Es sind Pfingstferien, Claudia fühlt sich als Anhängsel, weil sie keine eigene Handgurke hat – und dann kommt man an einem stillgelegtem Bergwerk vorbei, entdecktein Licht und muss natürlich nachsehen, da laufen ein Dicker und ein Dünner herum.
Bohne lenkt den Wachhund ab, der ihm prompt das Hinterteil freigelegt.
Die beiden verscheuchten Männer scheinen Buntmetalldiebe zu sein, wie sich schon bald herausstellt, geht es um viel Größeres.
Nächster Abend, nächste Aktion. Es werden Kisten geschleppt, der Nachtwächter ruft um Hilfe und so haben Meikel und Bohne einen neuen Freund, der ihnen am nächsten Tag das Gelände zeigt.
Auf zu den Arbeiterbaracken, dort findet man den Dicken und den Dünnen. Und dann fährt der Geschniegelte vor, man lauscht und funkt über Kanarienvögel.
„Ich hätte dir das ‚wa‘ ausgebläut“ – wusste gar nicht, dass das geht, ich dachte, es gibt nur ‚einbläuen‘.
Die Funk-Füchse bekommen Namen und Zusammenhänge auf dem Silbertablett und die nächste Aktion gleich dazu. Bisschen sehr einfach, das ist schade. Mal wieder dieses „die Polizei muss her“ „nein, machen wir selbst“-Motiv. Dazu klaut man dem Wächter die Schlüssel – und Bömmel fährt versehentlich mit dem ausrangierten Postwagen mit. Er kann aber unbemerkt aussteigen und auf der Fahrt erneut wichtige Infos erlauschen.
Informant Paulchen wird aufgespürt und ausgehorcht. Showdown im Schacht, endlich wird auch die Polizei verständigt, der Einsatz ist mal wieder unfreiwillig komisch. „Mit einem Gruß der Polizei“. Und zum Abschluss noch Hausarrest mit Besuch und Erdbeerkuchen.
Läuft so vor sich hin, es wird recht viel gelauscht. Das gehört natürlich in so eine Serie, aber etwas Abwechslung bei den Ermittlungen wäre doch ganz nett.