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179 - Die Rache des Untoten
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Wernerbros
Papa vom Urmel
  
Dabei seit: 10.08.2010
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Herkunft: Saarländer in Franken
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So, mit etwas Verspätung habe ich mir die Januar Folge gestern angehört.
Die Folge beginnt für ??? Verhältnisse recht "normal" mysteriös.
Bob wurde im Testament eines Unbekannten bedacht, den er allerdings gar nicht kennt. Er muss sich an einem Treffpunkt einfinden, an dem noch andere Erben warten, die ebenso wie er eine Art Rätsel erhalten haben.
Sie müssen allesamt mit einem Bus zu einem unbekannten Ort fahren.
Die Reise ins Ungewisse beginnt...
Grundsätzlich fand ich die Folge recht positiv, aber tat mich auch mit der Extra Portion Verwirrung ein wenig schwer.
Bzw. Verwirrung bzw. dieser Überraschungsmoment der Folge, was ja gleichzeitig den Höhepunkt der Folge darstellt ist ja grundsätzlich nicht schlecht, aber irgendwo auch sehr hanebüchen.
Ohne zu spoilern, aber die Art und Weise, wie Justus und alle anderen zunächst getäuscht werden und dann aber an einer Kleinigkeit den Schwindel entlarven ist wohl höchst dämlich !
Und ähnlich wie bei Tuch der Toten ist auch hier der Titel einfach nur "unangemessen" und suggeriert Spannung/Paranormales, was in der Folge dann überhaupt nicht zum Tragen kommt.
Ich vergebe eine 3.
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04.08.2016 08:53
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04.08.2016 08:59
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Retro
Junghexe
Dabei seit: 09.09.2020
Beiträge: 1.167
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Solche Titel gibt es öfter. 
Ja, der "Verursacher" kommt zwei mal vor, und von einem Verstorbenen wird erzählt, doch kein "Untoter" taucht auf.
Inhaltlich ist in dieser Folge "mehr" drin als in mehreren anderen Folgen "zusammen gelegt". Potential für einen Dreiteiler allemal vorhanden.
Anfangs tat ich mir auch etwas schwer, doch gabs den "großen Unterschied" zu Folgen wie "Die flüsternden Puppen". Und zwar den, "mit Spaß" am Ball zu bleiben, statt sich mühsam durchzuhangeln.
Platz 3 der Folgen 170-179.
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29.07.2021 16:48
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Die drei Fragezeichen - Die Rache des Untoten (179)
Der Titel klingt nicht wahnsinnig originell, aber das Cover ist absolut atmosphärisch und der Klappentext klingt sehr, sehr vielversprechend. Der Anfang ist auch sehr interessant mit dem Brief, dem Treffen mit den anderen Schicksalserben und dem komischen Testamentsvollstrecker.
Dass Justus, Peter und Bob einfach so mit ihm und den anderen mitfahren, obwohl sie nicht genau wissen, was es mit der Sache auf sich hat, ist nicht gerade die allerbeste Vorbildfunktion, aber ansonsten gäbe es ja auch keine Geschichte. Und natürlich macht die eventuelle Gefahr das Hörspiel auch spannender.
Mit der Ankunft zieht eine gemütlichere Atmosphäre ins Hörspiel ein und durch das Cover stellt man sich die Hütte auch düster und abgelegen vor, auch wenn sie nicht allzu genau beschrieben wird. Thomas Fritschs Stimme tut ihr übriges, um die Atmosphäre hochzutreiben.
Hochgetrieben wird aber auch die Spannung, als Peter mitten in der Nacht Knowsley am Fenster sieht und Erbin Wendy nach einem markerschütternden Schrei verschwunden ist. Dass in der Hütte niemand Netz hat, ist vorhersehbar, aber es trägt zum Gefühl der Abgeschiedenheit bei, denn ohne Netz können sie den Busfahrer nicht anrufen und folglich nicht fliehen.
Das Stöbern im Wald, die Verletzung von Bob und die Szene an der Brücke sind sehr unterhaltsam erzählt und die Spannung steigt, als Knowsley das Seil der Brücke durchtrennt und Bob verschleppt. Peter will sich natürlich sofort in die Schlucht stürzen und Bob retten, aber nicht alle Erben sind so begeistert von der Idee.
Als Bob wieder auftaucht, liegt er halbtot im Gebüsch. Da kommt es nur recht, dass Sam zufällig vorbeikommt, weil er angeblich angerufen wurde. Bei der Straßensperre vermutet man natürlich eine Falle, aber die Polizisten scheinen echt und verständigen sogar einen Krankenwagen.
Das mit dem Häftling, der heute Morgen entflohen ist, ist ein interessantes Detail, denn durch die späte Flucht kann es eigentlich keiner der Anwesenden sein. Aber als Justus sich über Bob beugt und stutzt, entsteht zumindest in meinem Hinterkopf eine Theorie. Vor allem, als der Sanitäter auch noch eine ziemlich seltsame Diagnose stellt.
Die folgende Szene mit dem Krankenwagen ist leider so erzählt, dass man nicht versteht, was vor sich geht, auch weil man die Stimmen nicht zuordnen kann. Aber als der falsche Bob anfängt, zu sprechen, sich als Bobby bezeichnet und Justus und Peter seine Kumpels nennt, ist klar, dass Bob noch immer verschwunden ist.
Die Theorie, die ich aufgestellt habe, deckt sich ziemlich mit dem, was bei der Ankunft der Polizisten aufgedeckt wird, aber ich habe den Polizisten für einen Komplizen und nicht für einen auf der guten Seite gehalten und dass der Notar der Bruder ist, habe ich auch nicht kommen sehen. Ich dachte, der macht das alles des Geldes wegen.
Alles in allem eine sehr gelungene Folge. Sie ist spannend, die Waldatmosphäre ist gut spürbar und auf die Auflösung kommt man erst kurz bevor Justus selbst alles auflöst. Ein paar Überraschungen inklusive.
Fazit: 9 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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28.01.2023 13:33
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