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Geschrieben von Info-Box am 08.02.2014 um 13:00:
050 - und der verschwundene Filmstar
Erscheinungsdatum: 19.03.91 |
Länge: ca. 57 Min. |
Buch: H. G. Francis |
Regie: Heikedine Körting |
Ton: BMG Ariola-Miller Studiobetriebe
| Inhalt |
| Ein Filmstar verschwindet - Diller Rourke, Hauptdarsteller im Horrorstreifen Atemlos II, erscheint nicht zu den Dreharbeiten auf dem Friedhof. Die Zentrale der drei ??? wird überfallen und verwüstet. Trotzdem heften sie sich an die Fersen von Erfolgsproduzent Marty Morningbaum, seinem Regisseur und dem mysteriösen Kristallkugel-Guru mit dem dritten Auge. Eine knallharte Betrugsgeschichte, live aus dem glitzernden Show-Geschäft. |
| Rollen & Synchronsprecher |
| Hitchcock, Erzähler |
Peter Pasetti |
| Justus Jonas |
Oliver Rohrbeck |
| Peter Shaw |
Jens Wawrczeck |
| Bob Andrews |
Andreas Fröhlich |
| Jon Travis |
Rolf Becker |
| Marty Morningbaum |
Helmut Ahner |
| Diller Rourke |
Michael Quiatkowsky |
| Marble Ackbourne-Smith |
Wolf Rathjen |
| Margo |
Hanni Vanhaiden |
| Kevin |
Fred Maire |
| Herr Andrews |
Günter König |
|
Geschrieben von Mikosch373 am 01.07.2014 um 15:34:
Die Folge ist recht spannend, harmonisch anzuhören und von der Auflösung in Ordnung. Es ist nichts Spektakuläres darin, was jetzt total superoder negativ wäre, also kann man sagen, dass die Folge 6 von 10 Punkte verdient hat.
Geschrieben von City_Uhu am 27.07.2021 um 16:52:
8 points...
Marble Ackbourne-Smith regiert bei mir, das krude Teil kann mich bestens unterhalten, unter diesem Nick war ich mal bei den Freunden ne Weile sehr aktiv.
Der Sprecher ist auch mit Wolf Rathjen sehr gut besetzt !
Story dünn und "trashig" womöglich, aber das kratzt mich hier so gar nicht.
Geschrieben von Retro am 02.08.2021 um 07:15:
Alle "Filmfolgen" (direkt oder indirekt) auf einen Blick
08P - 018 - Die Geisterinsel (ind)
07P - 093 - Das Geisterschiff (ind)
07P - 037 - Der heimliche Hehler (ind)
07P - 056 - Angriff der Computerviren (ind)
06P - 043 - Der höllische Werwolf (d)
06P - 050 - Der verschwundene Filmstar (d)
-------------------------------------------------------------
06P - 091 - Labyrinth der Götter (d)
06P - 121 - Spur ins Nichts (d)
06P - 044 - Der gestohlene Preis (ind)
06P - 011 - Das Gespensterschloss (ind)
05P - 054 - Gefahr im Verzug (d)
05P - 155 - Der Meister des Todes (d)
05P - 139 - Das Geheimnis der Diva (d)
Von 13 ist der "Filmstar" mit Platz 6 der Filmfolgen gut platziert. Von der Bewertung her befinden sich die meisten, nämlich 9 Stück, erst im dritten Fünftel (6+5). Es zeigt, dass die Folgen um und mit Filmen involviert mir ähnlich wenig zusagen, wie es bei "Musik" der Fall ist. Besonders die letzten 7 haben bei mir einen sehr trägen Eindruck hinterlassen. "Der verschwundene Filmstar" zählt noch zu den Folgen, die ich mir leicht startend anhören kann, während ich mich für "Labyrinth der Götter" schon dazu aufraffen muss, um es mir mal wieder reinzuziehen.
Geschrieben von City_Uhu am 05.08.2021 um 14:06:
Heute nochmal gehört, und ich muss die Bewertung der Geschichte aus der Vergangenheit etwas revidieren.
Der Fall ist eigentlich spannend und schlüssig, kombiniert mit den extravaganten Typen Hollywoods fast ein kleines Highlight, somit bleibe ich gerne bei den 8P. !
Peter Shaw ist hier, wie auch in der zuvor gehörten 52, Musikpiraten, mal richtig gut, zuletzt verglich ich das mit der an ihm nicht zu unrecht geäußerten Kritik in Folge 38.
Hier schlägt er, straff gespielt und ermittelnd, bei der Sache angenehm ins Gegenteil um, will ich damit sagen.
Justus mimt hier, wenn man genau aufpasst, einmal mehr den Einfaltspinsel, der jedoch genau weiß, was Sache ist.
Im Vergleich mit den mir meistens zu langen, aktuellen Folgen, kriegt diese gerade noch die Kurve, bevor das Ende ausufert.
Die Buchvorlage habe ich mir jetzt in alter Auflage, mit Aiga Schutzumschlag bestellt, möchte die fehlenden Bücher der entsprechenden HSP Folgen 43 bis 56 nach und nach beschaffen.
Geschrieben von Mikosch373 am 08.10.2022 um 16:23:
Die drei Fragezeichen - und der verschwundene Filmstar (050)
Wenn ich meine Bewertung nicht sehen würde, würde ich denken, dass ich die Folge gar nicht kenne. Ich erinnere mich wirklich überhaupt nicht an den Fall. Also bleiben mir nur die normalen Parameter.
Den Titel finde ich durchaus ansprechend und der Klappentext klingt vielversprechend. Beim Cover gefallen mir die Farben, aber den Gesichtsausdruck der dargestellten Person und die Art, wie die Hand über dem Gesicht liegt, finde ich nicht so schön.
Dafür gefällt mir der Anfang der Folge. Es ist interessant, Peter bei seinen Aufträgen zu verfolgen und mit ihm in den Fall einzusteigen. Auch danach ist der Fall relativ spannend und unterhaltsam erzählt. Bei der Auflösung habe ich mich entweder unterbewusst sehr gut erinnert oder sie ist sehr vorhersehbar. Ich bleibe bei meiner Bewertung.
Fazit: 6 von 10 Punkten
Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 06.06.2023 um 11:02:
Morgan ist laut Fanpage eine "kurze Liebschaft von Bob". Alter Schlawiner! Ist mir beim Hören nicht so aufgefallen, vielleicht stehts in dem Buch ausführlicher? Oder ich hab nicht richtig hingehört!
J: "Ich zeige dem Sandwich wer hier das sagen hat!"
// Guru: "Meine Ohren sind mit Kristallen verschlossen!!
J: "Das ist jedenfalls stilvoller als Oropax!"
Geschrieben von Klara_Fall am 13.03.2024 um 07:38:
Eine gute Folge. Vielleicht einen Deut zu lang, aber ich wüsste auch nicht, wo ich kürzen wollte.
Wie schon oft geschrieben: ich mag es, wenn ich die Auflösung direkt "verstehe" und nachvollziehen kann. Und das ist hier so deutlich der Fall wie selten. Und ich kann die Auflösung - und auch den Weg dahin - nicht nur nachvollziehen, sondern ich finde sie auch sehr plausibel und weitestgehend realistisch.
Die Personenzeichnungen mag ich auch, die Sprecherleistungen sind okay. Es gibt ein paar Szenen, die mich zum Schmunzeln brachten.
9 von 10 Punkten
Geschrieben von Klara_Fall am 11.02.2025 um 07:27:
| Zitat von Klara_Fall: |
Eine gute Folge. Vielleicht einen Deut zu lang, aber ich wüsste auch nicht, wo ich kürzen wollte.
Wie schon oft geschrieben: ich mag es, wenn ich die Auflösung direkt "verstehe" und nachvollziehen kann. Und das ist hier so deutlich der Fall wie selten. Und ich kann die Auflösung - und auch den Weg dahin - nicht nur nachvollziehen, sondern ich finde sie auch sehr plausibel und weitestgehend realistisch.
Die Personenzeichnungen mag ich auch, die Sprecherleistungen sind okay. Es gibt ein paar Szenen, die mich zum Schmunzeln brachten.
9 von 10 Punkten |
Echt? Vor nicht mal einem Jahr hatte ich diese Folge schon mal bewertet, obwohl ich da bei den drei ??? noch massive Lücken habe?
Heute mal wieder gehört und sie kam mir nur vage bekannt vor. Und die 9 Punkte "von vor einem Jahr" teile ich heute nicht mehr und werde einen Punkt runtersetzen.
Story ganz okay, aber hat mich heute nicht ganz umgehauen.
Was mich heute nervte, ist Pasetti. Sonst höre ich ihn ganz gerne, aber sowohl in den ersten beiden Minuten als auch in der Szene am Pool (ei-ne wei-ße Lei-nen-ho-se) erzählt er sooo langsam. Vielleicht sollte ich die Folge nur zum Einschlafen hören, aber nicht, wenn ich morgens in die Hufe kommen will...
Geschrieben von HerrSchmeichler am 28.02.2025 um 17:31:
Vorneweg: Ich mochte das Cover schon immer, weil es mysteriös wirkt.
Die Folge selbst ist zwar weitestgehend unspektakulär, dafür aber stringent und unterhaltsam erzählt. Auffällig, dass man anfangs nur Peter begleitet und es eine ganze Weile dauert, bis die anderen 2 Fragezeichen dazustoßen. Die Figuren (und deren Namen) sind sehr einprägsam und klar zu unterscheiden. Das Motiv und das Handeln des Drahtziehers sind nachvollziehbar.
Dass die Folge an Halloween spielt, war mir gar nicht mehr so in Erinnerng. Interessant finde ich auch, dass hier eine Videokamera in der Zentrale den Einbruch aufzeichnet. So oft, wie in den Wohnwagen eingebrochen wird, kann ich mich aber an keine weitere Folge erinnern, bei der es Videomaterial vom Einbruch gibt. Ist das hier ein Einzelfall oder wird das doch nochmal aufgegriffen?
Vielleicht schwingt hier die Nostalgie mit, aber ich mag die Folge, auch wenn sie kein besonderes Highlight zu bieten hat.
7 von 10 Punkten
Geschrieben von HildaW am 23.03.2025 um 18:59:
Peter als Requisitentransporteur im Auftrag seines Vater, dem Trickspezialisten. Drehort Friedhof und der „Wunderknabe, der Superstar“ ist abwesend. Also gleich mitten hinein in den Fall.
Schön, dass Peter mal alleine und unabhängig (ohne Justus’ Auftrag) handeln darf.
Justus dagegen ist mal wieder auf Diät: „Ich zeige diesem Sandwich, wer hier das Sagen hat!“
Fängt sehr schön an, doch irgendwie verliert der Fall ungefähr bei der Hälfte an Spannung, das Ende ist sehr ausgewalzt. Insgesamt Mittelfeld.
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