|
201 - Höhenangst
|
|
|
Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 7.898
Spiel-Beiträge: 99
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Fünf Freunde
 |
|
Vorwort: André Minninger, der neben seinem Job als Skriptautor seit einiger Zeit auch wieder Bücher für die drei ??? schreibt - nach einer mehrjährigen Pause - spaltet schon lange die DDF-Hörer- und Leserschaft in zwei Lager. Für die einen trifft er die Figuren perfekt, kann grandios Spannung verbreiten und hat die drei ??? Ende der 90er gerettet, angefangen mit „Stimmen aus dem Nichts“ (76), für die anderen hat Minninger bereits nach eben jenem Fall sein Pulver komplett verschossen gehabt, hat sich mit Trendthemen wie Discos, Computerspiele und Handys ins Aus katapultiert und zerstört obendrein in seinem Job als Skriptautor seit Jahren Stück für Stück die Hörspielserie.
Ich selbst stehe da wohl genau in der Mitte. Es ist meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen, dass die Zeit, in der die Hörspiele noch unbeschwerter, atmosphärischer und insgesamt spannender und temporeicher inszeniert waren, seit dem Rechtsstreit ab 2005 vorbei ist. Selbst schwache Storys aus dieser Ära höre ich mir eigentlich immer mal wieder an, auch weil die Spielfreude der Sprecher viel höher war und einfach mehr Kopfkino versprüht wurde. Seit 2008 lässt die Energie immer weiter nach. Ausreißer nach oben gibt es durchaus noch, aber weniger gehäuft, mit deutlich mehr Ausfällen zwischendrin und oft darf man nicht zu stark mit den Einserkandidaten der ersten 120 Folgen vergleichen, um sich nicht unglücklich zu machen. Was die Fälle angeht, die Minninger selbst verfasst hat, so bin ich der Ansicht, dass er meistens entweder wirklich grandios abliefert (76, 97, 99) oder grandios gegen die Wand fährt (79, 88, 106, 180). Minningers Fälle sind sehr ... speziell. Es ist bei ihm tatsächlich häufig so, dass man die Folge entweder abgöttisch liebt oder abgrundtief hasst. Vielleicht will er auch bewusst provozieren und absichtlich zwei Lager entstehen lassen, die komplett unterschiedlicher Auffassung sind - denn er polarisiert von allen aktiven Autoren eigentlich am meisten. Und auch Folge 201 „Höhenangst“ ist ein absolut spezialgelagerter Sonderfall...
Inhalt: Bob wird zu später Stunde per Telefon belästigt: Ein gewisser Loomy jagt ihm mit verstellter Stimme einen gehörigen Schrecken ein. Der Anrufer ist sich sicher, im dritten Detektiv den Zeugen eines Mordes erkannt zu haben - seines Mordes? Als Bob die ersten Kapitel des Thrillers „Höhenangst“ von Bestsellerautor Ben Hustler liest, wird ihm bewusst, dass es sich nicht um einen Telefonstreich handelt...
Meinung: Wird oder wurde mit der 2, die fortan als erste Ziffer auch auf den nächsten 98 Folgen aufgedruckt sein wird, eine neue Ära eingeleitet? Schon Folge 200 wurde auf sehr interessante und schwer objektiv bewertbare Art und Weise umgesetzt, mit „Höhenangst“ liegt nun eine der thrilligsten Folgen der ganzen Serie im Player. Ein Konzept, welches man bei TKKG bereits seit Beginn des Jahres ebenfalls langsam anfängt zu fahren, findet nun auch bei den drei ??? Verwendung. Die Buchvorlage habe ich schon einige Zeit im Voraus gelesen, diese litt massiv an der zu starken Ausschmückung von Nebensächlichkeiten und den ständigen Diskussionen der Detektive, was wie warum der Fall sein könnte und was man als Nächstes tun sollte, nicht zu vergessen die Geheimniskrämerei sämtlicher handelnder Figuren, bis die Seiten dann schließlich auch voll waren. Schon Hendrik Buchna hatte in seinem Werk „Im Reich der Ungeheuer“ (195) genau das gleiche Problem wie Minninger hier: Tolle Idee, starker Anfang, tolle Auflösung - und Pech, dass es noch einen Mittelteil gibt, den man auch irgendwie füllen muss. Bei einer Hörspiellänge von 78 Minuten ist es wenig verwunderlich, dass man das auch im Hörspiel zu spüren bekommt. Allerdings ist es - und das war bei der „Zeitreisenden“ (194) schon genauso - in der vertonten Version der Geschichte deutlich (!) besser genießbar. Hätte Minninger sich mal überwunden, die Schere stärker anzusetzen, einzelne Szenen gleich ganz außen vor zu lassen und das Skript zu straffen, „Höhenangst“ wäre möglicherweise eine der besten Folgen der Serie. Die hier begangenen Fehler sind zwar nicht sehr zahlreich, aber doch bedeutsam:
- Die Lesley-Story hat es leider auch ins Hörspiel geschafft und wie schon im Buch ist sie auch in der Vertonung absolut zum Fremdschämen. Davon abgesehen, dass Ann Montenbruck mit ihrer Sprecherleistung eher enttäuscht, bekommt ihr Wutausbruch eine derart stumpfe und gänzlich unnötige Auflösung, dass man sich die Haare rauft. Allein diesen Teil komplett wegzulassen, hätte den Fluss der Geschichte erheblich gefördert.
- Auch die gestelzten, dieses Mal viel zu hochgestochenen Monologe von Justus ziehen sich nicht nur durch das gesamte Buch, sondern ebenso durch das Hörspiel und Oliver Rohrbeck hat sichtlich Mühe, diese auch wirklich zu spielen und authentisch herüberzubringen. Dass er sich gerne mal gewählter ausdrückt, ist ja nichts Neues, aber hier meint es Minninger leider viel zu gut damit. Auf Dauer sehr anstrengend und befremdlich.
- Das Drumherum-Gerede der Figuren nervt auch im Hörspiel tierisch. Ich will jetzt nicht reden, ich kann jetzt nicht reden, trefft mich morgen da, kommt jetzt dorthin, ich will das jetzt noch nicht sagen, sondern erst 20 Minuten später ... Wenn man es genau nimmt, wird hier eigentlich gar nicht so viel ermittelt. Die ganze Hintergrundgeschichte kommt irgendwann ans Licht, aber eben nicht durch scharfes Kombinieren, durch Recherche oder Schlussfolgerungen. Die Klugheit von Justus, den Sportsgeist von Peter und die Belesenheit von Bob finden sich zwar allesamt im Hörspiel wieder (was ein klarer Unterschied zu „Im Bann des Drachen“ (192) ist, wo DDF ja ebenfalls nichts kombinieren oder recherchieren durften), aber so richtige Ermittlungsarbeit ist hier eher Mangelware. Es wird weder dem Hörer, noch den Detektiven wirklich eine Möglichkeit geboten, auch nur ansatzweise auf die Lösung zu kommen, sehr schade.
Indes, handwerklich ist „Höhenangst“, wenn man die Episode mit vielen Folgen aus dem 180er- und 190er-Folgenblock vergleicht, fast schon eine Granate. Unerwartet werden die Stellen aus dem titelgebenden Thriller einige Male vertont und mit Geräuschen versehen und man bleibt trotz der sich einschleichenden Längen einfach kontinuierlich am Ball. Es kann manchmal so einfach sein! Auch die Idee hinter dem Ganzen ist doch relativ neuartig, interessant und in einer solchen Form nie vorher da gewesen - und das nach 200 Fällen. Es funktioniert überdies auch meistens sehr gut, eine Thriller-Atmosphäre zu kreieren ohne gewisse Grenzen der Serie dabei zu sprengen - das hat Minninger schließlich bereits bei der Zeitreisenden (194) in puncto logische Erklärungen getan. Allerdings hat mich die Begründung, warum der Mörder im Roman ein Psychopath ist, eher leicht amüsiert als geschockt. Klar, dieses Detail spielt später noch eine Rolle, hätte man aber durchaus auch anders platzieren können.
Die Sprecherliste der Folge liest sich definitiv nicht schlecht, Christian Brückner ist nach seiner Gastrolle bei den Fünf Freunden nun auch hier erstmals zu hören und haucht dem Autor Ben Hustler gelungen Leben ein. Achim Schülkes ständiger Begleiter ist in dieser Folge ein Stimmverzerrer, der glücklicherweise nicht allzu stark nervt und sogar etwas Grusel aufkommen lässt. Axel Milbergs Performance zählt für mich zu seinen bisher stärksten seit seinem Einstieg in Folge 187, hier fügt er sich wunderbar ein, warum schafft er genau das zu häufig nicht? Die weiblichen Rollen sind insgesamt allerdings eher schwächer unterwegs, Celine Fontanges klingt angesichts der ihr zugedachten Figur gar nicht, wie es sein sollte, Ann Montenbruck hat wie bereits erwähnt auch nicht ihren besten Tag erwischt. Heidrun von Goessel hört man nach sehr langer Zeit - ihr letzter Auftritt müsste bereits bis zu „Giftiges Wasser“ (59) zurückliegen - auch mal wieder bei den drei ??? und auch wenn ihre Passage sehr kurz ist, so ist ihre lange Pause als Hörspielsprecherin unüberhörbar. Weitere Sprecher sind Holger Mahlich (sehr kurz), Woody Mues und Angelika Bartsch, welche von den weiblichen Sprechern mit Abstand am meisten überzeugt, aber gerne weniger fluchen dürfte. Während 2/3 der Detektive gewohnt souverän klingen, ist die Herausforderung, beinahe ununterbrochen geschwollen zu reden, für Oliver Rohrbeck mittlerweile leider etwas zu groß. Allerdings ist das nicht das erste Hörspiel, in dem er leistungstechnisch hinter seinen beiden Kollegen zurückfällt.
Die Musikuntermalung ist stark, vielleicht nicht ganz so kohärent zu den einzelnen Szenen wie bei „Signale aus dem Jenseits“ (188), die ich nach der Veröffentlichung fast schon auf Dauerschleife laufen hatte, aber das ist schon Jammern auf hohem Niveau. Sowohl die älteren als auch die neuen Stücke fügen sich gut ein.
Fazit: Er hatte es in der Hand und wenn man ganz streng urteilt, hat Minninger es leider selbst zumindest teilweise verbockt. Im Ü120-Bereich ist Folge 201 zweifellos ein Knaller, im Bezug auf die gesamte Serie reicht es dann durch die genannten Störfaktoren „nur“ zu einer glatten 2. Damit schneidet das Hörspiel aber noch deutlich besser als das Buch ab (3-) und man sollte die Folge durchaus gehört haben. Hoffen wir mal, dass der Esprit auch in den nächsten Folgen wahrnehmbar ist. „Das weiße Grab“ (202) von Ben Nevis hat mir in Buchform durchaus zugesagt und sollte in Hörspielform eigentlich ebenfalls mindestens 4/5 Sternen wert sein.
__________________ „Vorsicht, Benjamin! Herr Schmeichler will dir schmeicheln!“
BeBl 63 - Der Computer
„Ich find die Idee gar nicht schlecht, Vater!“
„Gar nicht schlecht ist noch lange nicht gut. Du musst endlich einmal lernen, deine Meinung klar kundzutun!“
„Eben hat er sie noch ... kundgetan.“
„Ja, Herr Graf! Alex war sogar begeistert!“
B&T 20 - Mami siegt
|
|
|
29.09.2019 01:27
|
|
|
|
Wernerbros
Papa vom Urmel
  
Dabei seit: 10.08.2010
Beiträge: 5.776
Spiel-Beiträge: 717
Herkunft: Spiesen Elversberg
1. Experte: Gruselkabinett
2. Experte: Die drei ???
3. Experte: Benjamin Blümchen
 |
|
Die Nummer 201 hat mir auch richtig gut gefallen und ist für mich seit "die flüsternden Puppen" absolut die spannendste und wohl auch beste Folge.
Ich empfand die Drohanrufe, die Bob erreichen sehr gut gemacht und sie lösen ein sehr bedrohliches Gefühl aus.
Die Spannung/Stimmung wird zwar nicht die ganze Folge hindurch gehalten und die Story dahinter ist mir mal wieder einen Tick zu weit hergeholt, aber das sind nur kleine Meckerpunkte. Toll fand ich auch, Christian Brückner, die dt. Stimme von Robert de Niro in einem Drei Fragezeichen Hörspiel zu erleben.
Ich ärgere mich auch ein bisschen, nicht an der Record Release Party teilgenommen zu haben, da diese nicht allzuweit weg von mir stattgefunden hat. @Amenta kleines Grüßchen rüber an dich (nicht vorwurfsvoll ), das hätte bestimmt Spaß gemacht. Vielleicht das nächste Mal. 
Du musst dir die Folge auf jeden Fall noch anhören.
Ich vergebe eine 1/2
__________________ "An diesem Nachmittag habe ich verstanden. Es kommt im Leben nicht darauf an Hornhaut zu kriegen. Sondern mutig und klug zu bleiben, wenn es einen erwischt.
Es braucht beides, Mut ohne Klugheit ist gefährlich und Klugheit ohne Mut nutzlos"
"Erst wenn die Mutigen klug und die Klugen mutig geworden sind, wird die Menschheit einen Fortschritt machen"
|
|
|
29.09.2019 15:23
|
|
29.09.2019 15:27
|
|
|
|
Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 7.898
Spiel-Beiträge: 99
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Fünf Freunde
 |
|
Zitat von MewMew: | Deine Bewertung und deine Kritik passen für mich überhaupt nicht zusammen. Nach dem Lesen wäre ich bei dir eher zwischen 4-5 Punkten.
|
Nee, 4 Punkte waren es bei Minningers letzter Folge bei mir, die Zeitreisende. Durch die Produktion, die Story und die deutliche Qualitätssteigerung im Vergleich zur Buchvorlage hat sich Höhenangst durchaus das Doppelte verdient - die Folge hätte allerdings wie gesagt noch besser sein können. Bisschen schade. Ich bin halt einer von denen, die zwischen den zwei Fronten stehen, den Minninger-Verehrern und den Minninger-Hassern.
Wo ich den Amazon-Rezensionen zustimmen kann, ist, dass der Anfang wohl mit der stärkste Beginn einer Folge überhaupt ist. Danach wird aber leider zu stark auf die Bremse getreten. Dem Geheimnis des Bauchredners hab ich ja zB 9 Punkte gegeben, da war die Story vielleicht weniger kreativ, aber die Umsetzung dafür frei von unnötigen Szenen und weniger in die Länge gezogen. Das ziehts bei mir dann für Folge 201 letztendlich unter die 196.
__________________ „Vorsicht, Benjamin! Herr Schmeichler will dir schmeicheln!“
BeBl 63 - Der Computer
„Ich find die Idee gar nicht schlecht, Vater!“
„Gar nicht schlecht ist noch lange nicht gut. Du musst endlich einmal lernen, deine Meinung klar kundzutun!“
„Eben hat er sie noch ... kundgetan.“
„Ja, Herr Graf! Alex war sogar begeistert!“
B&T 20 - Mami siegt
|
|
|
29.09.2019 21:47
|
|
|
|
City_Uhu
gelöschter User

Dabei seit: 16.05.2021
Beiträge: 1.731
Spiel-Beiträge: 107
 |
|
Zitat von MewMew: | Vorweg: Mein Beitrag kann Spoiler enthalten!
201 - Höhenangst
Ich habe das Hörspiel gestern zum Einschlafen angemacht und das war leider echt ein Fehler. Die Geschichte ist die Beste in den letzten Jahren und zieht am Anfang die Spannungskurve an und bleibt bis zum Schluss großartig. Die "Bob"- Folgen sind sowieso immer gut, da haben die Autoren immer einen guten Riecher. Da wurde ich bisher noch nicht enttäuscht. Überrascht war ich über die Gestaltung der Buch-Szenen. Diese mit Geräuschen und Stimmen zu untermalen, hat echt für viel beklemmende Stimmung gesorgt. Besonders ist hier auch das Auftauchen von Lesley. Tolle Frauenrollen sind so rar geworden und es tat richtig gut, sie zu hören. Der Grund für ihren Ausraster war zwar so lala, aber insgeheim wusste man ja, dass sie in Bob verknallt ist. Im Ganzen bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend und eröffnet immer wieder einen neuen Twist. Überraschend und nicht vorhersehbar. Keine Lacher am Schluss, keine ewigen Monologe von Justus. Passte perfekt. Ich hatte bei 80 Minuten Spielzeit echt meine Bedenken am Anfang, aber man merkt es nicht. Die Zeit verfliegt spürbar. Die Sprecher leisten auch eine super Arbeit und jeder passt perfekt.
Diese Folge gehört jetzt schon zu meinen Top 20 der Serie. Von mir auch klar: Note 1!
|
Klingt interessant, vielleicht wage ich mal einen Versuch, das Cover spricht mich auch an.
Aber 78 Minuten für eine drei ??? Folge schreckt mich wieder eher ab...
__________________ "Mach es Dir einfach, okay? Was ist 1 plus 1?"
"Wurzel aus 4, wieso ?!"
|
|
|
26.05.2021 17:51
|
|
26.05.2021 17:53
|
|
|
|
City_Uhu
gelöschter User

Dabei seit: 16.05.2021
Beiträge: 1.731
Spiel-Beiträge: 107
 |
|
Ich brauche ja keinen Wiedereinstieg, ich gehe da wenn überhaupt frei Schnauze, wie bereits erwähnt, sind mir Art und Weise der neuen oder neueren Folgen nicht fremd, sonst wüsste ich nicht, dass sie größtenteils bei mir nicht mehr kicken...
Jetzt sehe ich 78 oder 82 Minuten, nee, lassen wir es gut sein, mir war der Nebelberg schon quälend in die Länge gezogen seinerzeit, das ist halt, wie wenn man jedes Mal auf dem Burger die Tomaten und Gurken abbestellt...
__________________ "Mach es Dir einfach, okay? Was ist 1 plus 1?"
"Wurzel aus 4, wieso ?!"
|
|
|
27.05.2021 13:25
|
|
27.05.2021 13:27
|
|
|
|
Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 7.898
Spiel-Beiträge: 99
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Fünf Freunde
 |
|
Klar, das gibts überall, in jeder Serie, es geht ja eher ums Grundsätzliche, Durchschnittliche. DDF waren für mich auch mit ca. 60 Minuten immer am Stärksten (trotzdem ist meine Lieblingsfolge die 169), bei FF und TKKG dann eher 40-50 Minuten. Was mich zu dieser Folge hier zurückbringt, die hätte grundsätzlich auch auf 80 Minuten perfekt laufen können, wenn sich einiges nicht so ziehen würde.
Und um Gottes Willen, bring Dittert bloß nicht auf solche Ideen...
__________________ „Vorsicht, Benjamin! Herr Schmeichler will dir schmeicheln!“
BeBl 63 - Der Computer
„Ich find die Idee gar nicht schlecht, Vater!“
„Gar nicht schlecht ist noch lange nicht gut. Du musst endlich einmal lernen, deine Meinung klar kundzutun!“
„Eben hat er sie noch ... kundgetan.“
„Ja, Herr Graf! Alex war sogar begeistert!“
B&T 20 - Mami siegt
|
|
|
27.05.2021 14:52
|
|
|
|
City_Uhu
gelöschter User

Dabei seit: 16.05.2021
Beiträge: 1.731
Spiel-Beiträge: 107
 |
|
Zitat von Murphy: | Was dem Hörspiel fehlt, ist Atmosphäre. |
Ich ziehe daraus jetzt mal spontan den Querverweis zur Folge 200.
Bei der bin ich bisher etwa bis dahin gekommen, als Justs Handy gefunden wird.
Vorher gab es u.a. die Szene in der alten Mine, da fehlt jegliche Atmosphäre, und da liegt dann für mich vor allem bei dieser Länge des HSP der Hase im Pfeffer. Dann kommen direkt Zweifel auf, ob ich das bis zum Ende durchziehe.
__________________ "Mach es Dir einfach, okay? Was ist 1 plus 1?"
"Wurzel aus 4, wieso ?!"
|
|
|
23.09.2021 13:03
|
|
|
|
|
| |