Oskar streift mal eben sein Halsband ab und entfleucht zu einer Hundedame. Karl und Gaby werden Zeuge eines Streits um eine Beule.
TKKG planen eine Toskanareise, sie sind mal wieder eingeladen.
Ein Ganovendialog über einen geplanten Überfall.
„Nur weil ich noch keine Führerschein habe“ darf der arme, 14jährige Flori nicht autofahren.
Flori wird entführt, vor den Augen seiner Mutter, es gibt eine Lösegeldforderung.
„Tim versuchte vergeblich zu telefonieren“ – klar, wie es gemeint ist, aber ich hatte erstmal Kopfkino, wie er den Hörer nicht abgehoben kriegt.
Die halbe Folge ist um und nun geht es im Luxusauto in den Urlaub. Der Horror-Trip beginnt dann auch bald.
Versuchter Diebstahl, Reifenplatzer, Farbbeutel und anderes.
„Das ist ja die Hölle, wer ärgert uns denn da?“ ruft Tim.

Irgendwann wird es doch etwas zäh.
Karl ist bloß genervt von dem Mangel an Durchblick, ansonsten ist er ja einiges gewohnt.
Endlich erfahren TKKG von Floris Entführung.
Dann die Ankunft, die Umgebung wird abgesucht und Karl darf zuschlagen, mit einem „schönen Ast“, den er zufällig fand.
Er- und Aufklärungen, Flori-Befreiung, ein paar abfällig-überhebliche Bemerkung gegenüber den Ganoven.
Florian erholt sich schnell, der Urlaub wird toll und selbst für Klößchen ist genug zu essen da. Happy End.
Schön spannend, auch wenn der zwischenzeitliche Erzähler-Einwurf, dass der eine Entführer den anderen austricksen will, etwas von der Spannung nimmt.