Ich nehme Gruselkabinett heute in jedem Fall anders wahr als früher.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre noch gut bei den Hörspielen, aber bei weitem nicht mehr so überragend wie bei den ersten 60 Folgen.
Teilweise nerven mich die Dialoge auch mittlerweile, diese haben für mich so einen "devoten" Touch bekommen irgendwie.
Bzw. Titania Medien macht ja auch die Sherlock Holmes Hörspiele und da sind die Diaologe ja genauso.
Jemand sagt etwas und der andere kommentiert es einfach nur. Es werden Floskeln an Floskeln aneinandergereiht und die Dialoge sind einfach nur furchtbar teilweise.
Fast schon unerträglich habe ich das bei der Folge "Puppenhaus" empfunden, wo ständig nur kommentiert wurde und die Sätze des anderen werden vom Co-Kommentator beendet.
Ständig hört man sowas wie: "Davon ist auszugehen" oder "Das will ich aber auch meinen" oder "In seiner Haut möchte ich jetzt nicht stecken" und das war früher nicht so, so zumindest mein subjektives Empfinden.
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"Das Leben ist eine Ansammlung von kleinen Geschichten um eine große Geschichte daraus zu machen und beim zurückblicken verdammt noch mal kriegen wir das Grinsen nicht mehr aus der Fresse. Das ist so der Plan.