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Geschrieben von Info-Box am 30.01.2019 um 12:54:
109 - Mörderspiel im Burghotel
Geschrieben von marcm200 am 26.08.2022 um 08:11:
Das Zitat der Folge stammt von Kommissar Glockner: "Lorenz, ich bin's. Hast du die Interpol-Diskette da?" Und dann bringt Lorenz sie aus einem anderen Büro hinüber. Herrlich! Wie oft es damals wohl ein Update gab? Die Szene lässt mich immer an meine Computer in der Jugend denken.
Mir persönlich waren es zu viele Verbrechen, teilweise auch mehr oder weniger nur durch den Erzähler dem Hörer nahegebracht (Bankraub, Tasche). Szenen mit Udo und Sepp fand ich anstrengend zu hören.
Die Komplexität der Ereignisse ist einem Krimidinner-ähnlichen Hörspiel durchaus angemessen, nichts zum Nebenbei-Hören.
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Geschrieben von Volker_Mars am 22.10.2023 um 23:31:
TOP! TOP! TOP!
10 Punkte!
Korrupte Bullen, hinterhältige Obdachlose und ein Kriminalfall zum miträtseln...
Ich finde die Folge sau gut!
Geschrieben von Chantal-Marie am 06.12.2023 um 11:57:
Bin leider gar nicht mit der Folge warm geworden. Dabei finde ich die Idee vom Mörderspiel sehr gut. Ich hätte mir aber eher gewünscht, dass das Mörderspiel von Anfang an stattgefunden hätte und man dann auch als Hörer nicht mehr weiß, was echt und was Spiel ist.
Geschrieben von Andromeda am 06.12.2023 um 17:51:
Mensch, ich habe das Buch damals verschlungen. Das Hörspiel ist dementgegen ein erzähllastiger Aufguss, der nicht auch nur annährend Spannung erzeugt. Versatzstücke aus Erzählsträngen werden lieblos abgearbeitet. Die Bankraubbeute wird ohne ermittlerisches Geschick aufgespürt. Ohnehin wird wenig Eigeninitiative von TKKG ersichtlich, entweder wird TKKG die Lösung vor der Nase serviert oder die Lösung der Betrugsgeschichte um den Schmuck wird bereits von anderen übernommen. Den einzige Fall, den TKKG aktiv löst, ist der des Krimi-Dinners, bei dem trotzdem nicht mitgeraten werden kann, weil sich die beteiligten Schauspieler des Dinners selbst verraten. Amusement haben bei mir nur die Namen der Handlungspersonen erzeugt, ein paar witzige Wortspiele sind dabei, dass Stefan Rolf Kalmuczack seine Agenda und Denkmuster hierhin unverblümt preisgibt, übergehe ich geflissentlich.
Lieblose Umsetzung eines weit spannenderen Buches, welche daran krankt, die Erzählstränge wenig homogen analog zu einer Strichliste abhakt. So ist es eine Aneinanderreihung von Szenen, zu denen der Erzähler mitunter allzu wortreich Stellung nimmt. Wohlwollend kann ich nur 3 Punkte verteilen. Der 100er-Block ist wahrlich nicht für seine erzählerischen Raffinessen (Ausnahme: Folge 101) bekannt, im Umfeld dieser Mittelmäßigkeit ragt Folge 109 sogar noch negativ heraus.
Geschrieben von Holger am 18.07.2024 um 22:19:
Mir gefällt die Folge auch gut, schon von Anfang an. Dabei finde ich etwa die zweite Hälfte besser als die erste. Ich denke, wenn die Folge in den 1980er Jahren erschienen wäre, wäre sie sicher auch kürzer ausgefallen.
Da beim Gespräch zwischer Krämer und Reikl von einer Susanne die Rede war, habe ich mich mal an das Buch begeben:
| Zitat: |
| Achim nannte ihn ,Vater’. Das rührte noch her aus der Zeit, als Robert Krämer sein Schwiegervater war. Susanne, die Tochter, war eine stille junge Frau gewesen und vor fünf Jahren umgekommen bei einem tödlichen Unfall. Ein Lkw, außer Kontrolle, hatte ihren Kleinwagen zerdrückt. |
Ziemlich heftig für ein Jugendbuch. Allerdings hätte der Hinweis, dass Achim Wanniger mal der Schwiegersohn von Robert Krämer war, dem Hörspiel nicht geschadet. Man fragt sich nämlich, in welcher Verbindung die beiden stehen.
Geschrieben von Klara_Fall am 19.07.2024 um 08:37:
Ich schließe mich an, dass ich die Folge im Großen und Ganzen mag. Auch bei mir überzeugt "Seite 2" (ich habe noch die Digitalisierung einer MC und da war beim Hören ne deutliche Lücke zwischen Seite 1 und Seite 2) mehr.
Zu Beginn lallen mir Höllen-Sepp Höhlen-Sepp und Blauer Klaus ...ähhhh... Udo (Kinder der 70er wissen vllt noch, wer der Blaue Klaus ist) zu sehr.
Im erste Moment wusste ich nicht, weshalb Kommissar Glockner den Finger auf den Mund legt. Dann war es aber doch klar.
Ende war mir etwas zu abrupt.
Gerne können TKKG in Zukunft nochmal an so einem Mörderspiel/Krimi-Dinner teilnehmen.
Die Grund-Idee mag ich und könnte man sicherlich noch eine weitere Folge daraus stricken.
8 Punkte
Edit: das war wohl ein Freudscher Vertipper mit dem "Höllen-Sepp" - hab's korrigiert
Geschrieben von HildaW am 23.12.2024 um 11:25:
Irgendwie ein Flickwerk - das Mörderspiel als Rahmen, dadrinnen die Obdachlosen, Bankraub, missratene Polizisten, Rachepläne – zusammengenäht durch den Erzähler.
Manche Szenen sind sehr zäh geraten, von TKKG hört man vergleichsweise wenig. Ein Spiel im Hörspiel ist auch so gar nicht mein Fall. Dann das Hin und Her. Echter Fall – nee, doch nicht – oh, dann doch. Die Sprecherliste ist überdurchschnittlich lang, mal wieder zu viele für mich, um da noch wirklich durchzusteigen.
Nicht so meine Folge.
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