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142 - Tödliches Eis
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
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Die drei ??? in Alaska
Ein neuer Fall für die drei ??? an einem ungewöhnlichen Ort: In Alaska. Das Hörspiel basiert auf der gleichnamigen Vorlage von Kari Erlhoff, die mit dieser Folge ihren Einstand bei den drei ??? feierte. Ist sie eine gute Autorin? Da bekanntlich die Buchserie, der Hörspielserie um ungefähr 14 Folgen voraus ist, kann man nach sechs bisher von ihr veröffentlichten Buchfolgen konstatieren, dass sie eine sehr gute Autorin ist. Ich würde sogar von einer neuen vielversprechenden Ära sprechen. Auch ihr Erstlingswerk "Tödliches Eis" hatte mich damals überzeugt. Wie ist nun das Hörspiel geworden? Es ist überraschend gut geworden. Die Buchvorlage wurde sinnvoll gekürzt. Lediglich das letzte Viertel des Hörspiels wirkt etwas überhastet. Die Winter-Atmosphäre ist hervorragend geworden. Es wird auch spannend während der Handlung. Schön, dass es einige gelungene Gags und Rückbezüge ins Hörspiel geschafft haben. Übrigens: Die drei ??? kennen die Reporterin Carol Ford bereits durch den Fall "Meuterei auf hoher See". Das Cover ist schön, ein Highlight von Silvia Christoph.
Für einen erheblichen Teil des Hörvergnügens ist das hervorragende Sprecherensemble verantwortlich: Die drei Hauptsprecher sind gewohnt erstklassig in ihren Rollen, die sie nun schon 4 Jahrzehnte spielen. Von den zahlreichen Gastsprechern haben mir Jürgen Thormann als Mr. Woodland, Udo Schenk als Baxter Norsworthy, Robert Missler als Greg Harper, Meik Spallek als Jared Fox und Claudia Schermutzki als Carol Ford am besten gefallen. Thomas Fritsch als Erzähler war wieder toll.
Witzig: In der Journalisten-Menge habe ich Karin Lieneweg gehört.
Die Zwischenmusiken sind wieder auf gewohnt gutem Niveau. Geräusche und Effekte sind super, sie sind für die hervorragende Atmosphäre verantwortlich.
Fazit: Die neue Folge "Tödliches Eis" ist ein Highlight der letzten 15 Folgen. Nur eine Folge hatte mir besser gefallen.
Ich vergebe 9 Punkte.
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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07.12.2021 20:50
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Die drei Fragezeichen - Tödliches Eis (142)
Der Titel klingt vielversprechend und der Klappentext hört sich spannend an. Das Cover finde ich allerdings nur vom Motiv her schön, nicht von der Ausgestaltung. Aber ich hoffe trotzdem auf eine gute Folge mit toller Schnee- und Eis-Atmosphäre.
Der Anfang mit der Anreise und der Überraschung, dass noch ein Fall an dem Job dranhängt, gefällt mir gut. Durch die Löschaktion mit dem Schnee und das Geknirsche kommt auch sofort die gewünschte Atmosphäre auf und die Sabotageakte sorgen für Spannung.
Beim Start des Rennens gibt es ein kleines Highlight, als Peter mit hellseherischen Kräften Justus übertrumpft. Aber Bob verdirbt Peter leider seine Inszenierung. Aber spätestens als die drei Detektive die Nordlichter sehen, ist das vergessen und alle freuen sich über das Lichtspiel. Die Hörenden sehen es zwar nicht direkt, aber die Nordlichter tragen sehr zur Atmosphäre bei.
Auch die Nachtszene, in der Peter Baxter Norsworthy beobachtet und ihm durch den Schnee nachläuft, ist sehr atmosphärisch. Thomas Fritsch macht einen tollen Job als Erzähler und Jens Wawrczeck spricht so, dass man gleich an Nacht denkt. Dazu kommen die leise knirschenden Schritte im Schnee.
Der Test mit dem Parfüm gefällt mir auch gut, vor allem das Entsetzen von Peter und Bob, als Justus sie einfach mit der arktischen Brise einnebelt. Kurz darauf schenkt Justus seinen beiden Kollegen zur Belohnung reinen Wein ein und erklärt seine Theorie.
Bei dem fingierten Unfall können sowohl Bob, als auch Peter durch schauspielerisches Talent glänzen, auch wenn sie ihre Rollen sofort aufgeben, als Candace die Szenerie verlässt. Die kleine Wendung gefällt mir auch gut, vor allem, dass Peter Bob einfach so zum Hierbleiben verdonnert. Die Verfolgungsjagd bringt noch ein bisschen Action in die Story.
Nach der kleineren Wendung folgt dann eine größere Wendung, was ich sehr gut finde, denn ohne wäre mir die Story zu einfach gewesen. Außerdem kann Jürgen Thormann so nochmal als unangenehmer Bösewicht glänzen. Die Auflösung der ganzen Sache gefällt mir so insgesamt sehr gut.
Die Rettung durch Bob ist ebenfalls eine sehr gute Szene, und dass der Rotbauchfliegenschnäpper endlich mal vorkommt, finde ich auch toll. Der Spruch von Norsworthy über das Lesen im Knast ist auch nicht schlecht. Die letzten Details werden, wie auch in der Vorgängerfolge, bei einem letzten Gespräch geklärt. Peters Überraschung für Justus hätte mir fast noch einen Punkt entlockt.
Fazit: 8 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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13.01.2023 14:55
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.446
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Eine ehemalige Goldgräberstadt im Norden, nahe der Grenze zu Alaska – spannendes Setting.
Äußerst kurzfristig betätigen die drei ??? sich als Unterstützer bei Dreharbeiten über ein Hundeschlittenrennen. Und einen Fall gibt es natürlich auch noch. Oder zwei in eins, neben der Sabotage beim Rennen gibt es auch einen Diebstahl im Museum, natürlich gehört am Ende beides zusammen.
Rennstart. Schöne Melodie, kenne ich aus dem Hörspiel „Knecht Ruprecht erzählt“, und der ist auch gerne im Schlitten unterwegs. Allerdings ohne Hunde.
Leider zieht die Geschichte sich mit der Zeit, trotz lustiger Szenen – etwa als Justus den armen Peter ohne Vorwarnung mit stinkigem Parfum einnebelt.
Who is who? Zu viele Menschen, zu viele Namen. Da geht es mir wie Peter anfangs, bloß dass der irgendwann Durchblick bekommt.
Zwischenzeitlich ermittelt man getrennt, täuscht einen Unfall vor, trifft mal wieder auf einen Versicherungsdetektiv, bezeichnet das ganze als „kühlgelagerten Sonderfall“. Eine lebensgefährliche Wanderung in Eis und Schnee droht, doch da sorgt Bob für die Errettung seiner zwei Kollegen. Und er kann den Ruf des Rotbauchfliegenschnäppers.
Die Saboteurin ist ganz nebenbei überführt und dann wird auch noch die Karte überreicht… und es kleckert noch etwas weiter…
Wie so oft: Spannende Geschichte, leider etwas langatmig.
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01.10.2026 19:27
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