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Geschrieben von Info-Box am 04.09.2025 um 09:45:
160 - Spuk auf Schloss Thunderstorm
Geschrieben von BrigitteBlocksberg am 05.09.2025 um 16:18:
Also nach dem ersten Hören muss ich folgendes sagen:
Das "neue" Titellied, bzw die neue Musik finde ich zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber das es jetzt eine Mischung aus dem alten und neuen Titellied ist find ich positiv. Am besten wäre natürlich die alte Version gewesen!
Warum verkleidet sich Bibi immer 'nur' als Gespenst zu Halloween? Langsam etwas langweilig! Halloween mit den Althexen das wäre auch mal cool!
Das fliegende Auto ist ein MUSS bei Thunderstorm Folgen. Ich wäre enttäuscht gewesen wenn es nicht dabei gewesen wäre. Die Erzählungen über die Kelten und Bräuchen aus Irland haben mir als Irland-Fan natürlich sehr gut gefallen!
Abends dann die Unterhaltungen im Bett da hatte ich gehofft es wird wie bei "Die Schlossgespenster", das Bibi schon mal einen Ahnen herhext. Schade das es nicht so war.
Ich hätte gerne auch Barbara und Cecilie auf den Markt begleitet. Ein irischer Markt wäre auch interessant gewesen. Könnte es bitte noch mal weitere IrlandGeschichten geben?
Fazit:
Bin ein wenig enttäuscht. Die Erzählungen von den Bräuchen finde ich klasse! Und ich mag Irland und die Thunderstorms. Aber man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Man hat auch das Gefühl es passiert nicht viel in der Geschichte. Wenn man da an "Ins Bild gehext" denkt. Glaub ich muss sie noch 2-3 x hören.
Geschrieben von RM420 am 06.09.2025 um 09:12:
Was soll das mit dem Titellied, haben die das nicht oft genug geändert?
Geschrieben von Basti am 06.09.2025 um 10:22:
Also warum das Titellied geändert wurde, verstehe ich auch nicht.
Zum einen ist das andere jetzt noch nicht sooo alt und zum anderen: Wenn man es schon ändert, warum dann nur so wenig?
Dann kann man es doch auch gleich lassen.
Die Folge beginnt richtig gut. Mir hat es richtig gut gefallen, dass man erst noch bei Blocksbergs zu Hause ist und so erstmal langsam in die Story startet.
In Irland angekommen gefiel mir auch alles gut.
Das mit den Bräuchen, das Abendessen, wie Bibi und Margie im Bett noch reden, wie sie in der Bibliothek nach dem Hexbuch suchen...
Bis dahin dachte ich echt: Wow, das könnte ne richtig hohe Punktzahl werden.
Doch dann war Papi der Geist und ab da war es nur noch albern.
Dass er ja irgendwie als Geist vorkommt, war ja durch das Cover schon klar und keine Überraschung. Aber wie er sich aufführt
Wie ein kleines Kind, total albern. Omg.
Wie er zurück gehext werden kann, ist total Banane. Erst probieren sie es mit einem aufwändigen Glücksspiel, bei dem es natürlich nicht klappt (wer hätte das nur ahnen können?) und dann braucht es mal wieder 3 Hexen aus 3 Generationen.
Ach man, man hätte so viel aus dieser Thematik (Halloween kommt ursprünglich aus Irland) machen können.
Man hätte echte Ahnen herbei Hexen können, vielleicht hätte es etwas Richtung Coco (Pixar} gehen können.
Die Irlandgeschichten bei den Kurzhörspielen waren doch auch gut.
Aber nein, man entschied sich, wiedereinmal den albernen Weg zu gehen.
Warum? Finden das Kinder echt so lustig?
Achso, dass Margie eine neue Stimme hat, wäre mir gar nicht mal aufgefallen. Passt so sehr gut.
Also die 4 Punkte nur wegen des wirklich starken Anfangs, bei dem ich noch dachte, wir steuern auf eine 9 oder gar 10 Punktefolge zu.
Geschrieben von Janni am 06.09.2025 um 10:30:
Oma Grete auf dem Schloss? Lasst mich raten, es spricht sie wieder jeder mit "Oma" an, obwohl es bei den Thunderstorms "(Groß)Tante Grete" sein müsste.
Schön übrigens, dass man eine gewisse Kontinuität bewahrt hat. Der Reim "große Zehen- verstehen" kommt auch im Computerspiel Freitag, 13 . vor. Da geht es aber um das verstehen in Tiere oder Pflanzen verhexter Personen.
Geschrieben von Basti am 06.09.2025 um 10:45:
Sogar Barbara spricht sie mit Oma Grete an. (Siehe Hexspruch)
Geschrieben von BrigitteBlocksberg am 06.09.2025 um 13:49:
Ja ich habe auch gedacht bis zu dem Zeitpunkt mit dem Papa-Geist wow meine Erwartungen wurden erfüllt. Aber dann....
Geschrieben von GenerationMartinshof am 06.09.2025 um 14:30:
Ich sehe es eigentlich genau so. Aus der Folge hätte man echt was machen können und bis zur Geister-Story hatte ich auch echt Hoffnung. Aber dann wurde es einfach nur noch albern und vorhersehbar. Sehr schade.
Geschrieben von Michael am 06.09.2025 um 20:37:
Also, das neue Intro ist ja schon schlimm genug, aber die Folge selbst ist auch total daneben geraten. Man hätte es so machen können, dass der Geist eines verstorbenen Ahnen erscheint (ähnlich wie bei Coco), aber nein, man musste ja Bernhard versehentlich in einen Geist verhexen lassen.
Geschrieben von Mangobanane am 08.09.2025 um 16:09:
Bibi Blocksberg 160 - Spuk auf Schloss Thunderstorm
„Es ist sowieso besser, wenn Barbara und Cecilie nichts von diesem Missgeschick erfahren.“
„Ach, wirklich?“
„Jaa! Dann kann ich sie viel besser erschrecken, wenn sie zurückkommen!“
Wenn ich keine Folge vergessen habe, waren die letzten beiden Irland-Folgen die 98 und die 131 und die fand ich beide gruselig schlecht. Die Latte liegt also nicht sonderlich hoch. Aber ich bin ohnehin kein Freund der Thunderstorms - am ehesten noch bei Folge 8. Nachdem man das Thema Halloween schon bei Benjamin so in den Sand gesetzt hat, hoffe ich hier nun auf bessere Kost - so schwer ist das nicht…
Der Anfang kommt jedenfalls schon mal ohne größere Patzer aus. Irgendwas sagt mir aber, dass Oma Grete nicht nur zu Beginn der Folge auftreten wird - ansonsten hätte Kiddinx da doch hundertpro die Schere angesetzt

Der Fliegendes-Auto-Gag darf natürlich nicht fehlen, wird hier aber sehr angenehm abgekürzt. Das wirkt zwar etwas gehetzt, ist aber ein guter Mittelweg für die Fans.
Die Erzählungen bezüglich Samhain (man war sich wohl nicht ganz einig, wie man das ausspricht, bei Bibi klingt es leider extrem falsch) gefallen mir erstmal ganz gut und machen ein Stück weit neugierig auf den nächsten Abend. Dass Bibi die Kelten nicht kennt… na ja… aber das nächtliche Stöbern nach dem Hexbuch ist ganz nett und der Plan mit dem Ahnen passt ja zu Bibi und Margie, wenngleich damit die 8 quasi reproduziert wird.
Aber es kommt dann ja doch anders und wir bekommen Hexunfall #2367 in der Serie… leider auf sehr überschaubarem Niveau. Bernhard ist einfach nur albern, völlig unpassend zum Charakter und der Autor läuft zum x-ten Mal in die Falle, dass es nur noch darum geht, die richtige Rückhexerei zu finden. Dabei löst man sich sogar davon, dass das irgendwelche Hexkräuter sein müssen - jetzt muss also ein Brot gebacken werden, in das man irgendwas Unappetitliches einbackt - aha. Und warum wundert sich Patrick über die Backzeit? Hat er das Brot noch nie gebacken? Es macht auch irgendwie keinen Sinn, dass Bernhard als Geist alles anfassen kann.
Neu ist tatsächlich mal, dass eine Rückhexerei das Ganze nur noch schlimmer macht, aber so richtig schlüssig ist das Prozedere nicht. Warum gibt man Bernhard nicht einfach alle Stücke zum Essen? Es ist doch dämlich, auf eine 25 %-Chance zu hoffen.
Tjoa, der Rest ist lieblos runtergeschriebene 0815-Grütze. Bin gespannt, ob dem Label bei Folge 300 dann auch mal auffällt, dass es wirklich immer das Gleiche ist: Bibi baut Mist, kriegt ihn nicht behoben, die Auswirkungen sind meistens nervig, es geht die meiste Zeit nur ums Zurückhexen und am Ende müssen es die Althexen richten, die natürlich auch beim 250. Mal nicht sauer auf Bibi sind, denn die kann ja nix dafür. Gääähn! Nicht mal die Feinarbeit stimmt, denn Barbara bezeichnet ihre Mutter ernsthaft als Oma Grete…
Leider verpasst man auch die Gelegenheit, wenigstens das Ende noch schön atmosphärisch zu gestalten. Aber wozu halt noch weitere Sprecher für die Gäste engagieren, wenn die eh egal für die Handlung sind... Oh Mann, ein altes Schloss, Irland, Halloween, keltische Sagen - bei den Zutaten schreibt sich eine gute Geschichte doch quasi regelrecht von allein. Der Autor macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Es gibt eigentlich kaum noch einen Grund, der gegen die Annahme von Fan-Skripten spricht.
Also mehr als 2 Punkte gehen hier wirklich nicht. Anfangs ist die Folge noch ganz in Ordnung, aber der Geisterpart reißt es komplett in die Tiefe. Die Plotholes sind groß, Bernhard ist komplett verunstaltet und der Verlauf ist absolut 0815. Begeistert hat mich hier nichts und atmosphärisch ist auch die erste Hälfte kein Highlight. Die Regie hat hier mehrfach komplett gepennt und das Buch ist völlig innovationslos, albern und komplett vorhersehbar. Aber klar, Kiddinx wird dafür wieder die typische Zielgruppen-Ausrede parat haben. Dass auch die ersten 79 Folgen bereits für dieselbe Zielgruppe waren, darauf hat man bei Kiddinx bislang noch keinen Konter gefunden…
Die neue Version des Titelliedes finde ich allerdings etwas besser als die letzte. Sie hat mehr Wumms. Auch Margies neue Stimme fällt gar nicht wirklich auf, gut gecastet. Das war’s dann aber auch schon mit dem Positiven.
Von der 161 erwarte ich mir leider auch absolut nichts. Ausgehext 2.0, nein danke…
2/10
Geschrieben von Kartoffelstampfer am 19.09.2025 um 23:53:
Achtung, Spoiler
Bitte steinigt mich nicht, aber ich mochte die Folge.
Den neuen Titelsong hatte ich ganz vergessen, musste ein bisschen lachen, als da plötzlich die Partymucke losging. Es folgt ein klassischer Start bei den Blocksbergs, die etwas chaotisch für ihre Irland-Reise packen; man merkt, dass der Autor damit an alte Folgen anknüpfen wollte. Nur das zuckersüße „Barbara-Schatz“-„Bernhard-Schatz“ der neuen Folgen nervt. Bibi: „Margie wird Augen machen, wenn sie mein Kostüm sieht!“ Na ja, es ist ein Bettlaken mit Gucklöchern, das most basic Kostüm aller Zeiten… Wenn ich Hexe wäre, würde ich mir ja was Besseres einfallen lassen. Dann die erste Entttäuschung: Oma Grete kommt vor. Sie hext direkt zwei Sprüche auf einmal mit demselben Haken-Laken-Reim, bisschen unkreativ. Zum Glück will sie nicht mit nach Irland, sie feiert nämlich Halloween mit den Althexen. Das überrascht mich, Grete ist doch sonst nicht so in der Hexen-Community involviert. Vielleicht eine Ausrede, weil sie einfach keinen Bock auf Familie hat.
Margies neue Sprecherin hat mich erstmal nicht vom Hocker gehauen, ihre Vorgängerin klang deutlich frecher; im Laufe der Folge hab ich mich aber komplett mit ihr angefreundet, Eva Gerngroß macht einen sehr guten Job. Patrick kocht Eintopf, der von allen sehr gelobt wird. Hat nicht sonst immer Cecilie gekocht? Ist ja schön, dass hier mal Haushaltsaufgaben ein bisschen paritätischer aufgeteilt werden, aber am nächsten Tag machen dann natürlich wieder die Frauen Besorgungen für die Feier und kochen (noch einen Eintopf), während die Männer wandern gehen… Die Erzählungen über Samhain, Barmbrack und die Anderswelt fand ich aber super, auch die Szene in der Bibliothek war schön. Super praktisch, sich Sprachkenntnisse zu hexen! Offenbar wirkt der Spruch auf für die Zuhörenden, für mich klingen die Sprüche aus dem keltischen Hexbuch alle ziemlich deutsch. An der Übersetzung liegt es wohl auch, dass der Spruch sich nicht wirklich reimt (Damen – Ahnen).
Bibi verhext ihren Vater in einen Geist. Wir sind uns schon einig, was das heißt, oder? Er ist jetzt TOT. Sie hat ihn um-ge-bracht! Kein Wunder, dass das schwer rückgängig zu machen ist. Bernhard muss jetzt spuken – zum Glück, ich dachte von den Geräuschen und dem unwohlen Gefühl im Bauch wirklich, er müsste spucken. Leider fliegen die Mütter gerade weg. Da lässt sich nichts machen! Keine Chance, hinterherzufliegen, ihnen eine Nachricht zu hexen oder dergleichen. Dann wird so getan, als wäre es total schlimm, wenn Bernhard Patrick begegnet und ihn erschreckt. Ich glaube, der käme damit klar, immerhin lebt er mit zwei Hexen zusammen und es gab mal echte (gehexte) Gespenster in dem Schloss.
Die Idee mit dem Barmbrack als Hexzutat ist originell und absolut zum Scheitern verurteilt. Aber warum kann der Teig einfach zum fertigen Brot gehext werden? Patrick sagt dann, wie auch schon Bibi und Margie zu einem früheren Zeitpunkt, dass Bernhard als Geist nicht mit wandern gehen könne. Warum eigentlich nicht? Wegen der Leute, die er erschrecken könnte? Ist doch eine gute Werbung für das Schloss und seine Gespenster, die hier leider konsequent totgeschwiegen / geleugnet werden. Bibi ist langsam immer genervter von Bernhard, genau wie ich.
Endlich kommen Barbara und Cecilie zurück, während Patrick mit Bernhard zusammen seine eigene Inneneinrichtung mit einem Kürbis zerlegt. Dadurch, dass keine*r der Erwachsenen zu irgendeinem Zeitpunkt sauer ist, wird es leider noch weniger nachvollziehbar, warum Bibi und Margie so lange versucht haben, ihren Hexunfall zu verheimlichen, anstatt sich Hilfe zu holen (Cecilie findet es sogar „rührend“, mir würden da andere Adjektive einfallen). Trotzdem ist der Dialog süß, als die beiden Junghexen alles beichten („Wer war es denn sonst, ein Geist?“ – „Nein… zwei Geister.“). Vor allem Margies Sprecherin fand ich da toll.
Gut, dass Cecilie einen passenden Rückhexspruch für Samhain-Hexereien kennt. Warum steht der nicht im Hexbuch und warum ist er auch auf Deutsch? Zur Umsetzung muss natürlich Oma Grete her. Gibt es nicht vielleicht auch in Irland alte Hexen, um auf drei Generationen zu kommen? Das hätte ich echt cool gefunden, wenn wir Bibi und Margie begleiten, wie sie ein irisches Mania-Pendant aufsuchen und um Hilfe bitten. Ich weiß schon, die Hexkraft ist noch stärker, wenn alle aus einer Familie kommen, aber wir hätten ja auch Margies Oma (Gretes Schwester??) kennenlernen können.
Und jetzt kommen zwei Schocker direkt nacheinander. Nummer eins: „Die Althexen haben ihre Kugeln sicher weggepackt, damit sie nicht gestört werden.“ Excuse me?! Eine Hexe hat jederzeit über ihre Kugel erreichbar zu sein! Nummer zwei: Zum Herhexen muss man a) wissen, wo die Person ist, oder b) einen Gegenstand von ihr haben. Ääh, nee?! Das galt sonst nur für a) Gegenstände herhexen bzw. b) Suchsprüche. Wir haben schon super oft Leute hergehext, ohne dass eine der beiden Bedingungen erfüllt war, auch in neueren Folgen. Na ja, jedenfalls wird jetzt alles ganz easy rückgängig gemacht und Oma Grete ist zum Glück nicht lang genug da, um toxisch zu sein.
Ganz süß fand ich Bernhards Gag am Ende. Zum Glück erklärt der Erzähler dann nochmal, was gerade eben gesagt wurde: dass Bernhard nur geschminkt ist. So wie er netterweise die ganze Folge über wirklich jede relevante Information mindestens einmal wiederholt. Das war für mich tatsächlich eins der größten Mankos der Folge. Offenbar denkt Kiddinx, dass heutzutage die Achtjährigen keine ausreichende Aufmerksamkeitsspanne für ein ganzes Hörspiel mehr haben und alle fünf Minuten auf Stand gebracht werden müssen, was die bisherige Handlung war.
Schade fand ich auch, dass es zwar um Halloween geht, aber zu keinem Zeitpunkt Gruselatmosphäre aufkommt (es müsste ja nicht viel sein, ich mag gar keinen Grusel, aber die Folge trägt halt „Spuk“ im Namen). Trotzdem würde ich sagen: Hier wurde endlich mal wieder was aus der Irland-Location gemacht. Insgesamt hat mich die Folge einfach gut unterhalten und den Bezug auf alte keltische Traditionen fand ich super. Mag sein, dass ich die genaue Punktzahl nochmal anpasse, aber ich hatte „Ins Bild gehext“ in einem Anflug von Großzügigkeit 7 gegeben und diese Folge hier mag ich lieber, deshalb 8/10.
PS: Hab ich erwähnt, wie krass es ist, dass Bernhard und Patrick in dieser Folge STERBEN und von den Toten zurückgeholt werden?!? Und Barbara und Cecilie nur so: „Oh, lass das mal zurückhexen, das ist sonst doof für die Gäste.“
Geschrieben von BritneySpears am 20.09.2025 um 23:57:
Was zum Teufel haben die schon wieder mit dem Titellied gemacht?
Geschrieben von Blocksberg82 am 21.09.2025 um 13:22:
Folge 160 Spuk auf Schloss Thunderstorm
Moin an alle
Also ich finde diese Folge nicht sooo schlecht wie einige anderen hier. Aber ist ja auch immer die persönliche Wahrnehmung usw.
Ich stimme z.B. Kartoffelstampfer zu.
Die Folge ansich ist ganz ok.
Das Cover finde ich ebenso gut gestaltet. Ebenso die Geräusche, Sprecherleistungen und verweise auf alte Ffolgen und widerkehrende Handlungsmuster wie dem fliegenden Auto.
Ich persönlich hätte mir noch mehr von dem eigentlich Fest mit den Gästen gewünscht und vielleicht doch kurz die coole Ahnenfrau herbei gehext.
Und etwas weniger das der Erzähler alles vorweg beschreibt und erzählt. Kiddinx das tut nicht nötig und weniger ist manchcmal mehr um die Fantasie der Kinder anzuregen und zu fördern.
Alles zusammengefasst:
6 von 10 Points
5,5 Points gibts ja nicht LOL
LG
Blocksberg82
Geschrieben von Laura am 21.09.2025 um 19:16:
Also in meinen Augen hat die Folge sowas von "Die Schlossgespenster", "Bibi und die Vampire" sowie "Der Geisterkater." die Folge gefällt mir zwar, aber sie ist nicht so richtig gruselig. Ich habe mir vorhin "Heilt den Bürgermeister" gegeben - auf YouTube, habe die MC gerade nicht bei mir - und musste feststellen, dass einfach ganz anders mit Konfliktsituationen umgegangen wird. Auf der einen Seite unterstütze ich es, wenn man Menschen verzeiht, wenn man nicht mehr auf etwas herumreitet, was dem anderen sichtlich leid tut. Aber auf der anderen geht der Charme verloren. ich weiss nicht, wie ich das besser formulieren kann. Naja so: Wir allen haben es doch früher geliebt, wenn Benjamin Türen schrottete, oder? Aber wir würden uns nicht wünschen, selber davon betroffen zu sein...
Geschrieben von LondonGirl* am 23.09.2025 um 12:20:
Ich fand die Folge echt in Ordnung. Mir gefiel der spukende Bernhard. Robin Brosch hatte sicher viel Spaß dabei
Verstehe gar nicht warum Bibi und Margie keinen Spaß verstanden haben. In Folge 8 hätten sie das gefeiert. Das Brot, was sie da backen enthält eigentlich Sultaninen oder Rosinen. (Esse ich beides nicht gerne)
Sonst war es echt gute Unterhaltung und ich bleibe bei 7 Punkten.
Ach so und das neue Titellied ist nach wie vor nicht sonderlich gut und warum das eine Sängerin mit Aktent singt verstehe ich nicht aber gut. Zwar fand ich das davor noch schlimmer aber dieses hier ist auch nicht gut.
Geschrieben von Wolfigatoah69 am 23.09.2025 um 19:33:
Mir hat die Folge super gefallen.
Mal wieder was lustiges.
Geschrieben von HildaW am 28.09.2025 um 12:31:
Bernhardschatz sucht seine Wanderstiefel und Barbaraschatz weiß, wo sie sind. Oma Grete bringt noch schnell ein altes Bettlaken vorbei und dann geht es auf nach Irland.
Margies Neubesetzung ist sehr gelungen, der Akzent der Thunderstorms ist gut, auch der Flug im Auto fehlt nicht…
Die Informationen über Halloween bzw. Samhain sind unterhaltsam verpackt – nur hätte man sich besser auf eine Aussprache geeinigt.
Der erste Teil ist wirklich schön geworden.
Der zweite Teil lässt etwas nach. Bernhard als Geist ist einfach geistlos albern (ich fühlte mich an einen Kobold erinnert, der gerne Schabernack treibt...), der Versuch mit dem Brot ist ziemlich blöd (können Geister überhaupt essen?), die Mütter sind kein bisschen böse. So ein kleines Donnerwetter hätte doch dazugehört.
Die Auflösung ist dann eher schnell erledigt und so ist zur abschließenden Feier ist alles wieder in Ordnung – eigentlich schade, da hätte Bernhard vielleicht wirklich was anrichten können…
Für eine neue Folge ziemlich gut. Im Vergleich mit älteren Folgen natürlich irgendwie eher lahm-zahm.
Geschrieben von Wernerbros am 03.10.2025 um 08:04:
Buhuhuuuuu....
Man muss der Folge lassen, dass der Bernhard Sprecher mit einer absoluten Spielfreude überzeugen kann, was mich dann auch irgendwann genervt hat, aber es war durchaus nett als Abwechslung
Ansonsten hat man hier so ne typische Hexerei geht schief Folge, es wird chaotisch und wie löst man das Problem.
Dazu ganz nettes Thunderstorm Feeling und auch sonst plätschert die Folge so vor sich hin.
Kann man hören.
Note 3+
Geschrieben von Chantal-Marie am 04.10.2025 um 11:39:
Mit der Folge konnte ich leider gar nichts anfangen. Ich stand kurz davor sie abzubrechen. Der Anfang war toll. Mochte es irgendwie, wie die Blocksbergs sich fertig für die Reise machen. Auch der weitere Verlauf war noch gut. Hatte mich eigentlich auch schon richtig gefreut, als dann erwähnt wurde, dass man die Vorfahren in Geisterform herbeihexen kann (Cover habe ich mir nicht richtig angeguckt und Klappentext habe ich entweder vergessen oder keine Erinnerungen mehr daran, so dass ich nicht wusste, dass Bernhard ein Geist wird).
Leider wird Bernhard dann versehentlich verhext und nun spielt er den (Quäl)Geist in der Folge. Ab da war es einfach nur noch nervig. Es hat so gar nicht zu Bernhard Charakter gepasst, also richtig stimmig hat sich das nicht angefühlt.
Eine Sache, die ich nicht richtig verstanden habe, war das Problem mit dem Rückhexspruch und diesen Brote oder was das sein sollte. Es sollte ja eine Bohne in diesem Gebäck versteckt werden, um Bernhard zurückzuhexen. Das Problem war allerdings, dass man nicht wusste, wo sich die Bohne befindet. Hätte man da nicht einfach die Bohne direkt vor dem Backvorgang in das jeweilige Gebäck reinmachen können und sich einfach merken können, in welchem Teil sich die Bohne befindet?
Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 08.10.2025 um 17:32:
| Zitat von Chantal-Marie: |
| Hätte man da nicht einfach die Bohne direkt vor dem Backvorgang in das jeweilige Gebäck reinmachen können und sich einfach merken können, in welchem Teil sich die Bohne befindet? |
Den gleichen Gedanken hatte ich auch. Aber vielleicht funktioniert der Hexspruch nur, wenn die Bohne ohne Mogeln zufällig gegessen wird? Warum auch immer es eine so bescheuerte Regel geben soll, irgendwann muss sich das ja mal eine Hexe ausgedacht haben... (Aber gut, ohne diese Regel kein Plot, das Argument könnte man wahrscheinlich seeehr häufig anbringen)
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