Seit Tagen zögere ich, diesen Thread zu eröffnen.
Dass ich mich nun aber doch dazu entschlossen habe, liegt daran, dass ich der Hörspielreihe gerne eine Chance geben möchte, mich doch zu erreichen und vielleicht habt Ihr die richtigen Worte dafür.
Die Doppeldecker-Crew entdeckte ich auf Youtube und hörte eine Folge. Nämlich "Gefahr am Fluss".
Ich hatte den Text unterhalb des Videos/Audios nicht gelesen, aber hörte schon am Intro, dass es sich wohl um ein Hörspiel aus der christlichen Szene handelt, da es mich stark an Lobpreis-Lieder erinnerte, ohne dass dies aus dem Text hervorginge.
Umso mehr war ich erstaunt, dass Jesus erst nach rund einer dreiviertel Stunde namentlich erwähnt wurde. Und doch erahnte ich an mehreren Stellen bereits den Hintergrund dieses Hörspiels.
Und sorry, sorry. Es erreicht mich nicht!
Etwas, das ich noch nicht ganz fassen kann, störte mich.
Ich kann theologisch nachvollziehen, dass
Die Sprecherleistung fand ich auch - sorry, ja, die haben sich, wahrscheinlich alles Laien, alle, alle Mühe gegeben und doch habe ich es als sehr "gestelzt" empfunden, da ich halt mit Profi-Hörpsielsprechern verwöhnt bin.
Und ganz "grausam" ist für meine Ohren und meinen Hörgenuss das Streifenhörnchen. Musste dieser "Charakter" sein? Aber da habe ich mich ja auch schon über Nilpferd "Herkules" im "Magischen Stein" und über den Vogel in "Arborex" beschwert. Schlägt für mich in dieselbe Kerbe....
Liebe Heukelbacher Mission. Nehmt es mir nicht übel, aber vorerst war das das letzte Hörspiel dieser Reihe, das ich gehört habe.
Gerne Gegenstimmen! Ich freue mich, einen positiveren Blick auf diese Reihe zu bekommen, in der sicherlich viel Herzblut steckt.