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Geschrieben von Info-Box am 30.01.2021 um 14:20:
039 - und das Monster im Moor
Geschrieben von Mikosch373 am 01.05.2021 um 13:11:
Fünf Freunde - und das Monster im Moor (039)
Der Titel hört sich gut an, das Cover gefällt mir auch und der Klappentext erinnert mich ein bisschen an „Der Hund von Baskerville“. Die Wanderungen durch das Moor sind schön mitanzuhören und durch die Begegnung mit dem Monster wird es spannend. Die Auflösung ist eher unspektakulär, die Geschichte um den entflohenen Verbrecher gefällt mir ganz gut.
Fazit: 7 von 10 Punkten
Geschrieben von Retro am 19.08.2021 um 22:03:
@MihaiEftimin
Hier haben wir "Der Hund von Baskerville" ohne "Sherlock Holmes". Nicht nur weil es daran erinnert sondern auch weil die Verbrechergeschichte ziemlich ähnlich ist. Der entflohene Sträfling ist ein "Bruder" und nicht etwa irgend ein Fremder. Es gibt zwar leichte Unterschiede durch Vermixung und anderes Ergebnis, doch die Fünf Freunde sind hier ganz "Dr Watson". Und damit meine ich den ersten aus den 40er Jahren.
8 Punkte sind drin.
Geschrieben von MihaiEftimin am 19.08.2021 um 22:21:
Ja, das ist eindeutig DIE Holmes-Folge schlechthin.

Da hatte Frau Hartmann anscheinend gerade so eine Phase.
Geschrieben von Mangobanane am 20.08.2021 um 13:39:
Hm, ich bin mit der Folge nie so richtig warm geworden, obwohl hier eigentlich alle Zutaten für eine starke Geschichte vorliegen. Müsste ich mal wieder hören. Wahrscheinlich liegt’s daran, dass mir die Täter aus den Hartmann-Folgen meistens gut in Erinnerung geblieben sind und hier war das so 0815…
Geschrieben von Retro am 20.08.2021 um 13:58:
| Zitat von Mangobanane: |
| dass mir die Täter aus den Hartmann-Folgen meistens gut in Erinnerung geblieben sind und hier war das so 0815… |
Mit dem Fokus auf Täter kommt das auch hin. Bloß hier gibts "keinen" Täter, weil der eigentliche Täter die "Frau mit der Falschaussage" ist, (die nur kurz am Rande erwähnt wird) weshalb der "Unheimliche" unschuldig hinter Gitter saß. Es ist ein "unheimliches Abenteuer" mit Aussicht auf Rehabilitation zum Schluss.
Die Täter und Opfer aus Sherlock Holmes wurden hier auf eine einzige Figur zusammengeschmolzen. Daher klingt es 08/15. Was bei Holmes zur Täterschaft wurde, diente hier nur zum Eigenschutz.
Geschrieben von Skippy88 am 27.04.2022 um 22:14:
| Zitat von Retro: |
| Hier haben wir "Der Hund von Baskerville" ohne "Sherlock Holmes". |
Ich glaube, die Folge muss ich irgendwann mal wieder hören. An Holmes habe ich beim Hören irgendwie so gar nicht gedacht. Ist aber auch schon was länger her, als ich "Den Hund von Baskerville" gehört habe.
Mir hat die Folge jedenfalls sehr gut gefallen. Ich habe mich eine Zeit lang auch echt gefragt, was es mit diesem sechsbeinigen Monster auf sich hat.

Jupp, die Auflösung ist dann tatsächlich eher unspektakulär. Die Geschichte um den entflohenen Verbrecher aber ganz nett. Insbesondere das Ende fand ich gut. Mal was anderes.
Geschrieben von Dominik am 23.08.2022 um 18:29:
Ich fand die Folge richtig gut. Spannung im Moor, eine schöne Auflösung um den Verbrecher, ein halbwegs fieser Sergeant, den ich anfangs auch für den Gesuchten hielt. Also ingesamt toll, schön erzählt und zum Wiederhören.
8/10 Punkten
Geschrieben von Andromeda am 23.08.2022 um 23:05:
Aus der spannenden Aufmachung wurde meiner Meinung nach zu wenig gemacht. Es fehlt eine wirklich düstere Atmosphäre, die ebenfalls durch eine entsprechende Musik untermalt wird. Hinzu kommt, dass das Ende sehr abrupt auftritt. Wenigstens konnte man damals eine Entwicklung bei der Professionalität der Hauptsprecher erkennen. Im Vergleich zu neueren Folgen bin ich stets erstaunt darüber, wie natürlich insbesondere Alexandra Garcia ihrer Rolle Leben einhauchen konnte.
Alles in allem eine befriedigende Folge mit einem gehörigen Potenzial hinsichtlich der atmosphärischen Ausgestaltung. Wie es anders gehen kann, zeigt Folge 34 ,,und die Gespensterinsel".
Geschrieben von Chantal-Marie am 15.03.2023 um 01:27:
Eigentlich ist die Folge richtig gut gemacht. Es ist athmosphärisch, etwas gruseliger und sehr interessant durch das Monster, aber vor allem wegen dem Verbrecher. Mich hat es aber so gestört, dass man nicht erfahren hat, warum der Mann unschuldig im Gefängnis sitzt und ob er am Ende tatsächlich für unschuldig befunden wird. Das Ene bricht auch irgendwie so plötzlich ab, so dass ich dachte bei Spotify ist ein Fehler oder so. Die Auflösung des Monsters war auch nicht die spannendste.
6 von 10 Punkten
Geschrieben von Klara_Fall am 14.05.2024 um 07:54:
Gerade mal hier reingespitzelt, obwohl ich erst die Hälfte der Folge gehört habe. Meist gucke ich mir andere Wertungen erst an, wenn ich meine eigene im Kopf habe.
Gestern loste mir der MP3-Player diese Folge zu. Schon - ich mag es ja, wenn der Folgentitel zu Beginn der Folge genannt wird - als der Titel genannt wurde, zog ich innerlich fragend eine Augenbraue hoch. Und was ich bislang hörte, haut mich nicht um, so dass ich überlegte, ob ich heute überhaupt fertig höre. Denn bislang finde ich es eine eher gewöhnungsbedürftige Story.
Da die Resonanzen hier doch eher positiv sind, werde ich sie noch fertig hören.
Punkte und ausführlicher, was ich gut oder auch nicht so gut fand, dann.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 07.07.2026 um 16:13:
Ich finde diese Folge sehr gut. Sie fällt vielleicht ein bisschen aus dem üblichen Fünf Freunde-Schema und erinnert mit dem titelgebenden Monster fast eher an eine ???-Folge, aber vielleicht gefällt sie mir deshalb so gut.
Achtung, Spoiler!
Die Kinder sind mit Onkel und Tante verreist, so dass man direkt einen anderen, interessanten Schauplatz hat. Lutz Mackensy beschreibt die örtlichen Gegebenheiten sehr schön und atmosphärisch stark.
Die Idee, die Kinder auf eine Letter-Boxing-Wanderung zu schicken, finde ich toll. Ich kannte bisher nur Geo-Cashing, aber Letter-Boxing klingt auch nach einem netten Zeitvertreib. So kommt es, dass die Fünf Freunde sich im nebligen Moor verlaufen, auf ein unheimliches Wesen mit 6 Beinen stoßen und dann einem ziemlich abweisenden Mann begegnen, der ihnen recht widerwillig den Weg zurück zeigt. Könnte das der aus dem Gefängnis entflohene Sträfling sein?
Die Kinder belauschen zufällig ein Gespräch zwischen dem Mann und einer Frau. Es scheint so, als würde er sie bedrohen. Der Dialog ist gut geschrieben, so dass der Text hier auch nach der Auflösung noch passt.
Die Auflösung hat mir auch gut gefallen, denn so ganz vorhersehbar waren nicht alle Teile dieses Puzzles, aber trotzdem passt am Ende alles zusammen. Auch die Aufklärung der Monstersichtung finde ich für ein Kinderhörspiel vollkommen passend.
Gerne wieder, ein wirklich schönes Hörspiel!
9 von 10 Punkten
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