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158 - und der Feuergeist
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Stummel
Klein Töröö
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Findet ihr nicht auch, dass der Sprecher von Moody Firthway(Peter Striebeck) sich fast genau wie Joachim Nottke anhört?
Ich hab während der Folge gegrübelt, woher ich die Stimme kenne und mir fiel dann Sir Richard Attenborough als Weihnachtsmann im Film "Das Wunder von Manhatten" ein, der ja von Joachim Nottke gesprochen wird.
Hier kann man sich nochmal Peter Striebeck anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=U8P5D4u6UZA
Der Folge gebe ich übrigens auch eine Note 4. Wirklich gut war sie nicht
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07.02.2016 06:39
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Mikosch373
dey/denen
   
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Die drei Fragezeichen - und der Feuergeist (158)
Der Titel ist klangvoll und ansprechend und der Klappentext klingt großartig, was mich aber noch mehr begeistert ist das Cover: Er ist super gezeichnet, farblich wunderbar und absolut atmosphärisch. Allein durch das Cover bekommt man total Lust auf die Folge!
Der Anfang ist auch sehr vielversprechend mit dem Gespräch über Außerirdische, dem einsetzenden Regen und dem dramatischen Unfall von Peter, bei dem die drei Detektive ihre neue Auftraggeberin kennenlernen. Das ist mal eine tolle Überleitung zu einem neuen Fall!
Die Oper wird zwar nicht ausführlich beschrieben, aber durch das Cover hat man ein tolles Bild von der Fassade und durch die Musik kommt sofort Opernatmosphäre auf. Gepaart wird das alles dann mit ein bisschen Grusel, weil im Keller alles verrostet ist, es überall nachhallt und die Jungs grünen Schleim finden.
Peters Verletzung wird immer wieder erwähnt, was irgendwie stutzig macht, die Probleme mit dem Opernpersonal sorgen für Spannung und Moody, der angeblich ein Büchlein bei sich hat, in dem die dunkelsten Geheimnisse der Stadt stehen, weckt erst recht meine Neugier und trägt auch sehr zur Atmosphäre bei, denn was ist mysteriöser als ein Haufen Geheimnisse?
Der Besuch bei der Requisiteurin gefällt mir ebenso wie das Herumstöbern in den Kellergewölben, bei dem Peter wieder stürzt und auch noch den Anzug ruiniert, den seine Mutter ihm aufgedrängt hat. Ein spannender Moment!
Auch das Feuer während der Oper ist sehr spannend erzählt und die entstehende Panik kommt glaubhaft rüber. Der Diebstahl des geheimnisvollen Buches von Moody ist aber eine noch höhere Spannungsspitze. Die Geheimnisse sind nun in Gefahr…
Leider wird das Buch sofort wieder gefunden, das dämpft die Spannung sehr, auch wenn Pounder seine Unschuld beteuert und der Diebstahl dadurch noch nicht aufgeklärt ist. Die Theorie mit dem Kopierer sagt mir aber sehr zu.
Moody ist irgendwie ein cooler Charakter. Erst droht er den drei Detektiven mit Mord und dann bietet er Peter und Bob Kaffee und Schokolade an. Ob es als Lacher gedacht war, weiß ich nicht, aber ich habe gelacht.
Die Notizen und Moody sind natürlich hochinteressant und dass die Vorgänge in der Oper, der Diebstahl von Moody und der Überfall auf Abakulow zusammenhängen, gefällt mir gut, auch wenn es keine große Überraschung ist.
Was sich an den Klippen zuträgt, ist natürlich tragisch, denn der Beweis für außerirdisches Leben ist verloren. Aber damit ist die Geschichte noch nicht am Ende. Es geht nochmal in die Oper und dort findet dieses großartige Hörspiel sein ebenso großartiges Finale.
Fazit: 10 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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18.01.2023 16:35
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HerrSchmeichler
Sekretär
Dabei seit: 11.01.2022
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Ich finde die Folge nur Mittelmaß. - Spoiler!
Der Anfang ist an sich noch ganz gut, mit der Sichtung eines seltsamen Wesens in der Oper. Die Auftraggeberin (gesprochen von Ulrike Stürzbecher) ist allerdings ziemlich weinerlich angelegt und ihr Herumgejammer wird dadurch etwas nervig. Das gilt zumindest für die erste Hälfte, denn später spielt sie kaum noch eine Rolle. Und das trifft leider auch auf die Mehrheit der Opernangestellten zu. Lauter illustre Figuren, die dennoch recht blass bleiben, weil es irgendwann mehr um den Gangster Moody und den Alienforscher Abakulow geht. Dadurch stellt das Opernhaus zwar die Kulisse für den Fall dar, aber wirklich um die Oper geht es letztlich nicht bzw. nur wenig.
Dann gibt es einige Schwachstellen: Ein Kopiergerät erzeugt anderes Flackern als es ein Feuer tut. Man könnte Peter zugute halten, dass er wegen des Feuers aufgeregt war. Aber dann hat man da noch die Ungereimtheit, dass Moodys Buch so dick ist, dass sich der Deckel des Kopierers nicht schließen lässt... und trotzdem trägt er es überall mit sich herum? Entweder, es ist ein kleines Buch, dass er immer am Mann trägt, oder ein dickes, das dann aber auch zu schwer sein müsste, um es in der Brusttasche bei sich zu führen. Auch, dass Abakulow nach dem Einbruch und der Zerstörung seiner Daten innerhalb von 2 Wochen keine weitere Sicherheitskopie von der einzigen ihm verbliebenen CD gemacht hat, wirkt äußerst fahrlässig.
Die Folge hatte Potenzial und an sich bieten die einzelnen Elemente durchaus Futter für eine spannende Folge: Beweise für außerirdisches Leben, ein Buch voller Geheimnisse von Rocky Beach, eine große Oper voller (möglicherweise) interessanter Charaktere... Aber so richtig wird daraus kein Ganzes. Die Atmosphäre ist aber an sich ganz gut.
5 von 10 Punkten
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05.11.2025 21:39
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