Der Titel klingt verheißungsvoll, das Cover ist schön stimmungsvoll und gruselig und der Klappentext macht Lust auf mehr. Der Anfang ist echt lahm, der sitzt da die ganze Zeit nur und labert dem Psychiater voll und die eingespielten Sätze aus seinen Träumen sind auch immer die gleichen, es geht nichts voran und man erlebt die Szenen nicht mal direkt mit.
Die echte Feier im Garten der Clintons wirkt trotzdem wie eine Wiederholung und ist dementsprechend langweilig. Es kommt dann zwar Neues hinzu, mit dem Gemälde und dem verrückten Hund, und irgendwann ist es sogar gemütlich, Simon Jäger und Jen Wawrczeck beim Ermitteln zuzuhören. Auch Luise Lunow als böser Geist gefällt mir gut. Aber die Folge ist definitiv nicht das, was ich erwartet habe, und bleibt deutlich hinter dem zurück, was sie hätte sein können.
Fazit: 4 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.