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140 - Stadt der Vampire
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Mikosch373
dey/denen
   
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Die drei Fragezeichen - Stadt der Vampire (140)
Ich liebe diese Folge! Ich habe sie rauf und runter gehört und fand sie bei jedem Hören noch besser! Allein der Titel hört sich schon großartig an, aber noch besser ist der Klappentext. Eine kleine Stadt, Vampyre, Bissspuren… Noch besser ist nur das Cover, das nicht nur sehr atmosphärisch, sondern auch einfach schön ist.
Es beginnt entspannt mit der Wanderung von Justus, Peter und Bob und der Sichtung von Yonderwood. Nachdem die Jungs Essenspläne geschmiedet haben, gehen sie ins Dorf, aber das scheint verlassen zu sein, was gleich eine gute Atmosphäre erzeugt. Und als wäre das noch nicht genug, bricht auch ein Gewitter über Yonderwood herein.
Als die drei doch noch ein Gasthaus auftreiben, erschreckt Peter die Bewohner gleich mal mit seinem Gefasel über Vampire. Die Bewohner sind daraufhin nicht gerade freundlich zu den drei Detektiven, aber in diesem Fall trägt auch das zur Atmosphäre bei. Genauso wie die seltsame Dekoration aus Knoblauch und Kreuzen.
Bei Josy erfahren Justus, Peter und Bob dann, dass in Yonderwood ein Vampir umgehen soll und alle Bewohner deswegen Angst haben. Peter bekommt natürlich auch Angst, aber Justus und Bob wollen erstmal mehr erfahren. Damit haben die drei Fragezeichen einen neuen Fall. Einen sehr interessanten Fall, wie ich finde.
Dadurch, dass die Jungs sich im Dachgeschoss von Josy einquartieren und am nächsten Morgen mit ihr das Frühstück zubereiten, wird die Atmosphäre immer gemütlicher. Auch ein paar der anderen Bewohner tauen auf, nur Homer zeigt sich sehr abweisend und will nichts von den Ermittlungen wissen.
Der Angriff auf Mary lässt die Spannung ansteigen und die Aufregung der Bewohner wird vor allem durch Thomas Fritschs Erzählung greifbar. Das mit den verrückten Möbeln ist natürlich auch sehr interessant, auch wenn ich weiß, was es damit auf sich hat. Aber beim ersten Hören bin ich nicht vor der Auflösung draufgekommen.
Die Verbindung zu Rumänien durch den Stadtgründer Alexandru Zelea und den Ortsnamen Transsilvanien gefällt mir auch wahnsinnig gut. Peter stellt daraufhin eine tolle Theorie auf, aber Justus und Bob sind nicht davon überzeugt. Aber das gibt Justus die Gelegenheit, ein bisschen über Vlad Țepeș zu reden.
Als Peter den verschobenen Grabdeckel entdeckt, scheinen sich die Hinweise auf einen Vampir zu verdichten, aber Justus schreckt natürlich nicht davor zurück, das Grab ganz zu öffnen, und zu schauen, wer oder was darin liegt. Ich finde, das ist eine der interessantesten und atmosphärischsten Stellen des Hörspiels.
Auch wie die drei Detektive in die Gruft unter dem Altar hinabsteigen, gefällt mir sehr. Selbst die Bibelverse passen irgendwie in diese Geschichte und zu diesem merkwürdigen Dorf. Aber als die Jungs dann die Schlaftabletten, die Kanüle und das Kostüm finden, ist klar, dass wahrscheinlich doch kein Vampir in Yonderwood sein Unwesen treibt.
Durch das Tagebuch gewinnen die drei Detektive einige neue Erkenntnisse und nachdem sie in der Dämmerung auf dem Friedhof die Gräber untersucht haben, was wieder sehr zur Atmosphäre beiträgt, kommt Action in die Geschichte, denn am Drug Store von Josy wird Bob umgehauen und der Vermummte flüchtet.
Als der Vermummte dann zu hören ist, erkennt man natürlich sofort seine Stimme. Doch die Auflösung lässt nicht lange auf sich warten. Wie die Bewohner den Bericht der drei Detektive wiederholen und die drei das mit neuen Erkenntnissen untermauern, finde ich gut, bis zur Demaskierung des Täters und Peters letzten Gag.
Alles in allem haben wir hier eine rundum gelungene Folge mit toller Story und noch tolleren Hintergründen. Die Atmosphäre ist großartig und die Sprechenden gut aufgelegt. Ich habe diese Folge vor einigen Jahren mit neun Punkten bewertet, aber ich sehe wirklich keinen Grund, warum ich heute nicht zehn Punkte vergeben sollte.
Fazit: 10 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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12.01.2023 12:34
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12.01.2023 13:00
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KassettenKind09
Gesperrter User
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1. Experte: Die drei ???
2. Experte: Benjamin Blümchen
3. Experte: TKKG
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Moin zusammen,
hier ist mein 2. Bericht, ich hoffe, er gefällt euch.
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Ich liebe diese Episode! Ich habe sie immer wieder angehört und fand sie bei jedem Hören noch besser. Eine Kleinstadt, Vampyre, Bissmarkierungen… Das Cover ist noch besser; es ist nicht nur sehr atmosphärisch, sondern auch einfach schön.
Es fängt ruhig an mit Justus, Peter und Bobs Wanderung und der Erkundung von Yonderwood. Nachdem die Jungs Pläne für das Essen gemacht haben, gehen sie ins Dorf, das jedoch verlassen zu sein scheint, was sofort eine gute Atmosphäre schafft. Als wäre das nicht schon genug, zieht ein Gewitter über Yonderwood auf.
Als die drei endlich ein Gasthaus finden, erschreckt Peter die Bewohner sofort mit seinem Geschwätz über Vampire.
Fazit: 8/10 Punkten
Beste Grüße,
KassettenKind09
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30.01.2025 13:25
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
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Ein Wochenende in den Bergen zum Abschalten – beste Voraussetzung für einen spannende Fall!
Ein Dorf, das wie ausgestorben wirkt, tatsächlich aber noch 10 Bewohner hat, die sich gerne mit Kreuzen und Knoblauch umgeben und verstört auf einen Spruch über Vampire reagieren. Da stimmt doch was nicht! Im Drugstore bekommt man Tee angeboten und die Geschichte des Dorfes (wieso heißt es im Titel „Stadt“?) erzählt: Das ist ein Fall für die drei ???
Man übernachtet also vor Ort, sogar zweimal, leider trifft man nicht auf den „Vampir“, obwohl er in der zweiten Nacht aktiv wird.
Erkundungen, Ermittlungen, ein kleiner Ausflug in die Zentrale, zurück ins Dorf und endlich finden sich erste Hinweise, worum es gehen könnte, da wird das Zuhören endlich richtig interessant. Es finden sich lauter Beweise auf einem Haufen, endlich sieht man (bzw. Justus) klar. Bei den Bibelstellen spricht er von „2. Salomon“. Und von „Chronik“, obwohl es zwei Bücher gibt, das habe ich mal recherchiert: Es handelt sich um das Zweite Buch der Chronik und um das Zweite Buch Samuel. Die anderen beiden Angaben stimmen.
Etwas Hektik, Showdown mit Beutebergung und schließlich das Auflösegespräch in großer Runde. Wirkt irgendwie lustig, dieses „Ah. So ist das“-Chorgermurmel.
Eine Geschichte aus alter Zeit als Hintergrund, sowas mag ich. Eine schöne Geschichte, mir zeitweise allerdings etwas zu lahm erzählt.
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05.08.2026 16:03
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