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160 - Geheimnisvolle Botschaften
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Die drei Fragezeichen - Geheimnisvolle Botschaften (160)
Der Titel ist okay und der Klappentext hört sich toll an, nur das Cover trifft wieder nicht meinen Geschmack. Der Anfang auf dem Mittelaltermarkt gefällt mir und auch die Überleitung zum eigentlichen Fall ist durchaus gelungen.
Der Spruch mit den drei Ausrufezeichen ist natürlich ein kleiner Lacher, aber sonst überwiegt meine Neugier, denn das mit dem Pergament und dem Professor ist genau nach meinem Geschmack.
Die Szene, in der Peter ins Hotelzimmer einbricht und erst von Justus und dann von Bob angerufen wird, dass er verschwinden und sich verstecken soll, ist sehr, sehr spannend erzählt. Allerdings erinnert die Zähne auch an „Pfad der Angst“, als Bob die Erfindung geklaut hat.
Das Gespräch zwischen den beiden Wissenschaftlern ist schön anzuhören, besonders da Frank von Simon Jäger gesprochen wird, und das mit dem Palimpsesten ist such immer wieder interessant, egal, wie oft man es schon in Abenteuerfilmen und anderen Hörspielen gehört hat.
Das Stöbern im Archiv finde ich auch sehr gelungen, irgendwie gemütlich. Vor allem gefällt mir, dass Bob die richtige Akte findet, immerhin ist er bei den drei Detektiven zuständig für Recherchen und Archiv.
Dass Jones und Shu Liin den Jungs die Akte abnehmen ist natürlich unglücklich, wird aber dadurch gerettet, dass Bob den Zettel in der Akte vorher abfotografiert hat. Sehr gut!
Beim Rätseln erklärt Justus auch schön Ligaturen und die sind sogar wichtig für die Lösung! Das gefällt mir sehr! Es dürfen gerne noch öfter Dinge aus dem Druck oder der Mediengestaltung vorkommen!
Auf dem Friedhof wird es durch das Krächzen der Raben und die Beschreibung der verwitterten Gräber atmosphärisch und als alle unten in der Gruft sind und es stockfinster wird, ist das auch ein bisschen gruselig.
Die Rettung durch Barbara und Inspektor Cotta ist auch okay, das mit dem vierten Fragezeichen passt für mich aber nicht richtig in die Geschichte. So aktiv war Barbara jetzt auch nicht, sie hat mehr Peter bewirtet oder alten Klatsch gelesen, als zu helfen.
Jones und Shu Liin fand ich leider auch überzogen, das mit der Peitsche und der Kampfkunst war einfach zu viel. Das hat die Stimmung dann leider etwas trashiger gemacht.
Fazit: 6 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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18.01.2023 19:24
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