Nach den seltsamen Insekten diesmal nur Werwölfe. Etwas abgedreht.
Ein berüchtigtes Feriencamp. Klingt gruselig.

Und Tom will eine Reportage machen mit transportablem Tonbandgerät.
Eine karge Ausstattung, Holzhacken (was Jugendliche halt so gewohnt sind), Blockhütten, abwaschen müssen.
Und ein nerviger Mitschüler. Billy-Boy aus einem der unteren Jahrgänge und der wird in die Blockhütte zu den älteren gesteckt? Warum? Achja, zum Nerven.
Hundeähnliche Bestien mit roten Augen und Kainun (wie auch immer man es schreibt), deren Beschreibung an die Amish erinnert.
Ein düsteres Geheimnis liegt über der Gegend und hat irgendwas mit den verlassenen Minen zu tun, in denen man natürlich herumschleicht.
Allerhand Leute sind beteiligt, Hunde, Medikamente, ein Mädchen mit Bombe im Paket.
Experimente mit Hunden und Menschen – leicht skurril, ich will gar nicht wissen, wie realistisch das ist. Showdown in der Mine.
Läuft so vor sich hin, eher kurze spannende Momente, dazwischen aber dann auch wieder Längen, in denen es planlos vor sich hinläuft.