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Geschrieben von Info-Box am 04.02.2019 um 09:07:
131 - Stundenlohn für flotte Gangster
Geschrieben von Retro am 18.07.2021 um 20:04:
Die TKKG Unterhaltung ist recht gut, schmeckt mir auch. Doch der Inhalt dieses ganzen Intrigenspielchen schmeckt mir überhaupt nicht.
1 - Anspruch
1 - Ausdauer
0 - Inhalt
1 - Spaß
2 - Sprecher
__________
= 5 Punkte
Was über DDF oft gesagt wurde, trifft bei Folgen wie dieser hier zu. Nebenbei hören, zum Einschlafen und wenn ich mal wieder TKKG original hören will. Sie bleibt somit irgendwie stets neu. Würde mir das Thema an sich schmecken, dann wären es wahrscheinlich 8 Punkte, doch so wirds nicht mehr als 5.
Geschrieben von Murphy am 12.08.2021 um 21:33:
Eine Folge, die nicht über Mittelmaß hinaus kommt
In dieser TKKG-Folge geht es scheinbar um das selten genutzte Thema Stalking. Erst im Laufe der Handlung stellt sich raus, dass es hauptsächlich um etwas anderes geht. Ungewöhnlich ist dabei, dass der eigentliche Fall von Anwalt Lorder gelöst wird, nicht von TKKG. Bei Kaffee und Kuchen erfährt die TKKG-Bande, wer der Täter ist. Das passt nicht und hat mich deshalb enttäuscht. Die Auflösung erinnert inhaltlich und von der Art her an Konsalik (Autor). In der Handlung ist mir ein Fehler aufgefallen: Von der Polizei erfährt Tim, dass die Kfz-Kennzeichen aller vier Unfallfahrzeuge gefälscht sind. Dabei müsste doch das Kfz-Kennzeichen von Flappes Auto echt sein. Leider ist das Hörspiel überwiegend spannungsarm. Der Humor in der Folge kommt auch nicht zu kurz: Klößchen haut ein paar lustige Sprüche raus und Karl ist in der Telefonzelle mit bayrischen Dialekt super. An dieser Stelle mal wieder ein Lob für den lustigen Folgentitel („Stundenlohn für flotte Gangster“), wie kommt man nur auf solche verrückte Ideen?
Das interessante Cover zeigt eine Szene aus der Hörspielhandlung.
Die Sprecherleistungen sind überwiegend hervorragend. Die vier Hauptsprecher sind erstklassig in ihren gewohnten Rollen. Von den zahlreichen Gastsprechern haben mir Utz Richter als Bruce Redfire, Helgo Liebig als Benito Mugani, Svenja Pages als Anna Riedel und Constantin Westphalen als Dr. Lorder am besten gefallen. Wolfgang Kaven macht als Erzähler wieder eine gute Figur.
Das Hörspiel glänzt mit einer stimmigen Musikauswahl. Das war zur damaligen Produktionszeit keine Selbstverständlichkeit. Geräusche und Effekte sind sehr gut in das Hörspiel integriert worden.
Fazit
Die Folge 131 ist einerseits überraschend gut für eine „Über-100-Folge“, kommt aber insgesamt nicht über das Mittelmaß hinaus. Störend erweisen sich die fehlende Spannung und die Tatsache, dass nicht TKKG, sondern ein Anwalt, den Fall aufklärt.
And now the Points: Es reicht gerade so zu 6 Punkten.
Geschrieben von Chantal-Marie am 23.01.2024 um 09:52:
Finde, dass die Folge am Anfang eher langweilig bis mittelmäßig ist. Im Laufe der Geschichte konnten, aber noch einige Punkte herausgeholt werden, besonders bei dem Ende.
Das Thema stalking finde ich interessant, auch wenn die Geschichte am Ende eine andere Wendung bekommt. Dazu dann die Autounfälle hätte auch interessant sein können, fand es am Anfang aber einfach nicht so gut umgesetzt, keine Ahnung warum.
Als es aber dann bis hin zu Morddrohungen kam, wurde die Folge wirklich sehr gut. Das Ende, dass man noch etwas über Annas Familie erfährt fand ich gut, war aber auch zumindest ansatzweise abzusehen.
Geschrieben von Volker_Mars am 29.01.2024 um 06:43:
Ich habe die Folge neulich auch mal wieder gehört.
Wenn eine Lehrerin in die Schusslinie gehört muss ich einfach immer an die MüBo und Helga Götze denken. Die waren in dem Sinne einfach die Vorreiterinnen!
Ich vergebe 7 Punkte.
Das Thema Stalking ist schön aufgegriffen, aber irgendwie fehlt mir das gewisse etwas.
Dennoch klar eine der besseren Folgen dieser Dekade.
Geschrieben von HildaW am 13.01.2025 um 18:03:
Sommerstimmung im Neptuniabad und ein 4qm großes Badelaken
Lehrerin Anna wird beobachtet und bald darauf erfährt TKKG, dass diese schon länger Ärger hat und weiß, wer dahinter steckt.
TKKG nehmen die Ermittlungen auf, die nicht ganz so einfach sind, wie sie anfangs scheinen.
Kleines Highlight: Karls Telefongespräch mit bayrischem Dialekt.
Ansonsten mal wieder eine Folge, die sich zieht. Wobei ich hier das Grundthema auch völlig uninteressant finde, da ändert auch das überraschende Ende nichts.
Geschrieben von Volker_Mars am 13.01.2025 um 19:40:
| Zitat von HildaW: |
Sommerstimmung im Neptuniabad und ein 4qm großes Badelaken
Lehrerin Anna wird beobachtet und bald darauf erfährt TKKG, dass diese schon länger Ärger hat und weiß, wer dahinter steckt.
TKKG nehmen die Ermittlungen auf, die nicht ganz so einfach sind, wie sie anfangs scheinen.
Kleines Highlight: Karls Telefongespräch mit bayrischem Dialekt.
Ansonsten mal wieder eine Folge, die sich zieht. Wobei ich hier das Grundthema auch völlig uninteressant finde, da ändert auch das überraschende Ende nichts. |
Für mich eine moderne Mü-Bo-Folge.
Mag sie auf jeden Fall lieber als "Angst in der 9A".
Geschrieben von HildaW am 13.01.2025 um 20:08:
| Zitat von Volker_Mars: |
Für mich eine moderne Mü-Bo-Folge.
Mag sie auf jeden Fall lieber als "Angst in der 9A". |
Wenn schon, dann höre ich lieber die altmodische Folge.

Aber so ein richtiges Highlight ist die auch nicht.
Geschrieben von Volker_Mars am 13.01.2025 um 22:04:
Für solche Entscheidungen gibt es den Fight...
Geschrieben von Mikosch373 am 08.06.2026 um 19:59:
Achtung, Spoiler!
TKKG - Stundenlohn für flotte Gangster (131)
Der Titel ist TKKG-typisch, klingt aber sehr außergewöhnlich. Der Klappentext liest sich zuerst ein bisschen wie „Die neue Lehrerin“ von Bibi Blocksberg, scheint aber eine völlig andere Richtung zu nehmen. Das mit dem blanken Terror klingt auf jeden Fall heftig. Dass das Internat nur als „TKKG-Schule“ bezeichnet wird, ist mir dann aber zu gewollt uneindeutig. Das Cover wirkt erstmal nicht besonders spektakulär, aber wenn man sich die beiden im Hintergrund ansieht, wird klar, dass hier eine ernste Situation dargestellt wird. Außerdem mag ich die Lichtstimmung.
Der Anfang ist schön atmosphärisch mit dem Besuch von TKKG im Schwimmbad und dem Streit, den sie beobachten. Dass alles um Anna erstmal nur nacherzählt wird, wirkt im ersten Augenblick etwas unpassend, macht das Ganze aber spannender, weil man dadurch nicht mitbekommt, worüber Anna und Adonis sprechen. Danach wirken einige Dinge etwas komisch, ich frage mich zum Beispiel, wieso Anna alle Unfallgegner im Handschuhfach aufbewahrt. Aber dafür ist die Begrüßung von Kittvogel echt witzig.
Danach wird es dann richtig spannend, weil er sich an keinen Unfall erinnern kann und ihm die Papiere geklaut wurden. Genau wie den anderen Unfallgegnern. Kurz darauf hören wir mal wieder ein Telefonat zwischen zwei Verbrechern - das ist schon fast wie nach Hause kommen! Karls Einsatz in der Telefonzelle ist auch filmreif. Dafür finde ich das Gespräch zwischen dem Anwalt und dem Wurstfinger-Typen ein bisschen zu gewollt. Und der Erzähler sollte auch ein bisschen neutraler sein in der Beschreibung von Personen.
Die Konfrontation mit allen finde ich auch ein bisschen gewollt. Irgendwie finde ich die Dialoge sonst besser. Das gemeinsame Kuchen essen im Garten ist dann wieder sehr atmosphärisch, auch wenn es natürlich nicht sehr überraschend ist, dass der Anwalt mit dem seltsamen Namen mit Anna verlobt ist. Das mit dem Erbe ist dann auch eine gute Erklärung für den Fall. Insgesamt also eine sehr gute Folge, bei der primär zwei kleinere Stellen negativ herausstechen. Ich habe lange zwischen acht und neun Punkten geschwankt.
Fazit: 9 von 10 Punkten
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