Peter alleine in der „Gruselfabrik“, schade, dass man diese Szene nicht miterleben darf. Immerhin wird die Erzählung mit einem Video angereichert.
Ein Kästchen mit Nummernschloss, das Peter an sich nimmt und dessentwegen er mit einem Messer beworfen wird.
Ein Anruf, Morddrohungen, das Kästchen soll zurückgegeben werden.
Ein glücklicher Zufall sorgt dafür, dass es bei Morton gelandet ist. Kleine Flucht vor dem Messerwerfer. Und noch jemand und dann noch ein buddhistischer Mönch.
Bis dahin gefiel mir die Folge ziemlich gut.
Doch dann kommen recht lange Dialoge, das war anstrengend anzuhören.
Auch nervig: Justus hat mal wieder eine Idee, an der er der anderen nicht teilhaben lassen will.
Da hatte dann auch den Überblick verloren: Wer gehört jetzt zu wem und will warum das Kästchen haben?
„Zieht die Schuhe aus.“ „Gut, aber auf Ihre Verantwortung. Justus hat manchmal…“ „Hmhm!“

Wenigstens etwas zum Grinsen.
Es geht in den Auflösemonolog, zwischendrin wird das Kästchen geöffnet – und drin liegt die Karte der Jungs, kleiner Scherz von Justus. Noch mehr Erklärung…
Schade, die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber durch diese langen Gespräche ist die Folge ziemlich zäh anzuhören.