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111 - Die Grube und das Pendel
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Mikosch373
dey/denen
   
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Gruselkabinett - Die Grube und das Pendel (111)
Den Titel finde ich nicht sehr klangvoll und der Klappentext ist sehr undurchsichtig geschrieben. Beim Cover muss ich ehrlich sagen, dass ich das Pendel früher für einen Rochen und den grünen Hintergrund für Wasser gehalten habe. Seit ich weiß, dass es das Pendel mit Klinge ist, finde ich das Cover wesentlich besser.
Am Anfang wird ziemlich viel geredet und auch, als es mit den Rückblenden losgeht, wird viel vom Erzähler beschrieben, anstatt dass der junge Montrésor das in die Szene einbindet. Die Situation selbst ist aber schon spannend. Man weiß gar nicht, was es mit den dunklen Räumen auf sich hat.
Natürlich besteht auch immer die Gefahr, dass es Montrésor in der nächsten Sekunde erwischt. Dadurch kommt definitiv Grusel auf. Dass De Lasalle auftaucht und ihn rettet, kommt allerdings sehr plötzlich. Man denkt die ganze Zeit, dass mehr hinter der Rettung stecken muss. Den Sprung von der Gefangenschaft zum Karneval finde ich auch sehr abrupt.
Dennoch gefällt es mir gut, zuzuhören, wie Montrésor Fortunato in die Falle lockt. Es könnte allerdings noch cooler sein, wenn man mehr zwischen der Gefangenschaft und dem Karneval gehört und einen Hass auf Fortunato aufgebaut hätte. Aber es ist schon cool, dass Montrésor Fortunato immer wieder sagt, er solle umkehren, und eigentlich genau das Gegenteil will.
Fazit: 6 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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18.08.2023 08:29
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