Tim hört neuerdings leidenschaftlich Nachrichten, was Klößchen nervt. So erfährt man mal auf anderem Wege, welches besondere Verbrechen sich aktuell in der Millionenstadt ereignet.
Tim sorgt sich um Gabys Sicherheit, eine sehr vage Vermutung, aber der Klappentext hat ja schon gespoilert, dass Tim richtig liegt.
„Wo ist mein Handy? Klößchen, du sitzt drauf!“ - „Na, hoffentlich hat mein Hintern keine SMS verschickt!“
Gaby und Freundin Naike stolpern in die Ganovenbande und werden mitgenommen. Gaby gibt sich kiebig, längerer Dialog, eher anstrengend. Der Erzähler berichtet Einzelheiten über das „Schlangenmaul“.
Das Mädchengekreisch ist anstrengend und das Ganovengeläster ist auch nicht besser.
Knapp die halbe Folge um und endlich darf Karl mal was sagen.
TKK forschen nach dem Verbleib der Mädchen, finden das Versteck der Verbrecher und machen sich auf zur Nachtwache bei drei Banken, die zum nächsten Tatort werden könnten.
Erst schmatzen die Ganoven noch ins Mikrofon, dann endlich greift Tim ein, rumms, krach.
Die Mädchen werden befreit, Folge fertig.
Die Folge ist so furchtbar langatmig. Und dann diese schrillen Mädchenstimmen und diese ebenfalls unangenehm anzuhörenden Ganoven. Nee, nicht mein Fall.