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024 - Das kranke Einhorn
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Kirschtörtchen
Pâtissière
  
Dabei seit: 10.08.2010
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30.07.2013 16:34
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Romy
Weihnachtsstimmung <3
  
Dabei seit: 22.05.2013
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30.07.2013 16:39
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Elea Eluanda - Das kranke Einhorn (024)
Diese Folge mochte ich auch immer sehr gerne. Der Titel ist klangvoll, das Cover drückt den Ernst der Lage sehr gut aus und der Klappentext alarmiert natürlich. Diesmal ist Arambolien wirklich in Gefahr.
Der Anfang gefällt mir eigentlich gut. Man wird spielerisch ins Thema Nahrungskette eingeführt. Allerdings finde ich Olli mal wieder unausstehlich. Wieso ist Ravi mit ihm befreundet, wenn er so mit Rosa spricht?
Bei der Szene in der Küche finde ich vor allem die Vorstellung witzig, dass nicht Zechy, sondern Quirin Barthels angeflogen kommt. Dass bei Elea keine Alarmglocken schrillen, weil das Waschmittel von Kiribati ist, finde ich ein bisschen komisch.
Durch den Alarm aus Arambolien wird es dann schnell spannend und die panische Stimmung der Arambolier verstärkt die Spannung noch. Dass alle den Tod des Cornibum Blanquinis fürchten und das den Tod aller nach sich ziehen würde, sorgt für eine besondere Dramatik.
Dass Elea, Ravi und Zechy nicht einfach aufgeben wollen, passt hervorragend zur Serienphilosophie. Mir gefällt aber auch, dass auch Kiribati sich riesige Sorgen um das Cornibum macht und versucht, dem Cornibum gut zuzureden.
Die Verbindung zum Waschmittel ist schnell gefunden, aber wie genau es das Cornibum beeinflusst, wird nach und nach erarbeitet und dabei wieder spielerisch das Thema Nahrungskette aufgegriffen.
Gut finde ich auch, dass der Erzähler betont, dass es eine ganze Weile brauchen wird, bis sich die arambolische Natur erholt haben wird. Nicht jeder Schaden kann eben einfach so zurückgedreht werden.
An der Szene, in der Elea, Ravi und Zechy in den Ställen ankommen und das Cornibum trinkt, gefällt mir besonders, dass klar wird, dass Kiribati nicht mit Absicht gehandelt hat und niemals wollte, dass Arambolien untergeht.
Beim Jubel finde ich am schönsten, dass auch nach Zechy gerufen wird, und es ist auch einfach schön anzuhören, wie sich alle Arambolier freuen, dass ihr Traumland nicht untergeht. Selbst Kiribati freut sich.
Nach ihrem Besuch in Arambolien haben Elea und Ravi eine Menge gelernt und für ihren Aufsatz haben die beiden jetzt auch einen Plan. Dass sie damit keine Eins kriegen, ist ihnen egal.
Insgesamt finde ich diese Folge immer noch richtig toll. Das Thema Nahrungskette wird so natürlich in die Geschichte eingewoben, dass KIDDINX sich vielleicht mal die alten Aufnahmen anhören sollte, wenn eine neue Bibi-Geschichte geplant wird.
Die Geschichte ist spannend, unterhaltsam und sehr ernst, denn diesmal steht wirklich ganz Arambolien auf dem Spiel. Es gibt eigentlich nur eine Sache, die mich stört, und das ist Olli. Er benimmt sich wirklich wie ein Arsch und das wird mir von Ravi zu sehr hingenommen.
Fazit: 9 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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16.03.2023 08:12
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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Von den überwiegend in Arambolien spielenden Folgen ist es für mich die beste, weil ich hier tatsächlich mal einige Zeit mitfiebern konnte. Ich finde die Ermittlungen von Elea und Ravi gut gelungen und greifbar, ich komme da gut mit. Kiribati mal wieder als Übeltäter ist natürlich mäh, er hat hier aber auch seine sympathischen Momente, sehr schön. Es ist auch nicht von Anfang an klar, worauf das Ganze jetzt hinausläuft. Witzig die Szene, als Lissy sagt, sie hat Zechy alleine auf Tour geschickt, das gab‘s auch noch nicht
Die Atmosphäre ist durchweg gelungen, der Klangteppich sehr stark.
Das Gedöns um das Cornibum blanquini nervt allerdings nach einiger Zeit etwas und ist mir too much. Klar ist es einerseits realistisch, da ja der Untergang von Arambolien naht (mal wieder 
), aber trotzdem hätte man das etwas kürzer fassen können, war etwas anstrengend. Die Minibolier mag ich immer noch nicht und deshalb fällt das Ganze dann in der Höhle auch etwas ab - und das Ende ist mal wieder völlig bescheuert („Lass uns doch lieber nen Aufsatz über Arambolien schreiben“) - man kann es auch provozieren, dass Barthels sich so für den Eulenstaub interessiert…
Insgesamt reicht es nicht für die 8, dafür gibt es ein paar Kritikpunkte zu viel, aber stabile 7 sind drin!
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27.07.2023 10:24
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KiraSchreibt
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 06.06.2023
Beiträge: 181
Spiel-Beiträge: 0
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Die Folge hat mir eigentlich bis zum Ende mit dem Aufsatz WIRKLICH gut gefallen. Dass Elea und Ravi allen Ernstes SCHON WIEDER was über Arambolien als Hausaufgabe machen, war schon in der Schach-Folge unglaublich dämlich, und hier noch mehr. Jetzt mal abgesehen davon, dass sie mit ihrem Arambolien-Geheimnis so leichtfertig umgehen, ist es auch komplett dämlich, dass zwei 13-Jährige für einen Aufsatz über ein reales Thema mit so einer Fantasiegeschichte kommen.
Hätten sie stattdessen einfach den Aufsatz über die Ringelrobben geschrieben, hätte ich der Folge eine 9 oder vielleicht sogar eine 10 gegeben. Denn bis dahin fand ich wirklich alles toll. Ich hatte nicht erwartet, dass die Serie mit so einer krassen Endzeitstimmung ankommt, aber wie vom Ende Aramboliens und dem Tod geredet wird, ist ja echt für eine Kinderserie überraschend düster. Sogar die nervigen Flatterfeen haben diesmal gut gepasst. Auch, wie das Thema mit der Nahrungskette eingebracht und auf Arambolien übertragen wurde, fand ich richtig toll. Kiribati kommt hier auch ausnahmsweise mal nicht "nur" böse rüber, sondern wie jemand, der die Konsequenzen seiner Profitgier nicht überblickt.
Also eigentlich ohne das Ende eine richtig gute Folge.
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23.11.2025 00:39
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