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Geschrieben von Info-Box am 11.08.2010 um 23:26:
086 - Das Nilpferdbaby
Erscheinungsdatum: 30.12.1997 |
Länge: ca. 40 Min. |
Buch: Ulli Herzog / Klaus-Peter Weigand |
Regie: Ulli Herzog |
Ton: Carsten T. Brüse
| Inhalt |
| Das Nilpferdbecken muss vergrößert werden. Durch den Baulärm fühlt sich Zoonachbar Baron von Zwiebelschreck gestört. Nach seiner Beschwerde werden die Bauarbeiten vom Bürgermeister gestoppt. Doch Benjamin und die Zootiere bauen nun selbst weiter. Da lässt der Baron Pfähle in das Flüsschen rammen, das durch sein Grundstück in den Zoo fließt, und stoppt so den Wasserzufluss. Doch Benjamin erkennt, dass der gestaute Fluss das Grundstück des Barons überfluten wird. Er wartet einfach ab, und als der Baron im Was-ser schwimmt und um Hilfe bittet, wird ein Kompromiss erzielt. Die Pfähle werden beseitigt, die gute Nach-barschaft wiederhergestellt. |
| Rollen & Synchronsprecher |
| Benjamin Blümchen |
Jürgen Kluckert |
| Otto |
Katja Primel |
| Theodor Tierlieb |
Eric Vaessen |
| Karl |
Till Hagen |
| Karla Kolumna |
Gisela Fritsch |
| Bürgermeister |
Heinz Giese |
| Baron von Zwiebelschreck |
Eberhard Prüter |
| Butler James |
Klaus Jepsen |
| Baggerführer |
??? |
| Erzähler |
Joachim Nottke |
|
|
| Erwähnte Charaktere ohne Sprechrolle |
| Paul Pichler |
| Großmutter vom Baron von Zwiebelschreck |
| Zootiere mit Namen |
| Alfons Affe |
| Berta Bär |
| Katja Känguru |
| Klein-Känga |
| Leo Löwe |
| Nana Nilpferd |
| Nino Nilpferd |
| Nicki Nasenbär |
| Peter Pinguin |
|
Geschrieben von PatB101 am 31.10.2010 um 15:35:
Und auch hier muss ich mal leider wieder sagen nur mittel maß, ich finde alles zieht sich in dieser Folge mächtig in die Länge, und auch das Nilpferdbaby ist alles so langarmitmig, spannend wird es erst bei der überschwemmung. Die baggersache, genauso wie das gewarte nervt und auch der baron kommt hier einfach nur für mich als nervig in der folge hinzu. also ein klares mittelmaß eben
Geschrieben von unicorn am 31.10.2010 um 23:24:
Na ich bin mal gespannt bei wieviel Folgen wir noch das vielsagende Urteil "Mittelmaß" lesen dürfen...
Geschrieben von Bibi92 am 26.12.2014 um 11:49:
Das war nicht meine erste Folge aber dafür meine du Absolute Lieblingsfolge. Atmosphärisch passt einfach alles.und der Spaß kommt auch nicht zu kurz
Geschrieben von Dominik am 22.08.2017 um 08:58:
Also super mies ist die Folge jetzt nicht, ein Highlight aber ebenso wenig. Etwas langatmig ist sie schon, aber die Sache mit dem überschwemmten Haus vom Baron ist witzig gemacht. Außerdem mag ich Klaus Jepsen als Butler James (beim Weihnachtstraum mochte ich seine Stimme schon). Nichts besonderes und daher eine 4-
4/10 Punkten
Geschrieben von BrigitteBlocksberg am 22.08.2017 um 21:29:
Heute erst wieder gehört! Also ich finde es witzig gemacht. Allerdings ist mir aufgefallen, da können Benjamin und Otto mit dem Bagger umgehen. "Als Baggerfahrer" haben sie so große Probleme.
Das ist die erste Folge wo derBaron neben dem Zoo wohnt. Das mit dem See find ich auch witzig. Auch wenn ich immer Graf Falko vor mir sehe...grins!
Auch das Begrüssungsritual von Benjamin ist schön!
Geschrieben von Davidchen am 17.07.2021 um 23:52:
Für mich eine recht gute Folge der „neuen“ Zeit nach Ott und Wagner.
Fritsch und Nottke sind wenigstens noch da.
Ich finde die Story ganz gut.
Etwas merkwürdig, dass Graf Falko, ach nein, der Baron Zwiebelschreck neben dem Zoo wohnt und sich plötzlich am Lärm stört.
Aber gut.
Der Bürgermeister hat mal wieder eine guten Auftritt und will seinen Springbrunnen vergolden (typisch) lassen.
Schön dass der Baron am Ende wieder vernünftig ist.
Friede-Freude-Eierkuchen-Schluss eben wie bei Benjamin üblich.
7 von 10
Geschrieben von Retro am 29.07.2021 um 07:58:
Da es die letzte Folge von Benjamin Blümchen für mich ist und "leider" auch bleiben wird, die letzte Folge mit Joachim Nottke, betrachte ich diese Folge als "schweres Vermächtnis". Der Zusatz "schweres" zum Vermächtnis bezeichnet das endgültige Ende der gesamten Serie. Anders bei den drei Fragezeichen, wo "Insel des Vergessens" für mich eine "Vermächtnisfolge" ist. (trauriger Weise schrieb ich es auf "Hoerspielland" [bevor] Wolfgang Völz starb, was mir einen makabren Nachhall bescherte).
Bei Joachim Nottke ist es seine Genialität, sich in das Geschehen einzubringen, mit "zu sein", mit dem Hörspiel & mit UNS. Ein normaler Erzähler ist zwar "für" uns, sonst würde er nicht erzählen, doch er ist nicht "mit uns", das schaffte nur noch "in kleiner Portion" Thomas Fritsch bei "Hotel Luxery End".
Wenn ein "lebendiger Erzähler" lange lebendig war, dann ist es mir nicht möglich (Jesus: Lasst die Toten ihre Toten begraben) mich für einen Erzähler zu begeistern, der nur erzählt ohne "lebendig" zu sein, ja es nicht mal zu versuchen.
Geschrieben von Mikosch373 am 17.08.2022 um 17:18:
Benjamin Blümchen - Das Nilpferdbaby (086)
Bei der Folge hatte ich vor dem ersten Hören ernsthafte Bedenken. Aber das „Oh, wie süß!“ hält sich in Grenzen und es geht gar nicht so sehr um Nino Nilpferd, sondern vielmehr um die Nachbarschaft mit dem Baron und den Wasserstau. Ich find die Folge richtig super, und auch atmosphärisch.
Fazit: 8 von 10 Punkten
Geschrieben von Maxi am 27.12.2022 um 19:37:
Ich würde sagen: Die Folge ist Geschmackssache. Eberhard Prüter als Baron ... Nein, das passt für mich einfach nicht zusammen. Er regt sich für meinen Geschmack auch etwas zu sehr auf.
Richtig lustig finde ich die Sache mit der Überschwämmung, wie der Baron plötzlich aufschreit. Das er dann so plötzlich freundlich ist, finde ich wieder komisch, vor allem, weil er so klingt, als ob er es nicht sehr ernst nimmt. Diese Theorie könnte sogar stimmen. Denn im Musical aus 2005 beschwert er sich auch über den Lärm im Zoo.
Geschrieben von Chantal-Marie am 24.06.2024 um 21:25:
Auch mit dieser Folge kann ich nicht wirklich was anfangen. Ich kannte als Kind die TV-Folge ud mochte sie ganz gerne.
Mittlerweile finde ich die Folge eher langweilig.
Das oh wie süß hat mich an eine gewisse Bibi-Folge erinnert, kam zum Glück aber nur einmal vor.
Das Ende als das Anwesen vom Baron überschwemmt wurde mochte ich aber.
Geschrieben von Basti am 17.07.2024 um 20:59:
Die Folge ist mir total positiv aufgefallen!
Auch, wenn der Titel irgendwie überhaupt nicht ansprechend ist, so passiert hier doch einiges.
Der Baron und sein Butler zusammen sind genial!
Dass sich das Problem am Ende selbst löst, find ich total genial gelöst. Gefällt mir sehr gut.
So ein Nachbarschaftsstreit ist schon ganz unterhaltsam und im Grunde ist das ja der Kern der Folge und weniger das Baby ansich.
Geschrieben von Mangobanane am 03.09.2024 um 09:20:
Benjamin Blümchen 086 - Das Nilpferdbaby
„Zwiebelschreckchen kullert in den Graben, da fressen ihn die Raben, ahahahahahahaha!“
Wieder mal eine Folge, die wir als MC hatten, aber von der bei mir nicht so wirklich viel hängengeblieben ist. Dass es um Stress mit dem Baron geht, wusste ich noch, aber wie ich die Folge finde und wie die Handlung im Detail abläuft, habe ich nicht mehr zusammenbekommen. Im Prinzip mehr oder weniger eine einigermaßen neue Folge für mich. Und leider die letzte Nottke-Folge
Wir steigen ein mit einer sehr ausführlichen Diskussion übers Warten. Das erinnert mich daran, dass ich zu dem Thema mal einen Artikel in unserer Schülerzeitung rausgehauen … wie, interessiert keinen? Na gut, weiter im Text.
Der Dialog ist etwas gaga, was sich in den 80ern irgendwie häuft, aber witzig finde ich an dieser Stelle die „Pointe“, wie Till Hagen sagt: „Nein, wir müssen noch warten!“ Das kommt super rüber.
Kurz darauf gibt es schon ein pflichtbewusstes „Ohh, wie süß“, denn in jeder Folge mit niedlichen Tierbabys MUSS das natürlich vorkommen - und hält sich hier hoffentlich in Grenzen. Sehr gut finde ich, dass Benjamins Willkommensgruß der Zootiere auch hier wieder eingesetzt wird, was Kontinuität schafft. Unglücklich ist nur, dass Nino Nilpferd bereits in Folge 85 vorkam, obwohl er hier erst geboren wird. Das ist jetzt schon mindestens das vierte Mal, dass die Reihenfolge zweier aufeinanderfolgender Hörspiele falsch ist.
Baron von Zwiebelschreck wird hier einmalig von Eberhard Prüter gesprochen. In der hohen Folgenregion eher ungewöhnlich, dass ein wiederkehrender Charakter einmalig umbesetzt wird und dann wieder der ursprüngliche Sprecher übernimmt, aber das ist bei den drei ??? auch schon mal passiert (Victor Hugenay), weil man verpeilt hatte, wer ihn tatsächlich spricht. Ich gehe aber mal davon aus, dass es hier logistische Gründe gab, Prüter war ja eh jahrelang Stammgast bei Kiddinx und da ich ihn sehr mag, empfinde ich ihn hier auch nicht wirklich als Fehlbesetzung. Man muss halt auch dazu sagen, dass der Baron nur sehr sporadisch in den Hörspielen auftritt, bei einer Figur wie Wärter Karl wäre es wohl deutlich auffälliger.
Cool, dass hier tatsächlich echte klassische Musik zu hören ist. Dürfte sogar einmalig sein, oder? Oder gibt es noch andere Folgen, in denen Musik zu hören ist, die nicht extra für die Folge angefertigt wurde?
Das Gespräch zwischen dem Baron und seinem Butler ist sehr genial, James ist auch ein cooler Charakter. Allerdings offenbart sich hier auch die erste Logikschwäche des Plots. Der Baron ruft umgehend den Bürgermeister an, ohne sich überhaupt mal zu informieren und der Bürgermeister springt sofort. Herr Tierlieb hatte offenbar auch nicht die Güte, selbst mal beim Baron anzuklopfen und die Baumaßnahmen anzukündigen - na ja, gut, wie auch, von der Genehmigung erfahren sie ja von Karla und das auch just in dem Moment, als die Bagger schon anrollen, von denen Herr Tierlieb offenbar bis dato nichts wusste.
Das ist mir irgendwie alles mindestens eine Dummheit zu viel. Baumaßnahmen machen nun mal Krach. Der Bürgermeister weiß, dass der Baron, der großzügige Spender der Stadt, nebenan wohnt, hätte also die Bauarbeiten gar nicht erst genehmigen sollen. In erster Linie liegt hier ein Kommunikationsproblem vor, dass man wirklich sehr einfach aus der Welt hätte schaffen können. So wie es hier dargestellt wird, ist es mir einfach zu drüber, ich mag es nicht, wenn Plots auf dermaßen großen Dämlichkeiten von Charakteren aufgebaut werden, die hier wirklich klüger hätten sein können.
Leider wird es nicht besser, denn Benjamin und Co. wollen die Arbeiten nun einfach selber durchführen. Äh, das Problem des Barons waren aber nicht die Arbeiter an sich. Spätestens Herr Tierlieb müsste doch einwenden, dass das dann trotzdem Ärger gibt. Tut er aber nicht.
Als der Lärm erneut ertönt und der Bürgermeister vom Baron rausgeworfen wird, sucht er das Weite, anstatt zurück zum Zoo zu gehen. Warum? Genau: Damit sich der Konflikt zwischen dem Baron und dem Zoo entwickeln kann. Aber der Aufbau des Storytellings ist so fehlerbehaftet, so gewollt, so zurechtgebogen wie selten ein Plot zuvor.
Wie Karla mit Nino redet („Planschi, planschi!“) ist aber total niedlich und James, der seinen Chef auf Händen tragen muss, ist wirklich genial. Allgemein sind die Szenen zwischen dem Baron und James wirklich hervorragend geschrieben, die Chemie stimmt, das Timing ist perfekt. Bei „Am schlimmsten ist dieser Töröö-Elefant“ wird mir der Baron richtig sympathisch
Leider muss man auf die Unglaubwürdigkeiten im Plot noch einen draufsetzen: Eine Stunde später haben Benjamin und seine Freunde das Nilpferdbecken fertiggestellt. Eine. Stunde. Ernsthaft? Eine monatelange Dauerbaustelle, okay, da sollte man mal drüber reden, wenn es soweit kommt. Aber wir haben immer noch denselben Tag und das macht diese Lärm-Problematik einfach noch unnötiger. Und jetzt prangere ich bereits extra nicht an, dass es reichlich unwahrscheinlich ist, dass das Nilpferdbecken in vielleicht 2-3 Stunden Arbeit fertig vergrößert werden kann.
Dass der Baron dann seine Aktion mit den Pfählen mit den gleichen Worten rechtfertigt, mit denen auch Benjamin argumentiert hat, ist irgendwie ganz amüsant. Karla fällt erst jetzt ein, dass sie ja die Presse ist und den Baron mit einem Artikel bloßstellen könnte. Warum hat sie das beim Bürgermeister nicht gemacht? Dass Benjamin richtig wütend und energisch wird, gefällt mir sehr gut, das kriegt man ja heutzutage kaum noch. Aber eigentlich hätte Herr Tierlieb rübergehen und einmal Klartext reden müssen, schließlich gibt es sicherlich eine Vereinbarung zwischen Zoo und Baron und es geht ja wirklich ums Überleben der Tiere.
Dass sich das Wasser dann beim Baron staut und er sich damit selbst ein Bein stellt, ist natürlich absehbar, aber es gefällt mir, wie Benjamin reagiert, als er es begreift (die anderen verstehen es aber alle nicht?).
„Nehmen Sie den Hammer, holen Sie weit aus und dann einen akzentuierten Schlag!“ – „Aha! Mit dem Hammer! Und wohin?“

Dieses Trockene von James ist so genial.
Auch Benjamins belustigtes „Das Nilpferdbecken ist eröffnet“, als der Baron durch das freigelassene Wasser dort reingespült wird, ist herrlich.
Dass der Baron seine Dummheit einsieht ist auch nachvollziehbar und wird gut herausgearbeitet, aber dass er plötzlich auch so auf Benjamins Töröö abfährt… Na ja, das ist vielleicht doch einer zu viel.
Also, grundsätzlich hat mir die Folge inhaltlich und von den Dialogen her wirklich gut gefallen. Sie ist witzig, kurzweilig, das Thema Nachbarschaftsstreit ist nicht ausgelutscht, es geht nur wenig um das titelgebende Nilpferdbaby, was den Nervfaktor minimiert und vor allem zeigt die Folge, dass es durchaus möglich ist, eine größtenteils an einem Tag und quasi komplett im Zoo spielende Folge mit wenigen Charakteren unterhaltsam zu gestalten. Es passiert ja eigentlich nicht so wahnsinnig viel, trotzdem ist das Dialogbuch wirklich stark und man hört gerne zu.
Demgegenüber stehen halt diese massiven Glaubwürdigkeitsfehler, vor allem im Aufbau der Geschichte. Streng genommen ist sie von vorne bis hinten völlig unnötig und hätte so leicht verhindert werden können, dass es mich schon stört. Man muss wirklich einiges ignorieren und durchwinken, damit die Handlung funktionieren kann. Das ist schade, weil die Folge viel besser sein könnte, wenn man sich bei der B-Note mehr Mühe gegeben hätte. Hier sind einfach ein paar Handlungen zu viel völlig dämlich und nicht nachvollziehbar, einfach zu gewollt. So was mag ich nicht.
Da die Dialoge darüber aber recht gut hinwegtrösten, ist es für mich am Ende trotzdem noch eine Folge im grünen Bereich, da retten die anderen Komponenten der Produktion wirklich viel. Aber ich hab da jetzt beide Augen zudrücken und den Notenspiegel verschieben müssen. Mit einem besser durchdachten Aufbau wäre das locker eine 9 geworden, so leider nur 7 und Bibi hat eine Chance, wenigstens einen Punkt gutzumachen.
7/10
Geschrieben von Mikosch373 am 03.09.2024 um 17:08:
| Zitat von Mangobanane: |
| Man muss halt auch dazu sagen, dass der Baron nur sehr sporadisch in den Hörspielen auftritt, bei einer Figur wie Wärter Karl wäre es wohl deutlich auffälliger. |
Zumal man Eberhard Prüter ja auch vor allem als Graf kennt, da passt es schon besser, einen Baron zu spielen, der auch vornehm und ein bisschen streng ist. Als Wärter Karl sehe ich ihn jetzt auch nicht.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 04.09.2024 um 16:45:
Die Folge hat mir echt gut gefallen.
Ich finde Folgen mit Baron von Zwiebelschreck eigentlich immer ganz cool, ich mag den Charakter irgendwie. Und sein Butler James ist sowieso super.
Hier gibt es natürlich einige Ungereimtheiten mit der Baustelle. Wieso genehmigt der Bürgermeister sie erst und ist dann doch plötzlich dagegen? Und wenn es am Ende so schnell geht, dass ein paar Laien sich um das Ganze kümmern, wieso dann so ein Aufstand? Profis wären vermutlich mehr als doppelt so schnell fertig gewesen.
Nichtsdestotrotz hat mir die Folge gut gefallen und auch die Auflösung konnte mich abholen. Von mir gibt es daher eine 8.
Geschrieben von Michael am 27.02.2025 um 21:03:
Ich verstehe bis heute nicht ganz, wieso der Baron in dieser Folge nicht von Friedrich Georg Beckhaus, sondern von Eberhard Prüter, der ja 18 Jahre jünger als Beckhaus war, gesprochen wird. Denn Friedrich Georg Beckhaus steht ja in der Erstausgabe immerhin sogar in der Sprecherliste.
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