An diese Kurzgeschichte erinnere ich mich auch gut. Ich finde toll, dass man Peters alte Klavierlehrerin für einen Fall bemüht und dadurch ein bisschen mehr über Peters musikalische Vergangenheit erfährt. Mrs. Floyd ist auch irgendwie sympathisch, was alles gemütlicher macht.
Das mit dem Lehrstück und den falschen Tönen finde ich sehr interessant und dass Peter das Stück auf dem Klavier spielen muss, gefällt mir auch. Dass das Geld ausgerechnet in dem ausgestopften Hasen versteckt ist, vor dem Peter sich früher gegruselt hat, macht die Geschichte rund.
Fazit: 10 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Die Geschichte hat zwar wenig Spannung zu bieten, ist dafür aber eine gemütliche Rätselgeschichte. Auch die Klientin ist sympathisch. Dass man sich den Notenbezeichnungen bedient, finde ich eine schöne und kreative Idee.