Sehr schön inszeniert, ein Anfang ohne Justus ist auch mal nett.
Peter fürchtet sich vor Außerirdischen, Bob glaubt an eine harmlose Erklärung.
Es gibt etwas hin und her, ob man sich näher damit beschäftigen soll, das hätte gerne kürzer abgehandelt werden können.
Ein Kreis auf einer Wiese – es sieht aus, als sei ein Ufo gelandet. Am Ende wird das aufgelöst, da frage ich mich, wie groß war der Brunnen. Oder: Wie klein stellen die sich ein UFO vor?
Aus heutiger Sicht klingt es irgendwie niedlich, dass Justus mit seinem Modem „schon ein paar Mal“ im Internet war, welche Sensation, wo doch das www längst selbstverständlicher Bestandteil des Alltags der allermeisten Menschen ist. Und dann noch das Geräusch.
Immerhin findet man so Cosma und die erzählt was von Männern in schwarz.
Ein Video, alles wird noch mal zusammengefasst und überlegt, wer das Video schickte.
Dann werden noch ein paar abgedrehte Dinge erzählt (Hybridenzucht

) und Justus hat mal wieder als Einziger den Durchblick und klärt die Unwissenden um ihn herum auf. Schwarze Männer gibt es nicht, Carol nicht, UFOs nicht. Stattdessen gibt es einen Bestsellerautor, der alles nur zusammenspinnt und Geldsorgen mit seiner Orangenplantage hat. Also fast ein Nichtfall, denn alles war nur eine riesige Show und was bislang passierte, war nicht mal strafbar.
Ziemlich unterhaltsam, hat aber auch so seine Längen.