. Sie sind sofort Feuer und Flamme und wollen auf Schatzsuche gehen – da gerät ihr Boot in einen Sturm und wird schwer beschädigt. Der Bootsführer Braxton will Hilfe holen. Aber als er fort ist, erkennen die Kinder, dass er die Karte mitgenommen hat. Will er sie austricksen und selber auf Schatzsuche gehen? Kurzerhand legen die Fünf Freunde ab und manövrieren das beschädigte Hausboot den Fluss hinunter. Eine gefährliche Fahrt nimmt ihren Anfang.

Rollen & Synchronsprecher

Erwähnte Charaktere ohne Sprechrolle

Tiere mit Namen

#Auto

#Belauschen

#Boot

#Essen

#Feuer

#Flucht

#Fluss

#Hund

#Klopfen

#krank

#Landkarte

#Messer

#Münze

#Nacht

#Niesen

#Polizei

#Sabotage

#Schatzsuche

#Schuss

#Tagebuch

#Tunnel

#Unwetter

#Vergangenheit

#Versteck

#Wasserfall

#wütend


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Autor
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Die3FragezeichenFan ist männlich Die3FragezeichenFan
Althexe


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Dabei seit: 26.10.2021
Beiträge: 2.864
Spiel-Beiträge: 24
Herkunft: Rheinland-Pfalz

1. Experte: Die drei ???
2. Experte: Benjamin Blümchen
3. Experte: Bibi Blocksberg


Bewertung von Die3FragezeichenFan:

Absolut traumhafte Folge, wobei sich meine Kritikpunkte extrem in Grenzen halten.

1. Thormann in absoluter Bestform. Besser geht nimmer und klar, wenn man das mit dem Alzheimer weiß, ok, aber sonst, traumhaft.
2. Garcia nervt zwar immer noch, aber längst nicht so schlimm wie letztes Mal. Underberg ist dagegen selbst in Bestform.
3. Die Geschichte zeigt den Zeigefinger Richtung Alzheimer.


Also: Absolut tolle Folge, von mir 9 Punkte
21.10.2022 18:21

Mikosch373 ist divers Mikosch373
Graf


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Dabei seit: 26.07.2013
Beiträge: 20.695
Spiel-Beiträge: 1505

1. Experte: Wendy
2. Experte: Die drei !!!
3. Experte: Gruselkabinett


Bewertung von Mikosch373:

Fünf Freunde - und der Verrat auf dem Hausboot (150)

Hausboot klingt interessant, aber zusammen mit dem Verrat hört sich der Titel mal wieder recht disharmonisch an. Meine Meinung zum Cover hat sich nicht geändert: Die Farbgebung ist und bleibt grauenvoll und die Fünf Freunde sind wirklich nicht gut getroffen. Der Text verrät mir viel zu viel von der Story.

Die Story ist ziemlich durchsichtig. Selbst ohne Klappentext dürfte jedem sofort klar sein, dass Braxton etwas auf dem Kerbholz hat, und so gestaltet sich die Fahrt mit dem Hausboot bis zu seinem Aufbruch ziemlich langweilig. Dann wird ja relativ schnell das Tagebuch gefunden, und ich bin heilfroh, dass George nicht einfach daraus vorliest.

Der Wechsel in die Vergangenheit ist auch gelungen, aber zu lang gehalten. Das ist immer noch ein Fünf Freunde-Hörspiel und kein Floyd Miller-Hörspiel. Schade, dass es nicht um die Vergangenheit der Kirrins ging. Das wäre für ein Jubiläum toll gewesen und dann wäre die Länge des Tagebuchauszugs auch gerechtfertigt gewesen.

Im Anschluss dümpelt die Geschichte ziemlich vor sich hin und als ihnen an der Fabrik ein alter Mann begegnet, der offensichtlich lügt, sind die Kinder wieder einmal vertrauensseliger als ein Rudel Welpen. Erst als „Mr. Carter“ kurz verschwindet und dann ohne jegliche Erinnerungen an die Kinder wieder auftaucht, wird es ein bisschen spannend.

Immerhin wissen wir zu dem Zeitpunkt ja schon, dass Timmy ihn für ungefährlich befunden hat, und „Mr. Carter“ wirkt auch tatsächlich verwirrt. An dieser Stelle ist Julian dann erstaunlich schnell mit der richtigen Schlussfolgerung, was wiederum nicht zur Blödheit der Kinder ein paar Szenen vorher passt.

Dadurch, dass Braxton und Collins auftauchen, wird es kurz darauf noch ein bisschen spannender. Die Flucht mit dem Hausboot, das Anschleichen an das Lager der beiden und die Konfrontation am Feuer sind gut gelungen. Auch die Darstellung des Alzheimerkranken muss ich an dieser Stelle mal loben. Sehr glaubhaft. Dafür gibt es einen Zusatzpunkt.

Ganz ohne den erhobenen Zeigefinger kommt die Folge aber nicht aus: Als die Kinder über „Mr. Carter“ sprechen und um die Gefühle, die ein Alzheimerkranker vielleicht hat, kommt der erhobene Zeigefinger leider ein bisschen durch. Aber immerhin zieht sich das nicht durch die ganze Folge wie beim Adventskalender.

Danach zieht sich die Geschichte wieder ein wenig, der Showdown im Tunnel ist aber ganz okay. Die Auflösung um „Mr. Carter“ ist natürlich sehr vorhersehbar, aber mir gefällt, dass „Mr. Carter“ am Ende nochmal im Pflegeheim besucht wird und wir auch einen Verwandten von ihm kennenlernen.

Alles in allem würde ich die Folge im unteren Mittelfeld ansiedeln. Wenn die Folge eine ganz normale Länge hätte und hier und da ein bisschen was undurchsichtiger wäre, würde ich sie sogar im oberen Mittelfeld ansiedeln. Vorausgesetzt, es wäre eine normale Folge. Denn als Jubiläumsfolge sehe ich das wieder kritischer.

Zu den Sprechenden: Alexandra Garcia pendelt wieder zwischen gelangweiltem Ablesen und Overacting. Patrick Baehr klingt an einigen Stellen auch nicht wirklich gut, wieder zu alt und manchmal auch sehr unnatürlich. Auch die Gastsprechenden finde ich teilweise sehr unnatürlich. Dick und Anne gefallen mir wieder etwas besser als im Adventskalender.

Fazit: 5 von 10 Punkten
31.10.2022 16:07

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