Geschrieben von marcm200 am 23.07.2024 um 17:23:
Es startet mit einer Funkübung, und später ist die Rede von Überreichweiten und QSL-Karten, damit Old Man erfährt, wo man ihn überall gehört hat.
Ganoven scheinen aus der Zeche etwas stehlen zu wollen (Buntmetall), haben aber diese als Versteck für Diebesgut in Verwendung. Als die Zeche komplett geschlossen werden soll, müssen sie "umziehen".
Wie die letzten beiden Folgen auch, wissen die FF quasi, wer es war, wollen die Täter aber auf frischer Tat ertappen (und das wahre Motiv herausfinden). Die Folge ist also keine Suche nach den Schuldigen oder enthält (viel) Ermittlungsarbeit, es ist mehr ein Fallestellen und Überraschen.
Bömmel will nicht schon wieder Detektiv spielen, die anderen aber schon - solange man pünktlich zu Hause ist. Zumindest zu Beginn gilt diese Einschränkung noch.
Ich lerne ein neues Wort: Jemandem etwas "vorerzählen" bedeutet "vorflunkern". Aber auch Claudia lernt ein neues Wort: "Ballermänner - das sind irgendwelche Dinger zum Schießen"
Eine okay-e Folge mit zuviel "FF1 an FF2"s und zuviel Spitznamenreden (ich kann mir nie merken, was "der Geschniegelte" alles gemacht haben soll): 5/10 Punkten.
Geschrieben von HildaW am 30.04.2026 um 14:47:
Es sind Pfingstferien, Claudia fühlt sich als Anhängsel, weil sie keine eigene Handgurke hat – und dann kommt man an einem stillgelegtem Bergwerk vorbei, entdecktein Licht und muss natürlich nachsehen, da laufen ein Dicker und ein Dünner herum.
Bohne lenkt den Wachhund ab, der ihm prompt das Hinterteil freigelegt.
Die beiden verscheuchten Männer scheinen Buntmetalldiebe zu sein, wie sich schon bald herausstellt, geht es um viel Größeres.
Nächster Abend, nächste Aktion. Es werden Kisten geschleppt, der Nachtwächter ruft um Hilfe und so haben Meikel und Bohne einen neuen Freund, der ihnen am nächsten Tag das Gelände zeigt.
Auf zu den Arbeiterbaracken, dort findet man den Dicken und den Dünnen. Und dann fährt der Geschniegelte vor, man lauscht und funkt über Kanarienvögel.
„Ich hätte dir das ‚wa‘ ausgebläut“ – wusste gar nicht, dass das geht, ich dachte, es gibt nur ‚einbläuen‘.
Die Funk-Füchse bekommen Namen und Zusammenhänge auf dem Silbertablett und die nächste Aktion gleich dazu. Bisschen sehr einfach, das ist schade. Mal wieder dieses „die Polizei muss her“ „nein, machen wir selbst“-Motiv. Dazu klaut man dem Wächter die Schlüssel – und Bömmel fährt versehentlich mit dem ausrangierten Postwagen mit. Er kann aber unbemerkt aussteigen und auf der Fahrt erneut wichtige Infos erlauschen.
Informant Paulchen wird aufgespürt und ausgehorcht. Showdown im Schacht, endlich wird auch die Polizei verständigt, der Einsatz ist mal wieder unfreiwillig komisch. „Mit einem Gruß der Polizei“. Und zum Abschluss noch Hausarrest mit Besuch und Erdbeerkuchen.
Läuft so vor sich hin, es wird recht viel gelauscht. Das gehört natürlich in so eine Serie, aber etwas Abwechslung bei den Ermittlungen wäre doch ganz nett.