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Geschrieben von Info-Box am 11.08.2010 um 11:39:
140 - Stadt der Vampire
Erscheinungsdatum: 20.08.10 |
Länge: ca. 77 Min. |
Buch: André Minninger |
Regie: Heikedine Körting |
Ton: Christian Hagitte & Simon Bertling
| Inhalt |
| Eine riesige Fledermaus versetzt die Kleinstadt Yonderwood in Angst und Schrecken. Nachdem einige Menschen mit Bissspuren und einer Menge Blut in ihren Betten erwacht sind, hat der Großteil der Einwohner bereits das Weite gesucht. Justus, Peter und Bob haben noch nie an Vampire geglaubt. In diesem neuen Fall jedoch scheint es, als müssten die drei berühmten Detektive aus Rocky Beach ihre Meinung ändern... |
| Rollen & Synchronsprecher |
| Erzähler |
Thomas Fritsch |
| Justus Jonas |
Oliver Rohrbeck |
| Peter Shaw |
Jens Wawrczeck |
| Bob Andrews |
Andreas Fröhlich |
| Josy McDonaghough |
Lili Draeger |
| Homer Diesel |
Christian Senger |
| Mary Stamper |
Annabelle Krieg |
| Otis Stamper |
Klaus Dittman |
| Jonathan Black |
Eckart Dux |
| Miles Black |
Sascha Rotermund |
| Klara Kowalski |
Steffi Kirchberger |
| Silvester Proud |
Gustav A. Artz |
| Pfarrer Clark |
Gerd Baltus |
|
Geschrieben von MewMew am 20.08.2010 um 10:59:
Ich habe die Folge gestern gehört, doch habe ich nur die erste Hälfte geschafft, aber was ich gehört habe, war sehr spannend und die Atmosphäre war sehr gelungen.
EDIT: So ich bin nun durch und insgesamt hat mir die Folge wirklich gut gefallen. Die Auflösung war zwar wieder so lala, aber dennoch eine gute Folge.
Ich vergebe die Note 2+
Geschrieben von Wernerbros am 02.09.2010 um 14:41:
Ich habe die Folge nun auch nach mehreren Verschiebungen endlich mal durch und sie ist schon ganz gut soweit. Die Atmosphäre stimmt auf jeden Fall, wenn sie das kleine Dorf erkunden und ihre Ermittlungen in Richtung eines Vampirs anstellen.
Mir fehlen nur ein paar spannende Momente und die Folge ist auch wirklich ziemlich lang mit ihren satten 77:38 min.
Da hat mir der kopflose Reiter schon besser gefallen.
Ich vergebe eine 2/3.
Geschrieben von Meyer Zwo am 03.09.2010 um 20:39:
Ich hab mich mit der Folge sehr schwer getan.
Für mich haben sich Spannung und Amtonphäre sehr häubrig aufgebaut. Mir kam es so vor, als hätte ich die gesamte Folge über vergeblich darauf gewartet, das etwas spannendes passiert. Wie auch schon in "Gehimnis der Diva", gab es wenig, was bei mir hängen geblieben ist, was in der Folge besonders heraus ragend war.
Ich werd sie mir für eien ganz endgültiges Urteil noch einmal anhören, aber im Augenblick, ist sie eine der enttäuschenderen Folge.
Geschrieben von Queeny am 09.09.2010 um 23:46:
Ich habe die Folge fast jede Nacht gehört, seit ich sie habe und sie gefällt mir sehr gut. Schade finde ich nur, dass die ??? die Fledermaus nicht selbst zu Gesicht bekommen. Am liebsten mag ich die Szene auf dem Friedhof.
Geschrieben von Ida am 23.09.2010 um 19:47:
Habe die Folge nun auch gehört und finde sie super! Peter gefällt mir besonders gut in seiner Ängstlichkeit

Und die Sprecherin von Josie hat eine sehr angenehme Stimme - ist es eigentlich dieselbe Sprecherin, die auch Peters Freundin Kelly spricht?
Geschrieben von Mikosch373 am 01.07.2014 um 16:22:
Eine sehr gute Folge mit großartigem Thema und sehr viel Spannung sowie einer guten Auflösung.
9 von 10.
Geschrieben von Serienfan am 08.04.2017 um 20:37:
Diese Folge finde ich auch ziemlich gut.
Wie fast immer fängt sie stärker an als sie endet.
Aber die Atmosphäre ist diesmal wirklich zu loben. Dieser kleine fast ausgestorbene Ort, dessen Einwohner Angst vor einem Vampir haben. Die Friedhofszene ist auch ziemlich gut.
Knappe 9 Punkte von mir.
Geschrieben von Ben am 24.09.2017 um 17:08:
Irgendwie wurde ich mit der Folge nicht ganz warm. Die Synchronsprecherin von Josy versagt hier kläglich. Athmosphäre wie immer interessant. Handlung konfus. Anhand der Bewertungen hatte ich mir eigentlich mehr erwartet, Schade.
5,5/10 -
3 Sterne
Geschrieben von Mikosch373 am 12.01.2023 um 12:34:
Die drei Fragezeichen - Stadt der Vampire (140)
Ich liebe diese Folge! Ich habe sie rauf und runter gehört und fand sie bei jedem Hören noch besser! Allein der Titel hört sich schon großartig an, aber noch besser ist der Klappentext. Eine kleine Stadt, Vampyre, Bissspuren… Noch besser ist nur das Cover, das nicht nur sehr atmosphärisch, sondern auch einfach schön ist.
Es beginnt entspannt mit der Wanderung von Justus, Peter und Bob und der Sichtung von Yonderwood. Nachdem die Jungs Essenspläne geschmiedet haben, gehen sie ins Dorf, aber das scheint verlassen zu sein, was gleich eine gute Atmosphäre erzeugt. Und als wäre das noch nicht genug, bricht auch ein Gewitter über Yonderwood herein.
Als die drei doch noch ein Gasthaus auftreiben, erschreckt Peter die Bewohner gleich mal mit seinem Gefasel über Vampire. Die Bewohner sind daraufhin nicht gerade freundlich zu den drei Detektiven, aber in diesem Fall trägt auch das zur Atmosphäre bei. Genauso wie die seltsame Dekoration aus Knoblauch und Kreuzen.
Bei Josy erfahren Justus, Peter und Bob dann, dass in Yonderwood ein Vampir umgehen soll und alle Bewohner deswegen Angst haben. Peter bekommt natürlich auch Angst, aber Justus und Bob wollen erstmal mehr erfahren. Damit haben die drei Fragezeichen einen neuen Fall. Einen sehr interessanten Fall, wie ich finde.
Dadurch, dass die Jungs sich im Dachgeschoss von Josy einquartieren und am nächsten Morgen mit ihr das Frühstück zubereiten, wird die Atmosphäre immer gemütlicher. Auch ein paar der anderen Bewohner tauen auf, nur Homer zeigt sich sehr abweisend und will nichts von den Ermittlungen wissen.
Der Angriff auf Mary lässt die Spannung ansteigen und die Aufregung der Bewohner wird vor allem durch Thomas Fritschs Erzählung greifbar. Das mit den verrückten Möbeln ist natürlich auch sehr interessant, auch wenn ich weiß, was es damit auf sich hat. Aber beim ersten Hören bin ich nicht vor der Auflösung draufgekommen.
Die Verbindung zu Rumänien durch den Stadtgründer Alexandru Zelea und den Ortsnamen Transsilvanien gefällt mir auch wahnsinnig gut. Peter stellt daraufhin eine tolle Theorie auf, aber Justus und Bob sind nicht davon überzeugt. Aber das gibt Justus die Gelegenheit, ein bisschen über Vlad Țepeș zu reden.
Als Peter den verschobenen Grabdeckel entdeckt, scheinen sich die Hinweise auf einen Vampir zu verdichten, aber Justus schreckt natürlich nicht davor zurück, das Grab ganz zu öffnen, und zu schauen, wer oder was darin liegt. Ich finde, das ist eine der interessantesten und atmosphärischsten Stellen des Hörspiels.
Auch wie die drei Detektive in die Gruft unter dem Altar hinabsteigen, gefällt mir sehr. Selbst die Bibelverse passen irgendwie in diese Geschichte und zu diesem merkwürdigen Dorf. Aber als die Jungs dann die Schlaftabletten, die Kanüle und das Kostüm finden, ist klar, dass wahrscheinlich doch kein Vampir in Yonderwood sein Unwesen treibt.
Durch das Tagebuch gewinnen die drei Detektive einige neue Erkenntnisse und nachdem sie in der Dämmerung auf dem Friedhof die Gräber untersucht haben, was wieder sehr zur Atmosphäre beiträgt, kommt Action in die Geschichte, denn am Drug Store von Josy wird Bob umgehauen und der Vermummte flüchtet.
Als der Vermummte dann zu hören ist, erkennt man natürlich sofort seine Stimme. Doch die Auflösung lässt nicht lange auf sich warten. Wie die Bewohner den Bericht der drei Detektive wiederholen und die drei das mit neuen Erkenntnissen untermauern, finde ich gut, bis zur Demaskierung des Täters und Peters letzten Gag.
Alles in allem haben wir hier eine rundum gelungene Folge mit toller Story und noch tolleren Hintergründen. Die Atmosphäre ist großartig und die Sprechenden gut aufgelegt. Ich habe diese Folge vor einigen Jahren mit neun Punkten bewertet, aber ich sehe wirklich keinen Grund, warum ich heute nicht zehn Punkte vergeben sollte.
Fazit: 10 von 10 Punkten
Geschrieben von MewMew am 18.04.2023 um 10:01:
Die Folge mauserte sich in den letzten Jahren irgendwie zu einer meiner Favoriten. Mir gefiel die Folge schon immer, aber ich habe sie erst vor zwei Tagen wieder gehört und ich mag die Stimmung und das Setting. Die Geschichte selber ist interessant aufgebaut und irgendwie stimmt da vieles. Besonders die Unwetter-Geräusche finde ich in dieser Folge bemerkenswert. Über Kopfhörer entsteht da eine richtig gute Atmosphäre.
9/10 Punkte
Geschrieben von Dominik am 16.06.2023 um 10:02:
Tolle Atmosphäre wie das Gewitter-Wetter oder das "verlassene" Örtchen, eine gute Story und meist gute Sprecher. Bei Josy fiel mir extrem auf, wie schlecht manchmal das Drehbuch geschrieben ist. Da werden Sätze gebaut, die kein Mensch so im richtigen Leben sagen würde was dazu führt, dass es wie ein abgelesener Vortrag klingt. Dennoch: Werde die Folge definitiv noch öfter hören.
8/10 Punkten
Geschrieben von KassettenKind09 am 30.01.2025 um 13:25:
Moin zusammen,
hier ist mein 2. Bericht, ich hoffe, er gefällt euch.
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Ich liebe diese Episode! Ich habe sie immer wieder angehört und fand sie bei jedem Hören noch besser. Eine Kleinstadt, Vampyre, Bissmarkierungen… Das Cover ist noch besser; es ist nicht nur sehr atmosphärisch, sondern auch einfach schön.
Es fängt ruhig an mit Justus, Peter und Bobs Wanderung und der Erkundung von Yonderwood. Nachdem die Jungs Pläne für das Essen gemacht haben, gehen sie ins Dorf, das jedoch verlassen zu sein scheint, was sofort eine gute Atmosphäre schafft. Als wäre das nicht schon genug, zieht ein Gewitter über Yonderwood auf.
Als die drei endlich ein Gasthaus finden, erschreckt Peter die Bewohner sofort mit seinem Geschwätz über Vampire.
Fazit: 8/10 Punkten
Beste Grüße,
KassettenKind09
Geschrieben von GenerationMartinshof am 19.04.2026 um 18:09:
Ein interessantes Thema und sowohl der Fall als auch die Auflösung haben mir gut gefallen. Außerdem sympathische Nebencharaktere, die angenehm konstant immer wieder auftreten in der Folge.
Von mir gibt es 8 blutige Punkte.
Geschrieben von HildaW am 05.08.2026 um 16:03:
Ein Wochenende in den Bergen zum Abschalten – beste Voraussetzung für einen spannende Fall!
Ein Dorf, das wie ausgestorben wirkt, tatsächlich aber noch 10 Bewohner hat, die sich gerne mit Kreuzen und Knoblauch umgeben und verstört auf einen Spruch über Vampire reagieren. Da stimmt doch was nicht! Im Drugstore bekommt man Tee angeboten und die Geschichte des Dorfes (wieso heißt es im Titel „Stadt“?) erzählt: Das ist ein Fall für die drei ???
Man übernachtet also vor Ort, sogar zweimal, leider trifft man nicht auf den „Vampir“, obwohl er in der zweiten Nacht aktiv wird.
Erkundungen, Ermittlungen, ein kleiner Ausflug in die Zentrale, zurück ins Dorf und endlich finden sich erste Hinweise, worum es gehen könnte, da wird das Zuhören endlich richtig interessant. Es finden sich lauter Beweise auf einem Haufen, endlich sieht man (bzw. Justus) klar. Bei den Bibelstellen spricht er von „2. Salomon“. Und von „Chronik“, obwohl es zwei Bücher gibt, das habe ich mal recherchiert: Es handelt sich um das Zweite Buch der Chronik und um das Zweite Buch Samuel. Die anderen beiden Angaben stimmen.
Etwas Hektik, Showdown mit Beutebergung und schließlich das Auflösegespräch in großer Runde. Wirkt irgendwie lustig, dieses „Ah. So ist das“-Chorgermurmel.
Eine Geschichte aus alter Zeit als Hintergrund, sowas mag ich. Eine schöne Geschichte, mir zeitweise allerdings etwas zu lahm erzählt.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 07.10.2026 um 11:17:
Eine sehr spannende, atmosphärische Folge, die stellenweise wirklich gruselig ist.
Achtung, Spoiler!
Es verschlägt die Drei Fragezeichen auf ihrer Wanderung in das kleine Dorf Yonderwood, das seit kurzem von einem Vampir heimgesucht wird. Obwohl die Serie ja immer wieder sämtliche übernatürlichen Erscheinungen als Mumpitz entlarvt, wird hier doch eine sehr beklemmende Atmosphäre aufgebaut. Menschen machen mit zwei Stichstellen am Hals auf und in Blut gebadet auf. Das ist schon sehr horrormäßig.
Dem Autor (und der Hörerschaft) kommt zu Gute, dass die Zahl der Bewohner seitdem auf nur 10 Personen geschrumpft ist, so dass man nicht mit zu vielen Personen konfrontiert wird und durcheinander kommt. Man muss aber sagen, dass manche doch etwas blass bleiben.
Die Ermittlungsarbeit der drei Detektive ist recht unterhaltsam gestaltet und ist auch (größtenteils) in sich schlüssig. Dass niemand zuvor die Gruft unter dem Altar gefunden hat, halte ich für etwas unglaubwürdig, aber gut, es ist halt eine Geschichte.
Dass es dann am Ende um einen versteckten Schatz bzw. Diebesgut geht, ist ein bisschen enttäuschend, einfach weil es wenig mit den Einwohnern von Yonderwood zu tun hat. Es steckt kein persönliches Motiv dahinter. Wobei, vielleicht macht es das sogar noch trauriger, dass Geldgier allein Grund genug war, eine ganze Staft zu terrorisieren.
Bei den Sprecher:innen hat man mit Eckart Dux, Gerd Baltus und Sascha Rotermund einige starke Stimmen dabei. Dagegen fällt die hilfsbereite Josy leider etwas ab. Sie ist sympathisch gesprochen, aber hier und da fehlt es etwas an Natürlichkeit.
Alles in allem ein sehr spannendes, gruseliges Hörspiel, das in der hinteren Hälfte leider etwas abfällt. Ab dem Zeitpunkt, in dem die Kirche erkundet wurde, packt es mich leider nicht mehr so richtig. Aber bis dahin ist es eine tolle Geschichte.
9 von 10 Punkten
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