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Geschrieben von Info-Box am 03.09.2015 um 14:42:

  175 - Schattenwelt




Geschrieben von Serienfan am 12.06.2017 um 16:18:

 

Ich habe ja immer ein wenig Bedenken bei den Jubiläumsfolgen, weil sie so sehr lang sind. Aber diese hier war wirklich recht unterhaltsam. Unterhaltsamer als manch kürzere Folge. Es war bis zum Schluss interessant, auch wenn dann die 3 Stunden doch recht lang sind. Aber es kam einem nicht ganz so vor.

Die 3 Jungs machen so Probekurse an der Rockstone University als plötzlich merkwürdige Dinge vor sich gehen ... Mir hat es gefallen. Thumb Up 2



Geschrieben von Murphy am 02.06.2021 um 20:25:

 

Die bisher schwächste Jubiläums-Trilogie

Von den bisher fünf veröffentlichten Jubiläumstrilogien (100, 125, 150, 175, 200) war diese die schwächste. Trotzdem reicht es gerade noch zu 6 Punkten.

Ungewöhnlich war, dass es "drei Fälle in einem" waren mit einer Rahmenhandlung. Pro Teil wurde ein Fall gelöst. Die Rahmenhandlung betrafen hauptsächlich den dritten Fall sowie die Örtlichkeit und die Interaktion einiger Haupt- und Nebencharaktere. Der Hauptfall um den Fuchs war zwar etwas drüber, aber mir war es nicht zu heftig. In der Trilogie wurde eine gelungene Mischung aus Spannung, Atmosphäre und Mystery geboten. Leider hat es der Humor aus der literarischen Vorlage kaum ins Hörspiel geschafft.

Die Sprecherleistungen waren überwiegend sehr gut. Die drei Hauptsprecher lassen sowieso nichts anbrennen.

Die musikalische Untermalung hat mir gut gefallen. Eine gelungene Mischung aus älteren und neueren Musikstücken. Geräusche und Effekte sind super.

Fazit: Die Folge 175 war "nur" gut. Die anderen Trilogien haben mir besser gefallen. Das liegt nicht nur daran, dass in den anderen Trilogien je ein Fall statt drei von den Hauptprotagonisten "bearbeitet" worden sind.



Geschrieben von die_kühle_Schnauze am 03.06.2021 um 04:22:

 

Zitat von Murphy:
Das liegt nicht nur daran, dass in den anderen Trilogien je ein Fall statt drei von den Hauptprotagonisten "bearbeitet" worden sind.

Stimmt... das hatte ich fast schon vergessen. Ich glaub, ich hab die 175 in meinem Leben auch erst zwei- oder dreimal durchgehört Fettes Grinsen
Aber das mit den Fällen stimmt. Die Teile wurden ja auch je von einem anderen Autor geschrieben.
Das Setting fand ich ja schon interessant, aber was daraus gemacht wurde lässt doch etwas zu wünschen übrig. Ich finde, die Folge fügt sich nicht richtig zusammen.
Damals (mit 12) hat mich vor allem die Musik gestört. Ich hör echt die schlimmsten Storys gerne, wenn die Musik stimmt (das könnte einiges erklären). Bei diesem Dreiteiler gefällt sie mir nicht so wirklich Zunge
Außerdem kam es mir damals so vor, als würden die drei sich stääändig hinsetzen, um nochmal alles zusammenzufassen. (die Wahrnehmung ist wahrscheinlich völlig übertrieben, aber das hat mich damals genervt)
Das Ende, also die Auflösung im dritten Teil empfinde ich auch rückblickend als etwas unrealistisch... Keine Ahnung, muss sie mal wieder hören, ist sicher 4 Jahre her. Aber ich hab mich gerade erst durch die 200 gekämpft. Verzweifelt
Ich würde sie aber vermutlich auch relativ unten ranken, was Jubiläumsfolgen angeht. Allerdings hör ich die Feuermond auch nicht so oft...



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2023 um 18:44:

 

Die drei Fragezeichen - Schattenwelt (175)

Den ersten Titel finde ich toll, aber die drei Untertitel sind genauso toll. Die Cover sind absolut schön, sowohl vom Motiv, als auch von der Farbharmonie, und machen noch mehr Lust auf den Dreiteiler. Aber auch die drei Klappentexte hören sich großartig an, nach einer spannenden, atmosphärischen und düsteren Jubiläumsfolge.

Der Anfang gefällt mir gut mit der Zusage und Peter, der völlig entsetzt feststellt, dass er an der Universität in Ruxton keinen Kurs in Sportwissenschaften belegen wird, sondern in kreativer Dichtkunst. Justus und Bob sind aber ganz schön gemein, lachen ihn die ganze Zeit aus und dichten auch noch auf sein Leid. LOL

Bobs Begeisterung darüber, dass er jetzt in die Fußstapfen seines Dads treten darf, ist herzerwärmend, und dass Mr. Andrews sich überhaupt nicht darüber freut, dass Bob an die Universität geht, an der er studiert hat, ist natürlich hochinteressant. Das wird nur noch getoppt von dem heimlichen Telefonat, das Mr. Andrews führt und das Bob zufällig mitanhört.

Die Universität von Ruxton wird zunächst nicht genau beschrieben, was ich etwas schade finde. Aber dadurch, dass die Universität auf den Covern abgebildet ist, ist das nicht zu schlimm, weil man einen ersten Eindruck hat. Zumindest vom äußeren Erscheinungsbild der Universität.

Mit Taylor-Jackson wird die Szenerie, um einen exzentrischen Typen erweitert, der wegen besonderer Fähigkeiten in Ruxton aufgenommen wurde und den man mit seinem Doppelnamen ansprechen muss, um die Besonderheit seines Wesens zur Geltung zu bringen. Gefällt mir ganz gut, er entlockt mir ein Lachen.

Mit dem Teumessischen Fuchs kommt dann auch schnell eine Sagengestalt ins Spiel, durch die alles ein wenig mystischer wird. Aus den Klappentexten wissen wir ja schon ein bisschen was über den Teumessischen Fuchs, aber noch viel zu wenig, um uns ein echtes Bild machen zu können.

Eine echte Gefahr wird uns ebenfalls präsentiert, denn der Hausmeister erzählt Justus von seinen giftigen Pfeilgiftfröschen und verrät nicht, wie lange sie schon in Gefangenschaft sind oder ob es sich nur um ungiftige Nachkommen handelt. Das behalten wir mal im Hinterkopf.

Peter im Lyrikunterricht ist auch klasse. Was der da für einen Mist zusammenschreibt! Genau so einen Mist schreibe ich auch, wenn ich mich an Lyrik versuche, aber ich werde dafür nicht so gefeiert wie Peter von seiner Professorin! Vielleicht muss ich anfangen, zu studieren! Fettes Grinsen

Aber die Unterrichtsszene bringt auch den Teumessischen Fuchs nochmal zurück ins Gedächtnis und die Szene mit dem Muffin zeigt deutlich, dass Samantha einen an der Klatsche hat. Jedenfalls scheint es so, vielleicht wird der Hörende ja auch getäuscht.

Bobs Professor zeigt sich aber auch etwas seltsam, als Bob ihm seinen Nachnamen sagt, und erklärt es mit seiner äußerlichen Ähnlichkeit zu Mr. Andrews. Spätestens jetzt ist klar, dass da was faul ist, und es mehr mit Mr. Andrews‘ Studienzeit auf sich hat.

Die Jungs sind sich einig, dass es in Ruxton viele Geheimnisse gibt, und um hinter sie zu kommen, wird Bob kurzerhand selbst zum neuen Auftraggeber der drei Fragezeichen. Interessante Idee und für ein Jubiläum eine coole Besonderheit. Wie gut, dass die drei kein Honorar nehmen, sonst müsste Bob sich selbst bezahlen…

Eine geheime Vereinigung bietet sich für eine Geschichte rund um eine Universität natürlich an. Dieses Element erzielt für mich auch genau die Wirkung, die es in anderen Universitätsgeschichten hat: Es macht die Geschichte spannender und die ohnehin schon mystische Atmosphäre nochmal geheimnisvoller.

Die drei Detektive wollen natürlich gleich in die Vereinigung eintreten, um zu ermitteln, aber nur Justus wird zum Duell eingeladen. Beim Fechten stellt er sich nicht allzu geschickt an, aber Gamma will sich später melden und Justus mitteilen, ob er drin ist oder draußen.

Durch das Gespräch mit Bobs Professor und das Verbrechen, das Justus durchziehen soll, bleibt es interessant, aber man merkt schon, dass das Tempo runtergeschraubt wurde, um den Dreiteiler optimal zu füllen. Dass Justus durch den Raub an Taylor-Jackson aufgenommen wird, ist irgendwie logisch, durch das Foto ist er danach aber auch erpressbar.

Als Justus auf seiner ersten Versammlung als Detektiv erkannt wird, ist das mit dem Foto natürlich umso bedauerlicher, aber die Aufmerksamkeit verlagert sich schnell auf die Verfolgung des Zeremonienmeisters. Seine Enttarnung wirkt verfrüht, eine Finte erscheint wahrscheinlicher.

Auch als Justus und Peter im Schuppen Diebesgut finden und alles aufgeklärt zu sein scheint, ist natürlich klar, dass noch etwas kommen muss. Der geheimnisvolle Anruf und das sich selbst zerstörende Handy bestätigen dies und beenden den ersten Teil mit einem Knall.

Wie Peter sich mit den beiden Mädels unterhält und von den Suchenden erfährt, gefällt mir gut, vor allem, als die eine die ganze Zeit dichtet. Auch die Szene, in der Bob Peter mit Kaffee bewirtet, mag ich. Die ist irgendwie süß.

Die Drohung, die die Jungs finden, steigert die Spannung natürlich nochmal. Irgendwer will die drei Detektive loswerden und was es mit Mr. Andrews auf sich hat, wissen wir auch noch nicht. Das ändert sich mit dem Besuch bei Emery, bei dem die Jungs erfahren, dass Mr. Andrews dem Fuchs zu nahe gekommen ist und dann die Universität gewechselt hat. Spannend.

Als Justus dann durchdreht, bekommt man schon Angst, denn sein monotones Gerede ist gruselig. Aber Justus kriegt sich schnell wieder ein, aber es bleibt spannend, denn Peter schleicht sich mit Samantha ins Haus des Hausmeisters und wird dort entdeckt. Verschlüsselt versucht er, Bob SOS zu verstehen zu geben.

Es klappt und wieder scheint der Fall gelöst. Diesmal von Peter und Bob. Doch sobald der zweite Teil des Dreiteilers beginnt, wird klar, dass es nicht zwei, sondern drei Detektive braucht, um den Fall um die Universität von Ruxton zu lösen.

Aber lustig wird es auch wieder, als Peter sein tolles Baum-Gedicht vorträgt, bevor ein Detektiv, ein Detektiv und noch ein Detektiv wieder in ihre Kurse gehen und Bob eine interessante Begegnung mit einer Dame hat, die zu wissen glaubt, wo der Fuchsbau ist und von einer komischen Begegnung mit Garvine erzählt.

Drogen im Blut von Justus wäre als Wendung ziemlich vorhersehbar, aber die Wendung, dass der Befund okay war und Fernandez gelogen haben muss, gefällt mir gut, denn es radiert die Antworten auf manche Fragen aus und wirft neue Fragen auf.

Das mit den heimlichen Experimenten ist eine tolle Theorie. Es ist zwar auch eher ein klassisches Element für eine Geschichte an einer Universität, aber es ist eben nicht das Einzige, das an der Universität vor sich geht und wird auch als Überraschung geliefert und in Verbindung mit dem Teumessischen Fuchs wird es originell.

Wie Bob seinen Vater mit dem Foto konfrontiert, finde ich sehr spannend. Das habe ich so nicht erwartet. Dass Bob keine Erklärungen hören will, steigert die Spannung natürlich nochmal, denn dadurch weiß man nicht, welche Erkenntnisse Mr. Andrews noch zum Fall beitragen könnte.

Wie die drei Detektive Fernandez scheinbar überlisten und in die geheimen Labore vordringen, gefällt mir eigentlich gut, aber dass Taylor-Jackson eingeweiht ist und sich gegen die Jungs wendet, ist sowas von vorhersehbar. Dass (Achtung, Spoiler!) Mrs. Breckenridge nochmal wichtig wird, habe ich nicht unbedingt erwartet, sie war einfach so dermaßen unwichtig für die Geschichte.

Die Anwerbung der drei Detektive und das größenwahnsinnige Gerede der guten Frau ist natürlich trotzdem gut gespielt und die Herleitung, warum Mrs. Breckenridge sich Teumessischer Fuchs genannt hat, mag ich auch. Viel toller finde ich aber den Auftritt von Mr. Andrews.

Dass er wichtig für den Fall ist, finde ich generell toll, weil das Privatleben der drei Jungs meiner Meinung nach eben einfach zu kurz kommt, aber dass er jetzt auch im großen Finale dabei ist, die letzten Details aufklärt und Justus, Peter und Bob rettet, macht seine Einbindung perfekt.

Alles in allem ist dieser Dreiteiler sehr, sehr gelungen und die Geschichte überzeugt ebenso wie die Atmosphäre. Allerdings gibt es hier und da ein paar Längen, die es in „Feuermond“ oder „Geisterbucht“ nicht gibt. Deshalb sind es nur acht Punkte.

Fazit: 8 von 10 Punkten



Geschrieben von SchokofürKlößchen am 18.07.2023 um 22:55:

 

Ich fand diese Jubiläumsfolge sehr,sehr gelungen. Mir hat die Umgebung sehr gut gefallen!
Die Sprecherleistungen fand ich ebenfalls gut. Den Fall oder besser gesagt die Fälle waren sehr interessant und haben mir zugesprochen. Die langen Hörspielfolgen finde ich immer etwas anstregend, aber diese hier ist verflogen. Mich wundert nur ein bisschen das Cover, da die Fechterin ja nur ganz kurz vorkommt und trotzdem auf dem Titelblatt so in den Vordergrund gerückt worden ist. Der Anfang war super, sehr lustig und super Sprecherleistung. Leider geht der Humor etwas in der Folge verloren, deswegen nur 9/10



Geschrieben von LieutenantSwift am 04.02.2024 um 22:37:

 

Spoilerwarnung für den kompletten Text!

Ich finde diesen dreiteiler nicht wirklich gut. Der erste Fall ist komplett losgelöst von den anderen. Das wäre an sich nicht schlimm sondern eher gut, aber die Gründe, warum die drei weiter ermitteln sind aus meiner Sicht dämlich gewählt. Es wird ein Handy gefunden, wo nach dem Auffliegen der Diebesvereinigung angerufen wird und sich darauf bezogen wird. Auf dieses Telefonat wird aber nie wieder eingegangen, und für den teumessischen Fuchs war die Vereinigung mega unwichtig. Warum sollte man über diesen Vorgang so ein Telefonat führen? Dass das rein zum zweck der Weiterermittlung dient, löst bei mir einen sehr faden beigeschmack aus.
Auch die weiterermittlung für den dritten Teil ist etwas hanebüchen aus meiner Sicht. Der Lockvogel und prädestinierte Sündenbock ist schon gefunden, und eine Psychologin ist so dämlich, den ganzen Braten wieder heiß zu machen? Und das ist die rechte Hand der gesamten Organisation? Ein wenig zu überschaubar für unsere drei wie ich finde.
Auch die Thematik mit den Drogen oder der Hypnose, ok bei Justus wird sie drauf eingegangen. Bei samantha? Nie wieder. Schade, DAS wäre nämlich zum Beispiel ein guter aufhänger gewesen, dass die drei weiterermitteln, und nicht weil Ihnen von den Antagonisten gesagt(!!) wird, dass noch weiter dreck am stecken ist.
Die Story um die Schattenwelt ist dann wieder richtig gut, das gefiehl mir, auch die Atmosphäre und Stimmung war da gut. Leider reicht die Story für mich halt nur für eine gute einzel Episode, aber nicht für einen dreiteiler.



Geschrieben von HerrSchmeichler am 28.04.2025 um 21:01:

 

Die Bewertung dieser Folge ist etwas schwieriger, da hier gleich drei Autoren beteiligt sind und dementsprechend auch die Qualität in meinen Augen schwankt. Die Geschichte ist zudem (im Gegensatz zu den anderen Dreiteilern) nicht streng linear, sondern gewissermaßen in Etappen unterteilt, die abgesehen von dem übergreifenden Thema "Seltsame Vorkommnisse an der Universität Ruxton" fast für sich stehen könnten.

Ich mag den Schauplatz sehr gern, weil er einerseits ein Rückgriff auf frühere Folgen ist, andererseits für die Detektive als Studenten Neuland darstellt und außerdem ist es die einzige Folge, in der wir sie mal in einem Unterrichts-Setting erleben.

Der erste Teil gefällt mir eigentlich am besten. Wir lernen Ruxton kennen, ebenso wie die anderen Student*innen und Lehrkräfte, seltsame Vorkommnisse werfen ihre Schatten voraus und es wird eine mysteriöse Atmosphäre geschaffen.
Es ist zwar nicht alles logisch...
Warum sollte eine Studentenverbindung einen Gast-Studenten, der nur für kurze Zeit an der Uni ist, überhaupt als Bewerber ernst nehmen, geschweige denn annehmen?
Am Ende hat man dafür gefühlt ein richtiges Finale.

Der zweite Teil legt den Fokus etwas mehr auf Bobs Vater und die Suche nach dem Theumessischen Fuchs. Welche Taten der Vergangenheit da aufgedeckt werden, sind eigentlich ganz schön düster, selbst für Drei Fragezeichen Verhältnisse. Dennoch plätschert die Folge ein bisschen vor sich hin und kann nicht so ganz durchgängig die Spannungskurve halten.

Der dritte Teil ist in meinen Augen leider der schwächste, der gerade als "großes Finale" des Dreiteilers sehr enttäuscht. Die Handlung wird zu abgehoben und realitätsfern, die Verbrecher zu verrückt und "Bond Bösewicht"-haft. Einzig das Rätsel, wie sie die Tür im Schuppen öffnen, hat mir gefallen.

Die Sprechleistung ist größtenteils gut bis sehr gut, mit wenigen Ausnahmen, die den Schnitt etwas nach unten ziehen. Jens Wawrczeck ist besonders stark. Die weiblichen Studentinnen konnte ich stimmlich nur schwer auseinanderhalten, wobei mir eine von ihnen schauspielerisch sehr gut gefallen hat (Ich glaube es war Samantha? Ich müsste nochmal in die entsprechenden Stellen reinhören, um es genau sagen zu können).

Insgesamt ist die Folge in meinen Augen also durchwachsen und nimmt nach hinten hin immer weiter ab, was besonders schade ist, weil ich den Schauplatz eigentlich sehr mag.

7 von 10 Punkten



Geschrieben von Ela06 am 06.09.2026 um 19:02:

 

Für mich auch die schwächste Jubiläumsfolge.

Die Idee 3 Autoren jeweils einen Band schreiben zu lassen, mag ja mal ein neuer Ansatz gewesen sein. Aber für mich hat es gar nicht funktioniert.

Schon der erste Teil hat mich nicht wirklich abgeholt und von Band zu Band wird es schlimmer. Der letzte Teil ist dann so etwas von drüber…. Headbang

Auch hier habe ich mich damals durch die Bücher und das Hörspiel gekämpft und war froh, dass ich auch diese nicht selber gekauft sondern aus der Bücherei ausgeliehen hatte.


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