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Geschrieben von Info-Box am 30.01.2023 um 15:14:
015 - Der Freischütz
Geschrieben von Janni am 14.02.2023 um 07:01:
Wieder eine Geschichte, von der ich schon gehört hatte. Tatsächlich kommen Freischützwaffen auch in anderen Geschichten vor. Im Rollenspielsystem DSA kommen sie sehr nahe am Original vor, da gehören sie nämlich zum Eisdämon.
Und sogar bei Hexe Lilli wurden se eingebaut, entdämonisiert. Da modifiziert sie den Spruch auf Pfeile um. Und da ist es auf drei pro Jahr begrenzt.
Aber gut, dass ich jetzt das Original kenne, Lob insbesondere an Herrn Thormann.
Geschrieben von Kirschtörtchen am 19.02.2023 um 09:15:
Teufel, Engel, Hölle. Das sind eigentlich nicht ganz so meine präferierten Gruselkabinett-Themen. Einen Pakt mit dem Teufel zu schließen ist aber wohl ein Klassiker. Die Geschichte fand ich spannend und interessant und auf jeden Fall mehrfach hörenswert. Und das heißt, es gibt eine hohe Punktzahl.
8/10
Geschrieben von Sepithane am 02.03.2023 um 11:54:
Das Cover ist ok, interessanter Klappebtext
Kenne die Vorlage nicht, habe nur schonmal gehört, dass es eine Oper ist
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Freisch%C3%BCtz
Mir gefällt aber die Hörspielumsetzung und Teufel und Hölle ist mal was anderes
als Thema als hauptsächlich Geister, Vampire, Werwölfe, Mumien. Die Geschichte finde ich
interessant und irgendwie faszinierend
Als Stelzfuß ist Jürgen Thorman hier wirklich toll
Geschrieben von Mikosch373 am 26.03.2023 um 12:31:
Achtung, Spoiler!
Gruselkabinett - Der Freischütz (015)
Den Titel mag ich irgendwie nicht, er ist mir nicht klangvoll genug, und das Cover finde ich von den Farben her nicht schön. Der Klappentext hört sich aber gut an und macht mir immer Lust aufs Hören, auch wenn mich der verniedlichte Name Käthchen irgendwie immer etwas abschreckt.
Den Anfang liebe ich. Diese Drohungen und das Gelächter dazu sind schön unheimlich und erzeugen sofort den ersten Grusel. Dann übernimmt Marius Clarén und zieht mich mit seiner Stimme direkt in seinen Bann. Die Hintergrundmusik trägt den Hörenden schön ins Jahr 1800.
Das Nachfolgende ist interessant und atmosphärisch. Wilhelm tut einem einfach nur leid, als er nichts mehr trifft und droht, seine Verlobte doch noch zu verlieren. Das Angebot mit den Kugeln kommt da natürlich zur rechten Zeit und es ist verständlich, dass er das Angebot auch annimmt.
Danach nimmt die Spannung etwas ab. Die zweite Geschichte vom Förster zieht die Folge ein wenig in die Länge und bis Wilhelm die Kugeln gegossen hat, dauert es mir auch etwas zu lange. Die Szene beim Kugelgießen ist zwar atmosphärisch, aber auch irgendwie drüber. Außerdem hätte ich gern mehr vom Teufel gehört.
Das Ende ist natürlich tragisch, aber irgendwie auch vorhersehbar. Die vielen bösen Omen, der Totenkranz und die drei Kugeln, die der Teufel lenken darf, weisen eindeutig darauf hin, dass Käthchen stirbt. Aber es wäre auch ein untypisches Ende, wenn ein Pakt mit dem Teufel zu einem Happy End führen würde.
Fazit: 7 von 10 Punkten
Geschrieben von DerArchivar am 03.04.2023 um 20:20:
Warum schreckt dich der Name Käthchen ab? Nur wegen der Verniedlichung?
Geschrieben von Mikosch373 am 03.04.2023 um 20:45:
Ja, es liegt nur an der Verniedlichung.
Geschrieben von Chantal-Marie am 04.08.2023 um 12:02:
Ich bleibe mit 7 Punkten mal bei der Durchschnittsbewertung, da die Geschichte zwar nicht überragend und für meinen Geschmack nicht gruselig genug ist, sie aber dennoch interessant und unterhaltsam ist.
Der Anfang war mir insgesamt etwas zu lang, hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte bis zum Ritual etwas zieht und es erst ab dem Zeitpunkt so richtig anfängt.
Der Anfang hat mich zwar neugierig gemacht, also als Wilhelm nach Käthchen geschrien hat, aber schon da war direkt klar, dass sie sterben wird und das hat dann irgendwie auch etwas die Spannung rausgenommen. Zwar läuft die Geschichte sowieso darauf hinaus, aber es wäre schön gewesen, wenn ich es erst irgendwann in der Geschichte herausgefunden hätte dass sie stirbt.
Die Szene im kerker fand ich traurig, weil man dadurch ja schon wusste, dass Wilhelm geköpft wird und es keine positive Aussicht gibt, was ich aber nicht als etwas Negatives empfinde.
Die Liebesgeschichte zwischen Käthchen und Wilhelm fand ich am Anfang ganz süß und wollte wissen, wie und ob sie es schaffen den Vater zu überzeugen.
Jürgen Thormann dann als Stelzfuß war richtig gut, er hat die Rolle wirklich sehr glaubwürdig und gruselig rübergebracht.
Bis dann das Ritual begann ging die Geschichte zu langsam voran. Das ritul selber fand ich sehr interessant und atmosphärisch. Ich konnte mir alles richtig gut vorstellen, jedoch finde ich, hätte man diese Szene etwas ausweiten können.
Das Ende als Käthchen dann vom Teufel erschossen wurde fand ich sehr gut gemacht, war wieder sehr emotional.
Insgesamt war mir die Folge aber etwas zu wenig gruselig, da hätte man schon mehr rausholen können.
Die Thematik rund um den Teufel mochte ich, solche Geschichten würde ich gerne öfter hören.
7 von 10 Punkten
Geschrieben von Mikosch373 am 04.08.2023 um 16:12:
Dass Käthchen stirbt, hätte man wirklich geschickter verpacken können. So ist es leider sehr langweilig.
Geschrieben von Skippy88 am 31.08.2023 um 12:44:
Achtung Spoiler!
Eigentlich eine ganz nette Folge. Schade, dass durch den Anfang schon einiges vorweggenommen wird. Während des Hörens weiß man sehr häufig, wohin die Reise geht, wodurch einiges an Spannung genommen wird. Letztendlich bleibt bis kurz vor Ende nur die Frage, wer Opfer der gelenkten Kugeln sein wird.
Die Szene, in der Wilhelm die Kugeln gießt, ist sehr atmosphärisch und gruselig. Ansonsten ist man in Sache Gruselfaktor eher mäßig unterwegs. Zeitweise zieht sich die Geschichte auch etwas, auch wenn ich die Liebesgeschichte so ganz nett finde. Die musikalische Untermalung ist jetzt ganz mein Fall, passt aber natürlich zeitlich und thematisch sehr gut. Sprecher: nix zu meckern.
Für 7 Punkte reicht es am Ende leider nicht ganz.
| Zitat von Mikosch373: |
auch wenn mich der verniedlichte Name Käthchen irgendwie immer etwas abschreckt.
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Und ich dachte schon, ich bin die Einzige.

Mir ging der Name irgendwann auch auf den Zeiger.
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