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160 - Das Grauen naht um Zwölf



Erscheinungsdatum:26.09.2008
Länge:ca. 43 Min.
Buch:
Regie:
Ton:
Buchvorlage:
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6.93
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Inhalt
TKKG können ihr Glück nicht fassen! Gaby hat bei einem Halloween-Kostüm-Entwurf-Wettbewerb den ersten Preis gewonnen und darf mit ihren drei besten Freunden an einer Wochenendtour auf dem Luxus-Liner "Lucifer" teilnehmen. Schon nach kurzer Zeit ereignen sich auf dem Traumschiff unheimliche Dinge: Eine Geistererscheinung sorgt für Unruhe, ein Gast löst sich scheinbar in Luft auf und kehrt nicht mehr zurück… Als genau um Mitternacht eine Frau über Bord stürzt, breitet sich Panik unter den Gästen aus. Tim glaubt nicht mehr an einen harmlosen Halloween-Spuk. Gemeinsam mit Karl, Gaby und Klößchen verfolgt er die Spur eines teuflischen Plans.

Rollen & Synchronsprecher

#Adlernest

#Angst

#Beschattung

#Falle

#Feuerwerk

#Fotografieren

#Halloween

#Internat

#Klopfen

#Koffer

#Meer

#Mitternacht

#Musik

#Nacht

#Samstag

#Schiff

#Verkleidung


Zum Ende der Seite springen 160 - Das Grauen naht um Zwölf
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Autor
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Murphy ist männlich Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?


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Dabei seit: 21.04.2021
Beiträge: 3.444
Spiel-Beiträge: 38

1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???



Eine gruselige Nacht auf hoher See

Passend zu Halloween veröffentlichte damals Europa ein TKKG-Gruselhörspiel. Mich hat diese Folge gut unterhalten. Zwar gibt es nur wenige Gruselszenen, aber die ganze Geschichte ist gut durchdacht und logisch aufgebaut worden. Die Dialoge sind wieder hervorragend und dieses Mal war die Auflösung meiner Meinung nach wirklich überraschend. Das interessante Cover wirkt eher lustig als gruselig. Der Hörer erfährt dadurch, wie die TKKG-Bande gekleidet ist.

Die Sprecherleistungen sind überwiegend gut. Die vier Hauptsprecher haben eine ausgezeichnete Arbeit abgeliefert. Von den Gastsprechern hat mir Lutz Herkenrath als Christopher und Jacob Weigert als Frankenstein am besten gefallen, da sie ihre Rollen am glaubwürdigsten präsentieren. Roy Martens als Stewart und Lena Vogt als Rezeptionistin haben mir nicht gefallen, da sie wenig glaubwürdig wirken. Zuletzt bleibt zu sagen, dass Wolfgang Kaven als Erzähler hörenswert ist.

Die Zwischenmusiken sind gut ausgewählt und eingesetzt worden. Ein gutes altes Musikstück, dass auch schon damals in der „H. G. Francis Gruselserie“ eingesetzt wurde, ist mir bei der ersten Gruselszene aufgefallen. Dank der passenden Geräusche und Effekte ist auch die Atmosphäre wieder erstklassig.

Fazit

Der Hörer bekommt eine weitere gute Folge von André Minninger serviert. Wer sie noch nicht kennt, sollte sie sich anhören. Innerhalb der ganzen Serie gehört sie zum besten Drittel aller Folgen.


7 Punkte

__________________
Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!


Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
24.02.2022 17:39

Olle_Viri ist männlich Olle_Viri
Blauer Töröö


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Dabei seit: 27.05.2023
Beiträge: 118
Spiel-Beiträge: 0

1. Experte: TKKG


Bewertung von Olle_Viri:

(Spoilergefahr!!!)
Es ist Halloween, und TKKG sind als Gäste auf dem Luxus-Liner 'Lucifer', auf dem eine riesige Halloweenparty stattfindet. Hier wird erstmal Atmosphäre und Stimmung aufgebaut, bevor der Fall überhaupt so richtig losgeht. Das wurde hier ganz gut gemacht und ist das richtige Rezept gewesen. Das schrille Geschrei angesichts des Totenkopfes im Nebel dann aber doch etwas übertrieben, vor allem dann noch von TKKG hinterher. Der Fall selber wurde extrem nach dem Baukastenprinzip erstellt, den die Täter diesmal sogar gefüllt mit Wackersteinen, Teufelskostümen und einer Puppe in Form eines überschweren Koffers mitschleppen. So kann man es natürlich auch machen. In der Theorie ist das Ganze zwar gut und logisch durchdacht, aber in der Praxis sehr fragwürdig an vielen Stellen. Eine Puppe mit Wackersteinen zu füllen, wenn sie nicht gleich in sich zusammensackt dürfte es zumindest Zeit kosten genau wie das Verkleiden als Teufel an Deck und schwer unbemerkt bleiben angesichts so vieler Gäste. Dass zahlreiche Gäste den Teufel zu fassen kriegen könnten (und damit der Plan ohnehin futsch ist), auch diese wahrscheinliche Möglichkeit wird (von den Verbrechern und Minninger) ausgeblendet. Eben ein bisschen Pipi Langstrumpf (ich mach die Welt wie sie mir gefällt) mit dem passenden Zubehör im Koffer, und es passt. Die Story ist somit zumindest praktisch gesehen eher schwach geraten. Dass es Minninger versteht, auch Sprecher unter fiktiven Masken verständlich in Szene zu setzen, das hat er bewiesen. Wobei es dann bei den 'Außerirdischen' schwierig wird für den Zuhörer. Von der Produktion ist das Hörspiel wieder gelungen, wenngleich die Sprecher diesmal doch eher mittelmäßig sind. Das Potential für auch gute Storys bei Minninger ist erkennbar, aber so wirklich hat er es seit seinem Einstand als Drehbuschreiber nur in der Sommercamp-Folge bisher umgesetzt finde ich.

Fazit: Halloween, Luxusliner und ein Fall aus dem Baukastenkoffer, der im Praxistest kaum überzeugt. Insgesamt in Ordnung, aber mehr dann auch nicht. 5/10

weitere Anmerkungen:

Tim als eleganter Vampir, Karl als Werwolf, der sich fast selber an seinen Zähnen verschluckt, Klößchen als Glöckner von Notre Dame (nicht mit Laterne sondern Schokoladentafel wenn man genau hinsieht). Gaby als waschechte Zigeunerin (es heißt zwar politisch korrekt Hexe im Hörspiel, sieht aber doch mehr nach Zigeunerin aus), das Kostüm hat sie sicher von ihrer Cousine Evi ausgeliehen ;-)
31.10.2023 13:40
31.10.2023 14:05

Volker_Mars ist männlich Volker_Mars
Ökohexe


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Dabei seit: 01.06.2021
Beiträge: 1.930
Spiel-Beiträge: 254
Herkunft: Hannover

1. Experte: TKKG
2. Experte: Fünf Freunde
3. Experte: Bibi und Tina


Bewertung von Volker_Mars:

Auch eine tolle Folge!

Natürlich ist im allgemeinen Hörspielkosmos es etwas ausgelutscht, dass man Urlaube im Preisausschreiben gewinnt, aber nun gut.

Die Folge fand ich toll.

Durch die Halloweenstimmung hat das ganze dann sowieso einen etwas düsteren Touch!

Die Auflösung war auch etwas überraschend.

9 Punkte. Fettes Grinsen
22.02.2024 22:37

Chantal-Marie ist weiblich Chantal-Marie
Oberhexe


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Dabei seit: 01.02.2022
Beiträge: 3.339
Spiel-Beiträge: 39
Herkunft: Kiel

1. Experte: Bibi Blocksberg
2. Experte: Bibi und Tina
3. Experte: Die drei !!!


Bewertung von Chantal-Marie:

Tolle Folge. Der Fall war mal ein bisschen was anderes, so wie auch die Folge an sich.

Dass TKKG auf einem Schiff waren fand ich gut, liebe dieses Setting. Fand ich auch schon bei anderen Serien toll.

Den Fall fand ich sehr gut und auch die Auflösung mochte ich. Man hatte hier auch mal ein anderes Motiv.
27.03.2024 15:11

Klara_Fall ist weiblich Klara_Fall
Junghexe


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Dabei seit: 10.11.2023
Beiträge: 1.039
Spiel-Beiträge: 708


Bewertung von Klara_Fall:

Nicht so ganz "meine" Folge. Zu viele "dissonante" Töne. Gaby als Hexe, die aufgeregten Schreie ob des Totenschädels im Nebel etc.

Die Story ist okay. Preisausschreiben und Gewinn der Schiffstour: jou.
Die Verkleidungen von TKKG und anderen Gästen: okay (der kleine Außerirdische Fettes Grinsen Alien )
Dann kommen mir einige Dinge zu gestellt und ich ertrage die Art von Sabine Kuhlenberg nur schwer. ...sehe gerade, dass die Sprecherin eine langjährige "Großstadtrevier"-Polizistin ist (habe ich manchmal mit meiner Oma geguckt früher) ... da mag ich sie mehr ...

Das Ende war okay. Mehr aber auch nicht...

Nicht 666, sondern 6 Punkte Zwinker

__________________
Heute ist nicht alle Tage - ich komme wieder, keine Frage! (Paulchen Panther)
(Bin mal ne Weile insgesamt etwas weniger online, also auch weniger hier, also nicht wundern bitte)
13.05.2024 15:25

HildaW ist weiblich HildaW
Karo Töröö


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Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 618
Spiel-Beiträge: 22


Bewertung von HildaW:

Es geht auf ein Traumschiff.
Gleich ein Zusammenstoß mit „Dr. Frankenstein“. Dann ein paar Aliens, etwas Geblödel, ab in Kabine 13, eine ver(w)irrte Künstlerin an der Tür.

Klößchen, der in anderen Folgen "zur Seekrankheit neigt", hätte gerne ein Unwetter. Schiff bewundern (keinerlei kritische Bemerkung über Kreuzfahrten), futtern, fotografieren, Nebelbank, eine Projektion sorgt für Panik. Der „Teufel“ benimmt sich seltsam, Tim vermutet, da muss was im Gange sein.

Und so wird wenigstens ein bisschen ermittelt, jedenfalls bis ein Feuerwerk angekündigt wird, das lenkt alle ab. Die eigentliche Tat ist schnell erzählt.
Am nächsten Morgen ist Kommissar Glockner an Bord, Tim im Bademantel hat eine Idee und verkleidet sich als Page. Dann werden alle Vorgänge samt Motiven erklärt. “Vor Inbetriebnahme des Mundwerks – Gehirn einschalten“ – den Satz hört man auch in einer Hanni und Nanni-Folge. Die ganze Szene ist mir zu langatmig, und hat mir zu viel von den Erklärmonologen des Justus Jonas.

Eine eigentlich gute Geschichte, viel Atmosphäre, aber: Viel Vorlauf, nur wenig Ermittlung, dann viel Erklärung. Nicht meins, ich mag es lieber, wenn ermittelt und nach und nach herausgefunden statt nur „herausgedacht“ wird.
26.01.2025 20:10

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