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Geschrieben von Info-Box am 08.02.2014 um 12:56:
039 - und die Perlenvögel
Erscheinungsdatum: 12.03.86 |
Länge: ca. 48 Min. |
Buch: H. G. Francis |
Regie: Heikedine Körting |
Ton: Phil Moss
| Inhalt |
| Die drei Detektive finden eine vergessene Brieftaube und damit beginnt ein geheimnisvolles Abenteuer, bei dem es um wertvolle Perlen und ermordete Vögel geht. Die drei ??? stehen vor vielen Rätsel, aber sie geben nicht auf. - Doch dann richtet sich der Lauf einer Pistole auf sie... |
| Rollen & Synchronsprecher |
| Hitchcock, Erzähler |
Peter Pasetti |
| Justus Jonas |
Oliver Rohrbeck |
| Peter Shaw |
Jens Wawrczeck |
| Bob Andrews |
Andreas Fröhlich |
| Blinky |
Günter König |
| Maureen Melody |
Gisela Trowe |
| Frisbee |
Hans Paetsch |
|
Geschrieben von Janni am 09.02.2014 um 16:11:
Miss Maureen Melody
Geschrieben von Basti am 11.02.2014 um 14:11:
Geupdated!
Geschrieben von Basti am 03.11.2017 um 16:02:
Der Fall ist gar ganz ok.
Aber was ich hier besonders lustig fand, war die Idee, dass Peter singen soll, wenn sie was finden.
Und wie er dann singt

OMG
Wertet die Folge ein wenig auf!
Geschrieben von City_Uhu am 26.05.2021 um 13:12:
8 points...
Das war meine erste drei ??? Kassette, da war TKKG mit gutem Vorsprung bereits länger am Start bei mir.
Meine Mum hatte lange Bedenken von wegen Hitchcock, zu brutal, zu gruselig, irgend sowas.
Dann habe ich die ersten 40 Folgen relativ schnell doch zusammen gehabt, ich meine mit der 40, Automarder, kaufte ich dann bis zur 46 noch so, wie die MCs im Handel neu erschienen sind.
Die Folgen bis 50 kamen erst als Erwachsener dazu.
Die Habicht schlägt Rotkehlchen Story gefällt mir bis heute, die Perlengeschichte um die Japaner dagegen kaum.
Geschrieben von Mikosch373 am 29.09.2022 um 15:13:
Die drei Fragezeichen - und die Perlenvögel (039)
Der Titel klingt interessant und der Klappentext vielversprechend. Das Cover finde ich von der Zeichnung zwar nicht so schön, aber wenn man bedenkt, dass es um tote Vögel geht, passt es eigentlich ganz gut. Der Fall an sich ist ganz nett. Nicht besonders spannend, aber auch nicht langweilig.
Mit der Szene, in der Peter und Bob singen, hat man auch ein echtes Highlight. Aber warum zum Teufel hält Justus Singen für unauffälliger als Herbeirufen?! Ansonsten finde ich die Auflösung recht gut. Im Groben natürlich ein bisschen offensichtlich bei dem Titel und dem Klappentext, aber in den Details doch überraschend.
Fazit: 5 von 10 Punkten
Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 25.05.2023 um 17:40:
Im vorletzten Fall ein erschlagener Hund, diesmal mehrere geköpfte, zertrümmerte Vögel?!
Aber der Tarngesang von P&B, den würde ich gern öfter mal hören! "Gooood bleeeess Americaaaa!"
Geschrieben von HildaW am 23.10.2024 um 19:26:
Eine Zufallsbekanntschaft und eine Kiste mit einer Taube, die am nächsten Morgen ausgetauscht ist.
Und damit beginnt der Fall.
Die arme Taube wird durch die Gegend geschleppt, erst zu Miss Melody, die sich über eine perlenbringende Elster freut und dann zu einem Juwelier, der früher Brieftauben hatte.
Ein telefonischer Hilferuf von Miss Melody, in ihrem Garten fand sie ermordete Vögel.
Ein Angriff auf Justus, und die zweizehige Taube tot im Gebüsch mitsamt Nachricht „heute keine Perlen“.
Noch eine Suchaktion im Garten. „God bless Ämäricka!“

Ansonsten wird es hier gerade etwas zäh.
Blinky will die Perle, die Taube Cäsar brachte, Justus droht, diese zu verschlucken.
Und dann wird alles aufgelöst. Zwischendurch hatte die Folge ihre Längen, aber insgesamt gefällt sie mir gut.
Geschrieben von Klara_Fall am 22.03.2025 um 08:43:
Da ich ja "früher" eher TKKG und nur ganz, ganz wenig Drei Fragezeichen gehört habe, begegnen mir jetzt immer noch unbekannte Folgen, obwohl sie schon älter sind. So auch diese heute.
Sie beim Laufen im Naturschutzgebiet gehört, wo es von Rotkehlchen nur so wimmelt. Da blutet natürlich noch mehr als ohnehin schon die Seele, wenn ein Rotkehlchen stirbt - immerhin nicht durch Menschenhand, sondern durch die Gesetze der Natur. Trotzdem etwas
Zwischen

und

war ich, hier Frau von Prünf, die ich ja sehr liebe wiederzubegegnen. Sie ist halt nachdem sie in TKKG "Duell im Morgengrauen" so verschreckt wurde, offensichtlich in die USA umgesiedelt und hat eine neue Identität angenommen. Tierlieb ist sie aber immer noch. Denn schon als Amalie von Prünf sagt sie, dass sie Geld spenden möchte "für die Kinder ... UND für die Tiere". Auch sonst legt die wunderbare Gisela Trowe den Charakter sehr, sehr ähnlich an. Wundervoll!
Natürlich sind auch Paetsch und Co. eine Wohltat für die Gehörgänge. Helmut Zierl hätte ich allerdings nicht erkannt

... und der Papagei hat mir auch etwas zu viel und zu "passend" gequatscht. Hätte ich lustig gefunden, wenn er auch mal was Unpassendes sagt und zurechtgewiesen wird.
Als o. g. alter TKKG-Fan haben mir auch die Zwischenmusiken gefallen.
Der Fall hat mir auch sehr gut gefallen und ich hatte mich durch eine Bemerkung Mr. Frisbees (muss ich mal nachlesen, ob die Wurfscheibe so heißt, weil ein Namensvetter dieses Herrn sie erfunden hat) aufs Glatteis führen ließ.
Der hier so viel gelobte Gesang trifft mein Humor-Zentrum nur mäßig.
Insgesamt fand ich die Folge aber richtig gut und gebe 9 Punkte.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 25.07.2026 um 15:31:
Eine der Klassikerfolgen, die mir richtig gut gefällt und die ich immer noch gerne höre.
Achtung, Spoiler!
Die Drei Fragezeichen werden unversehens neue Besitzer einer Taube, als eine Zufallsbekanntschaft in einem Restaurant die Box mit dem Tier zurücklässt. Aber wem könnte die Taube gehören? Man erkundigt sich bei der Vogelfreundin Miss Melody, die definitiv mehr als einen Vogel hat, aber trotzdem ganz liebenswert ist. Wunderbar, wie sie auf die Frage reagiert, ob Elstern nicht diebische Vögel wären: "Nein, im Gegenteil, mir bringt Edgar Allen Poe immer etwas mit." Dass dieses Ding dann woanders fehlt, scheint der alten Dame gar nicht in den Sinn zu kommen.
Als dann neben einer von einem Vogel mitgebrachten Perle und einem nicht ganz ehrlichen Juwelier noch die Taube der drei ausgetauscht wird, baut sich ein ziemlich komplexer Fall auf. Dieser wird meiner Meinung nach aber trotzdem so präsentiert, dass man gut folgen kann und am Ende nicht komplett verwirrt ist.
Der Juwelier Frisbee hat mit den Japanern einen Deal: Sie schmuggeln mithilfe der Brieftauben besonders schöne Perlen aus der Austernzucht und bekommen dafür Geld. Blinky hat von dem Geschäft Wind bekommen und will davon profitieren, in dem er sich als Frisbee verkleidet und den Japanern seine Taube mitgibt. So soll ab und zu eine Perle ihren Weg zu ihm finden und er kann sie zu Geld machen. Allerdings haben die Habichte, die über Miss Melodys Haus kreisen, diese Pläne zerstört.
Das ist meiner Meinung nach wirklich gut konstruiert.
Leider ist die Darstellung der Japaner hier wieder sehr klischeehaft, wobei ich finde, in dieser Folge geht es sogar fast noch bzw. zerstört es mir nicht die komplette Freude am Hörspiel. Das ist in anderen Folgen viel schlimmer.
Die Sprechleistung ist besonders stark. Gisela Trowe macht die Figur zu ihrem eigenen, der Welt entrückten Wesen und liefert dadurch eine überzeugende Darbietung. Hans Paetsch als Parker Frisbee ist mit dieser Stimme natürlich großartig, über den Mann ist schon alles gesagt worden. Hier mal nicht der Märchenonkel, sondern der undurchschaubare Kriminelle. Auch die Jungs sind sehr energetisch und mit viel Spielfreude dabei und absolut glaubhaft.
Eine sehr schöne Folge, die öfter mal bei mir läuft. Ich mag die Atmosphäre, das kleine Küstenstädtchen, die schrulligen Charaktere, einen komplexen und spannenden Fall, der sich nach und nach entrollt und dabei die Hörerschaft aber nicht komplett abhängt. Hat ein bisschen CrimeBuster-Vibes, weil die Folge sich weniger auf übernatürliche Phänomene stützt (außer vielleicht kurz die nachgewachsene Zehe der Taube), sondern mehr auf einen bodenständigen, "realen" Kriminalfall.
9 von 10 Punkten
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