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Geschrieben von Info-Box am 04.02.2019 um 13:43:

  153 - Es geschah in einer Regennacht




Geschrieben von Murphy am 16.12.2021 um 20:33:

 

Das geheimnisvolle Gemälde

Dieses Thema gab es bei TKKG so noch nie. Positiv bei der Produktion empfand ich, dass es nicht ständig einen Szenenwechsel zwischen der TKKG-Bande und den Verbrechern gab. Nur ein einziges Mal gibt es einen solchen Szenenwechsel: ein Telefongespräch der Verbrecher. Dadurch wirkt die Handlung insgesamt stringenter. Allerdings kommt, wie so häufig bei den Wolf'schen Über-100-Hsp.-Folgen, wenig Spannung auf. Die Geschichte ist allerdings realistischer ausgefallen, als so oft in der Neuzeit. Diesmal hat mir der Titel („Es geschah in einer Regennacht“) besonders gut gefallen.

Die Sprecher sind alle gut aufgelegt. Kerstin Draeger („Locke“, Lys de Kerk, „Die drei ???“) spielt die Gangsterbraut überzeugend. Auch Rainer Schmidt, Michael Bideller und Helgo Liebig spielen ihre Rollen gut. Die Gespräche mit Wespe alias Cäsar sind wie immer sehr lustig ausgefallen. Zu den Hauptsprechern: Auch sie wissen als verschworene Jugenddetektivbande zu gefallen. Und: Oh Wunder, es gibt nicht einen blöden Spruch von Klößchen. Auch Gaby gefällt mir besser, als bei den meisten der letzten 20 Hörspiele. Sie betreibt dieses mal kein Overacting. Tim und Karl sind, wie meistens, gleich gut.

Die Auswahl der Musik weiß zu gefallen. Auch Geräusche und Effekte sind gut.

Fazit

Wie schon Folge 152 ist diese Folge fast sehr gut geworden. Schade, dass wenig Spannung aufkommt - dennoch empfehlenswert.


7 Punkte



Geschrieben von Dominik am 31.03.2022 um 22:24:

 

Die Folge hat mir richtig gut gefallen. Schön verzweigte Story mit gutem Ende und wirklich durch die Bank weg tollen Sprechern. Sogar der etwas schräge Galerie-Chef hat super gepasst. Einziger Kritikpunkt: Klößchen kam so gut wie gar nicht vor.

8/10 Punkten



Geschrieben von City_Uhu am 01.04.2022 um 12:35:

 

Das neue Cover ist so mega. mega scheisse !

Hier besonders schlimm, ein weichgezeichneter Kram.

Der Story gebe ich demnächst die Chance, "Wespe" Bienert aber, och nee, noch kein Bock drauf grad. Zwinker



Geschrieben von Murphy am 12.08.2022 um 19:08:

 

Als ich an die Folge heute dachte (wegen der Hörspielempfehlung des Tages) musste ich auch plötzlich daran denken, dass der Titel sehr stark nach Derrick klingt. Fettes Grinsen So könnte auch eine typische Derrick-TV-Folge heißen. Happy



Geschrieben von Dominik am 12.08.2022 um 19:15:

 

Zitat von Murphy:
Als ich an die Folge heute dachte (wegen der Hörspielempfehlung des Tages) musste ich auch plötzlich daran denken, dass der Titel sehr stark nach Derrick klingt. Fettes Grinsen So könnte auch eine typische Derrick-TV-Folge heißen. Happy


Oder allgemein bei Krimis, kann mir das bei einigen vorstellen Happy



Geschrieben von MihaiEftimin am 12.08.2022 um 20:17:

 

Zitat von Murphy:
Als ich an die Folge heute dachte (wegen der Hörspielempfehlung des Tages) musste ich auch plötzlich daran denken, dass der Titel sehr stark nach Derrick klingt. Fettes Grinsen So könnte auch eine typische Derrick-TV-Folge heißen. Happy

Das Gefühl habe ich bei TKKG-Folgen, deren Titel aus einem ganzen Satz bestehen, relativ häufig. Happy



Geschrieben von marcm200 am 16.08.2022 um 12:15:

 

Karl löst den Fall, da er sich in Verona gut auskennt - obwohl er nur einmal im Jahr dort mit seinen Eltern hinfährt. Das zeigt, dass er wirklich ein Computer-Gedächtnis hat. Ich hätte als Kind noch nicht einmal die Geschäfte aufzählen können, die auf meinem täglichen Schulweg durch die Fußgängerzone gelegen haben. Happy

Gefühlt ist Karl sehr präsent in der Folge - solche Fälle höre ich immer gerne, allerdings ist sein Sprechanteil entgegen meines Eindruckes doch nur knapp ein Viertel so groß wie der von Tim.

Die Dialoge sind gewürzt mit ein paar trockenen, leicht humorvollen Aussagen ("gemahlen und vakuumverpackt", "er malt und malt und malt ... ").

Für mich beste Folge aus dem Bereich 101-200.



Geschrieben von Volker_Mars am 22.02.2024 um 21:24:

 

3 Punkte.

Ich mag die Folge einfach nicht. Weinend

Damals war Tim natürlich noch ein Draufgänger, der versucht hat Gangster zu stellen und notfalls mit Gewalt. Dafür gibt es noch ein Pluspunkt. Die Story gibt es für mich einfach nicht her. Roll Eyes



Geschrieben von Chantal-Marie am 25.03.2024 um 14:14:

 

Die Folge war wirklich toll, vor allem dieser atmosphärische Anfang 🥰, irgendwas hat mr jedoch gefehlt um 10 Punkte zu geben.

Das Thema Kunstraub ist ja zum Glück noch nicht verbraucht und mit dem eigentlichen Fall, dass ein Künstler festgehalten und zum Malen gezwungen wird, hatte man etwas komplett Neues.

Oft hat man finde ich bei TKKG das Gefühl, dass einiges einfach zusammengewürfelt wird oder irgendwas pasiert, was so ganz plötzlich kam. Das war hier überhaupt nicht so



Geschrieben von Klara_Fall am 13.05.2024 um 13:59:

 

Nette Gags ("das bekommt keinem" in Bezug auf Fast-Food (wobei mir da das Wort, dass Oskar nach Pommes rot-weiß k*** etwas zu hart war, das hätte man auch anders beschreiben können) oder "wo sie verrenkungsreich herumturnten") und doofe Gags (Oskars "Gassi"-Gang im Museum).

Ein in weiten Teilen ausbaufähiger Plot. In einem Punkt jedoch sehr stark: dass Karl den Denkfehler der Gangster erkennt, weil er ein fotografisches Gedächtnis hat. Das gefielt mir außerordentlich gut.

Sprecherleistungen gut.

Das reicht für 7 Punkte



Geschrieben von HildaW am 23.01.2025 um 18:43:

 

Der Titel passt nicht so recht zu TKKG.

TG bummeln über die Museumsmeile, Oskar zieht an der Leine und Gaby macht ihn los, obwohl sie sich nicht sicher ist, dass er auf ihr Pfeifen reagiert und außerdem frisst er, was so rumliegt. Sehr umsichtig. Fluchend
Auf der Suche nach dem Hund gerät Tim Einbrechern in die Quere und wird niedergeschlagen.

Ein Bild ist verschwunden, gemalt vom verschwundenen Maler Simonka, verschollen auf einer Bergroute, vermutlich tot. Oskar muss das Bein heben – „Wo sind denn die Toiletten?“ Von manchen Katze ist bekannt, dass sie Menschenklos benutzen (und umstritten), aber Hunde?

TKKG ermitteln, Karl bekommt mal wieder alle Türen auf, allerdings werden sie beobachtet und der Hörer erfährt, das TKKG in der Tat auf der richtigen Spur sind.
Aha, Karl ist jedes Jahr mit seinen Eltern zum Opernfestival in Verona? So erkennt er, was ein neu aufgefundenes Gemälde zeigt und dass es erst vor kurzem entstand. Tim befürchtet, Simonka wird gefangen gehalten und zum Malen gezwungen.

Wieder unterwegs und fast von einem „Feuerstuhl-Piloten“ erschlagen. Stattdessen bringt Tim den Motorradfahrer zu Fall „jetzt ist er ziemlich platt“, kommentiert Klößchen. Er ist eine Sie: „ich bin verletzt, ich bin tot“ jammert sie und legt ein komplettes Geständnis ab.

Kein langer Vorlauf, ansonsten recht ruhig. TKKG sind viel zu hören, dürfen ermitteln, das ist gut. Etwas Gekabbel mit Wespe, ansonsten eher weniger Humor, liegt vielleicht daran, dass von Klößchen nicht viel zu hören ist. Insgesamt eine ganz gute Folge.



Geschrieben von Mikosch373 am 13.04.2026 um 20:07:

 

Achtung, Spoiler!

TKKG - Es geschah in einer Regennacht (153)

Den Titel finde ich toll, nicht nur, weil er direkt neugierig macht, sondern weil ich da direkt an eine düster-gruselige Regennacht denken muss. Der Klappentext gefällt mir allerdings nicht ganz so gut. Er klingt schon spannend, aber was hat das denn bitte mit einer atmosphärischen Regennacht zu tun? Das Cover passt leider auch gar nicht zum Titel. Es ist viel zu hell, es regnet nicht und das Motiv ist auch einfach nicht schön. Der ganze Bauschrott und dann sieht man nur Tim und eine Schatten? Nee, da gab es schon bessere Cover.

Der Einstieg ist dafür wunderbar. Der Erzähler zeichnet mit wenigen Worten das Bild eines regnerischen Abends und dann übernehmen Gaby und Tim, die gemütlich mit Oskar spazieren gehen. Hammer! Das Gerede über einen nach Fastfood kotzenden Oskar ist dann aber etwas unangenehm. Es wird dann schnell spannend mit dem Angriff auf Tim - den ich nebenbei bemerkt auch sehr brutal finde. Die Spannung wird aber relativ schnell wieder aufgelöst, wie Gaby und Tim nach Tims Handy suchen, ist dann wieder eher gemütlich.

Im Museum wird schnell klar, dass ein Gemälde verschwunden ist. Wespe und Tim liefern sich einen kleinen Schlagabtausch, den ich einerseits fies aber andererseits auch lustig finde. Erinnert ein bisschen an Jelena, die Justus Kontra gibt - auch wenn Jelena natürlich tausendmal cooler ist. Das Gerede über das Gemälde ist mir aber ein bisschen zu lang. Wie TKKG schließlich ermitteln, könnte auch ein bisschen dynamischer sein. Auch die Durchsuchung des Apartments ist mehr gemütlich als spannend.

Wie Tim Wespe anruft und der einen auf Anrufbeantworter macht, ist ganz cool. Wie Karl durch ein Detail auf dem Gemälde von Verona herausfindet, dass der Maler nicht tot ist, gefällt mir gut - zumal das wirklich sehr offensichtlich war. Wie Tim das alles weiterspinnt, mag ich auch. Die Frage, was der Diebstahl soll, bleibt. Der Angriff auf TKKG ist eigentlich spannend, aber muss Tim ernsthaft sein Fahrrad werfen? Das ist sehr unrealistisch und wurde nur eingebaut, um Tim mal wieder emporzuheben. Das Ende ist dann ein bisschen abrupt.

Fazit: 8 von 10 Punkten


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