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Geschrieben von Info-Box am 08.02.2018 um 22:21:
004 - Zug um Zug
Geschrieben von Mangobanane am 10.02.2018 um 19:27:
Einmal bitte Trauerflor...
Hier hat man alles. Eine interessante Geschichte, tolle Charaktere, ein waschechter Kriminalfall eben mit kleinen Humoreinlagen - und dann macht man das mit einer Laufzeit von 80 Minuten kaputt?!?
Warum zur Hölle - möchte ich mal in aller Höflichkeit fragen. Es kostet teilweise einfach Kraft, dranzubleiben, die Geschichte hätte auf 60 Minuten richtig schön funktioniert, die Längen weggekürzt, mehr Fluss, mehr Spielraum für die Gastsprecher und weniger Trialoge zwischen den drei Detektiven.
Gut, dass das nicht Folge 1 geworden ist und somit kann ich hier noch auf ein gutes "Befriedigend" gehen - unnötigerweise - bei 2 CDs hätte ich mich noch mehr geärgert, denn so klassisch und interessant zugleich sind die wenigsten Plots der Serie.
Ich bin kein großer Fan von Skriptautor André Minninger, jedenfalls nicht von seinen Ergüssen ab Folge 121 (nach dem Rechtsstreit), aber hier hätte er wirklich drangemusst, ich bin mir ziemlich sicher, die Folge wäre besser weggekommen, wenn man mal das Erscheinungsjahr beachtet, da konnte er es noch.
Geschrieben von Peter+Shaw am 30.03.2020 um 19:59:
Ich mag die Folge und den Fall, der sich ein bisschen um die Geschichte von Rock Beach dreht. Aber auch mir ist die Folge eine Viertelstunde zu lang.
Geschrieben von Mikosch373 am 03.05.2024 um 15:17:
Achtung, Spoiler!
DiE DR3i - Zug um Zug (004)
Den Titel finde ich toll, der Klappentext reißt mich aber nicht vom Hocker. Das klingt alles sehr abgedroschen und das Zug um Zug wird nur als Formulierung verwendet. Außerdem mag ich Folgen, die sich um alte Raubüberfälle drehen, tendenziell eher weniger. Das Cover finde ich okay. Das Haus ist schön detailreich gezeichnet, aber mir gefällt die Farbstimmung irgendwie überhaupt nicht.
Es beginnt erstmal sehr unspektakulär, aber auch irgendwie gemütlich. Von Minute zu Minute wird dann das Interesse für den alten Fall geweckt. Kurz darauf ein erstes Highlight: Professor Peter darf mit seinem Dietrich-Set ein Schloss knacken! Danach schleppt es sich - trotz Einbruch in die Zentrale - ein bisschen, erst die nächtliche Durchsuchung der alten Bahnhofsstation ist wieder richtig interessant. Toll finde ich da auch den Dialog von Bob und Peter, als sie „nichts“ finden.
Danach ist mir alles ein bisschen zu vorhersehbar. Dass die Aktien der Schlüssel zur Auflösung sein werden, war irgendwie keine große Überraschung. Warum sonst sollte Peter sich so dermaßen über diese schönen Aktien freuen? Was mir aber sehr gefallen hat, ist, dass der alte Mann das Geld genommen hat, um seiner Frau das Leben zu retten. Das hat nicht nur einen melancholische Note reingebracht, sondern war mir auch sehr sympathisch. Schön, dass die Jungs und der Inspektor ihn dafür nicht zur Rechenschaft gezogen haben.
Fazit: 5 von 10 Punkten
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