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161 - Die blutenden Bilder
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Maybe
Gelöschter Account
Dabei seit: 11.08.2010
Beiträge: 10.477
Spiel-Beiträge: 4155
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Kann mich Wernerbros nur anschließen...
Es ist in Ordnung, aber nichts, was einen umhaut...
Da hatten die ??? schon bessere "Bilder-Fälle"
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31.03.2016 18:22
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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1. Experte: Wendy
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Die drei Fragezeichen - Die blutenden Bilder (161)
Ich habe die Folge vor einigen Jahren mit einem Punkt bewertet, erinnere mich aber nicht an den Grund. Ich erinnere mich eigentlich überhaupt nicht mehr an die Folge, deshalb werde ich den einen Punkt einfach rauslöschen und ohne Vorbehalte an das Hörspiel rangehen.
Der Titel ist absolut klangvoll und macht mir große Lust auf die Folge, das Cover gefällt mir ebenfalls sehr und der Klappentext hört sich total vielversprechend an. Kunst ist eigentlich immer ein tolles Thema für die drei Fragezeichen.
Es geht spannend los mit dem Mord an dem Porträt und dem berüchtigten Bildermörder, der in Rocky Beach sein Unwesen treibt und die Bilder, die er stiehlt, zerstört, wenn die Besitzer nicht zahlen. Das allein ist schon wunderbar, aber Peters Kommentar über Mrs. Kretchmer sorgt nebenbei noch für einen ersten Lacher. Ein toller Einstieg!
Durch das belauschte Gespräch und die dreizehn Bilder, die auf dem Schrottplatz aufgetaucht sind, wird es schnell noch spannender und der neue Gehilfe der Familie Jonas macht sich durch sein scheinbar dämliches Gemüt ziemlich verdächtig.
Die Suche nach den Bildern ist ganz nett, könnte stellenweise aber ein bisschen fesselnder sein. Zurück auf dem Schrottplatz wird Brocks Dummheit wirklich auffällig, das mit dem Wort „Porträts“ wirkt auch total gespielt.
Die Untersuchung des sichergestellten Bildes und die Recherchen bei der Rocky Beach Today bringen wieder etwas mehr Spannung in die Geschichte. Das mit den Bildern hinter den Bildern mag ich auch sehr.
Ein toller Bluff und eine tolle Wendung, durch die es nochmal interessanter wird. Peters Erkundungen bei Mrs. Field sind auch sehr gelungen, der Fund der „blutigen Leiche, die lebt“ ist gleichzeitig und lustig und dramatisch.
Dass der Bildermörder eines der dreizehn Bilder entführen würde, war abzusehen, aber es ist eine gelungene Weiterentwicklung der Geschichte, die die Spannung anheizt.
Dass (Achtung, Spoiler!) der Gärtner der Bildermörder ist, ist relativ klar, sobald der Kerl auf die Bildfläche tritt, aber da er so spät auftaucht, ist das nicht so schlimm.
Den Maler, der die falschen Bilder angefertigt hat, habe ich auch schon sehr früh verdächtigt, da hätte ich mir dann doch einen anderen Täter gewünscht.
Dass Brocks Dummheit einfach nur Dummheit war, finde ich ganz gut, es wäre zu offensichtlich gewesen, wenn er der Täter gewesen wäre. Aber ich hoffe, der taucht nie wieder auf.
Alles in allem ist das für mich eine Folge im oberen Mittelfeld. Hier und da hätte man sicherlich noch mehr rausholen können, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt und das mit dem Bildermörder finde ich immer noch grandios.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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18.01.2023 20:47
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