Funk-Füchse funken fröhlich futternd beim Frühstück… anstrengend, das ist einfach nicht nett anzuhören, wenn so eine „normale“ Unterhaltung über die Handgurken geführt wird.
Zerkratzter Lack, eingeschmissene Scheiben, abgeknickte Antennen – in der Papageiensiedlung werden Autos beschädigt. Der Erzähler stellt die Funk-Füchse vor, sehr freundlich.
Ein Nachbar wird „Playboy“ genannt, wie passend für ein Jugendhörspiel.

Wieder eine Funk-Unterhaltung… im Buch ist sowas ja egal, aber im Hörspiel…
Auf zum Steinbruch, Opa Steinke besuchen und Kaulquappen für den Biologieunterricht fangen, auf dem Weg dahin gibt es eine „saftige Keilerei“ mit den Quick Arrows.
Eine nächtliche Aktion ohne Claudia. Warum? Bisher durfte sie doch auch mit. Zwei Benzindiebe… komische Szene. Und danach eine lustige Szene auf dem Garagendach.
Nächster Tag, man will die Pläne der Quickarrows ausforschen, wird aber ertappt… klingt eher lustig als bedrohlich. Bohne geht k.o., nimmt aber keinen dauerhaften Schaden. Dafür sind an den Rädern die Räder abgeschraubt und in einem alten Schacht versteckt, „da ist wohl öfter mal was los“.
Claudia und Bohne sind mit ihren Eltern unterwegs zu Onkel Julius, Bömmel und Meikel daher als Duo unterwegs. Und funken den Quick Arrows dazwischen – im buchstäblichen wie übertragenen Sinne.
Old Man Jeitz wird eingespannt, es geht zum stillgelegten Bergwerk und anschließend gibt es eine ergebnislose Verfolgungsjagd.
Nächster Abend, nächste Aktion, Showdown mit Foto! Und ein friedlicher Abschluss am nächsten Tag in Luigis Eisdiele.
Ganz nett; manche Dialoge sind zum Schmunzeln, obwohl sie das eigentlich nicht sein sollen; leider etwas zu viel Gefunke; wieder sehr viel Erzähler , statt dass man als Zuhörer „miterleben“ darf; trotzdem: kann man mal hören.