Geschrieben von HildaW am 06.06.2024 um 15:21:
Der Titel macht neugierig, sonst spielen viele Folgen im Sommer, gerne direkt nach den Sommerferien, daher ist eine Winterfolge immer eine schöne Abwechslung.
Unter verschiedenen Nadelbäumen Tannenzapfen sammeln.

Tannenzapfen gibt es nur von der Tanne. Das hätte der Erzähler gerne richtig erzählen können.
Elli wird angegangen, weil sie nicht über den Fellbommel ihrer neuen Mütze und überhaupt den Fellbesatz von Jacken nachdachte, wie allzu viele Menschen.
Immerhin klärt sich am nächsten Tag alles.
Frau Vogel weiß offenbar, dass sie so oft "schlechthin" sagt, dass es die Schülerinnen amüsiert.
Auch selbst gemachte Geschenke brauchen Material, das man meist kaufen muss – und es ist zwar persönlicher, einmaliger, aber nicht zwangsläufig billiger oder umwelt- bzw. tierfreundlicher. Das dürfte gerne erwähnt werden, wenn man schon gegen den "Konsumwahn" wettert. Was für Wolle hat z.B. Hilda da? Ist Schafwolle enthalten?
Mal wieder wird gelauscht, diesmal in der Boutique und eher zufällig.
Dann, wieder draußen, ist im Hintergrund Drehorgelmusik zu hören, wie bei "Heidi" in Frankfurt.
Es wird spannend, Fizz geht auf die "Parkwächter" los.
Achim Buch als Polizist. Der heißt nicht zufällig "Kommissar Glockner"?
Es ist schön, wie die Mädchen sich einsetzen und lässt sich gut zuhören, obwohl es bald klar ist, was Sache ist.
Zum Schluss beschließt die Mädchen, kollektiv Mützen zu Weihnachten zu verschenken und mit Tannenzapfen und Co. zu basteln, machen sich gutgelaunt auf die Suche nach Naturmaterialien und freuen sich aufs nächste Abenteuer.