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Geschrieben von Info-Box am 01.02.2023 um 12:41:

  134 - Das älteste Ding der Welt




Geschrieben von Sepithane am 10.02.2023 um 12:37:

 

Das Cover wirkt geheimnisvoll
Der Klappentext macht neugierig

Hier finde ich es eher SiFi statt Grusel, von der Spielzeit her fand ich es mit 89 Min sehr lang, und dadurch manchmal auch langatmig, fiel mir irgendwie schwer sie an einem Stück zu hören. Am interessantesten fand ich noch den Anfang hier wurde noch Spannung aufgebaut, was aber im weiteren Verlauf verfliegt und langatmig wird. Die Story hat mir an sich ganz gut gefallen und auch die Sprecher. Gut finde ich, dass es in Deutschland spielt.



Geschrieben von Wernerbros am 13.09.2023 um 13:42:

 

Hm, vielleicht mal vorneweg, die CD hat eine Spieldauer von 88 Minuten ! Grundsätzlich muss das nichts schlechtes sein, aber wenn eine Geschichte langweilig ist, dann kann ein Hörspiel extrem quälend sein.

Ich fand den Anfang eigentlich gar nicht schlecht, alles recht unheimlich, aber auch sehr erzählerlastig! Der junge Harald macht in einem nahe gelegenen Wäldchen eine unheimliche Entdeckung und schließlich schläft er an einem Hühengrab inmitten von seltsamen Pilzgewächsen ein. Seit dem scheint eine fremde Macht von Ihm Besitz ergriffen zu haben und er geht ein zweites Mal in den Wald, wo er einen seltsamen Chinesen trifft.

Danach wird die Folge immer zäher und auch das unheimliche Feeling verfliegt immer mehr. Es wird mehr über Unheimliches erzählt, anstatt dass man es erlebt und die Handlung wird immer belangloser.

Ich würde eine 3- vergeben.



Geschrieben von Mikosch373 am 21.09.2023 um 07:48:

 

Gruselkabinett - Das älteste Ding der Welt (134)

Der Titel ist interessant und der Klappentext klingt auch gut, besonders gefällt mir aber das Cover. Das ist schön mystisch und auch einfach toll gezeichnet, mir gefallen das Motiv und die Farben und obwohl es nicht direkt düster ist, versprüht es doch eine unheimliche Atmosphäre.

Die einleitende Musik ist sehr schön, aber danach wird es erstmal langweilig mit den Tieren im Wald. Erst als Harald einschläft und über dem Boden zu schweben beginnt, wird es wieder interessant. Durch die Musik und die Beschreibungen des Erzählers, als er dann auch im Bett wieder schwebt, wird es auch ein bisschen unheimlich.

Der Mann, den Harald später im Wald trifft, ist auch sehr unheimlich, nicht nur wegen der hypnotischen Augen, sondern vor allem, weil der Sprecher ihn so unheimlich spricht. Als er dann ein paar Tropfen Blut von Harald nimmt, frage mich, warum Harald das mit sich machen lässt. Ich an seiner Stelle wäre gerannt.

Danach flacht es wieder sehr ab und die Spannung will auch nicht wieder kommen. Auch unheimlich wird es erstmal nicht mehr. Erst als Dr. Sze Harald davon überzeugt, dass er immer bei ihm gelebt hat, die Statue beschrieben wird und Dr. Sze dann plötzlich so alt aussieht. Das Gelaber über den Dämon ist mir aber wieder zu langweilig und dass es um das älteste Ding der Welt geht, hat man zu diesem Zeitpunkt schon vergessen.

Das ist nämlich überhaupt nicht wichtig, es geht in dem Hörspiel die ganze Zeit nur um den Wald und Dr. Sze. Der Titel passt also mal wieder nicht wirklich. Dazu kommen dann mehrere Längen und Haralds dämliche Entscheidung, Dr. Sze sein Blut zu geben. Deshalb ist das für mich ein Hörspiel, das ich maximal im Mittelfeld anordnen würde.

Eine weitere Sache, die ich endlich mal ansprechen muss, sind die Sprechenden. Seit vielen Folgen sind es mit ein, zwei Unterbrechungen immer wieder die gleichen und auch immer wieder in der gleichen Kombination. Wenn man querbeet hört, mag das nicht auffallen, aber im Marathon ist es einfach nur nervig. Bei früheren Folgen hat man das doch auch besser hingekriegt.

Fazit: 4 von 10 Punkten



Geschrieben von Sepithane am 21.09.2023 um 08:14:

 

Habe ja alle Folgen schon gehört, das mit den Sprechern ist mir auch aufgefallen, sind immer dieselben oder ständig neue, öfters auch unbekannte, anstatt welche einzusetzen die schon länger dabei sind oder man länger nicht mehr gehört hat, sofern sie nicht verstorben sind



Geschrieben von Mikosch373 am 21.09.2023 um 10:18:

 

Ja, das könnte man wirklich besser lösen. Bei Lady Bedfort tauchen ja auch immer wieder die gleichen Sprechenden auf, aber mit einigen Folgen Abstand und in anderen Kombinationen. Beim Gruselkabinett habe ich langsam das Gefühl, die haben nur noch fünf Leute, die sie seit 20 Folgen einsetzen, ab und zu ist mal wer anders dabei.



Geschrieben von DerArchivar am 01.02.2024 um 12:11:

 

Das Cover ist hier eigentlich ein Verbrechen. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 05.02.2024 um 12:22:

 

Warum, das ist doch so schön?! Schockiert



Geschrieben von DerArchivar am 06.02.2024 um 09:03:

 

Ja, eben. Das Cover ist total super und die Geschichte ist Mist



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 10:48:

 

Ja, gut, das stimmt. Das Cover ist deutlich schöner als das, was dahintersteckt. Wobei es nach dem blöden Anfang ja erstmal gut wird.



Geschrieben von DerArchivar am 06.02.2024 um 10:52:

 

Mh, ja, das mit dem Schweben ist schon ganz interessant gemacht.



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 10:52:

 

Ja, auch die Begegnung im Wald, die danach stattfindet, ist echt unheimlich.



Geschrieben von DerArchivar am 06.02.2024 um 10:54:

 

Da hat man aber auch einfach einen super Sprecher gewählt.



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 10:54:

 

Ja, in der Rolle ist er echt gut.



Geschrieben von DerArchivar am 06.02.2024 um 10:57:

 

So gut, dass ich ihm auch auf den Leim gehen würde. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 11:00:

 

Nein, das dann doch nicht. Ich hätte ihm mein Blut nicht gegeben.



Geschrieben von DerArchivar am 06.02.2024 um 11:01:

 

Ist ja langweilig, dann wärst du ja nie in den Schlamassel von Harald geraten. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 11:01:

 

Ja, das würde ich auch nicht wollen. Fettes Grinsen



Geschrieben von DerArchivar am 06.02.2024 um 11:02:

 

Hihi, ich auch nicht. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 11:02:

 

Allgemein bin ich aber immer noch der Meinung, dass man in diesem Folgenbereich zu sehr auf die immer gleichen Sprecher*innen setzt.


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