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Geschrieben von Info-Box am 06.02.2019 um 11:10:
184 - Die ewige Finsternis
Geschrieben von Murphy am 17.03.2022 um 19:51:
Rätselhafte Stromausfälle
Der Klappentext vermittelt den Eindruck, dass das gesamte Hörspiel von Autor Martin Hofstetter in einer einzigen Nacht spielt. Dem ist jedoch nicht so, in Track zwei ist bereits der nächste Morgen. Trotzdem ist die Story interessant und wird nie langweilig. Es wird ein erneuter Blackout für die folgende Nacht für möglich gehalten. Ein interessanter Randaspekt: Klößchen befürchtet für die erste Nacht den Weltuntergang. Begründet wird dies im Gespräch mit seinen Freunden mit dem Maya-Kalender. Deshalb weiß der Hörer, wann die Folge spielt. Vermutlich lag das Hörspielscript bei Europa lange auf Halde, oder die Geschichte war ursprünglich als Buch geplant und musste erst in ein Hörspielscript umgewandelt werden. (Derzeit erscheinen keine neuen Bücher.) In dieser Folge taucht ein alter Bekannter auf: Leopold Odenhafer. Dieser Charakter (mit gleichem Sprecher) hatte seinen ersten Auftritt in der Folge 125 „Der Mörder aus einer anderen Zeit“.
Der Humor kommt in der Folge nicht zu kurz. So gibt es einige lustige Sprüche und Dialoge. Leider wird es während der Hörspielhandlung nur wenig spannend.
Das düstere Cover ist sehr gut.
Das Sprecherensemble wartet mit einigen Altstars auf. So gibt es neben den souveränen Hauptsprechern unter anderem Gordon Piedesack, Rüdiger Schulzki, Henry König und Heinz Lieven zu hören. Wolfgang Draeger ist wie in den vorherigen beiden Folgen wieder als Kommissar Glockner dabei. Alle Sprecher dieser Produktion sind hervorragend. Das gilt auch für den Erzähler Wolfgang Kaven.
Die Zwischenmusiken sind gut ausgewählt und eingesetzt worden. Geräusche und Effekte sind in Ordnung. Die Atmosphäre vermittelt nicht den Eindruck, dass Winter oder Weihnachtszeit ist. Das ist schade, aber kein Beinbruch.
Fazit
„Die ewige Finsternis“ ist eine gute Folge der TKKG-Hörspielserie.
7 Punkte
Geschrieben von Klara_Fall am 18.12.2023 um 15:23:
Da eine Weihnachtsfolge, kürzlich nochmal gehört.
Und ich glaube, auch bei dieser Weihnachtsfolge (gestern schreib ich dies, glaube ich auch bei der "Weihnachtsmaske") reicht es, wenn ich sie nächste Weihnachten wieder höre.
Okay, ich höre nicht nur TKKG und meist keine komplette Folge pro Tag, so dass es nur meine favorisierten Folgen mehrfach pro Jahr auf den "Plattenteller" schaffen.
Mich packt die Folge nicht: weder Weihnachtsfeeling, noch die Maya-Kalender-Story, Klößchens Gequengel um eben diesen Maya-Kalender und seinen verstauchten Knöchel finde ich eher anstrengend.
Herr Odenhafer mag ich. "Vertrieben sich die Zeit bei einem lustigen Kartenspiel" fand ich eine bisschen sperrige Ausdrucksweise.
Löblich, dass TKKG sich am Ende für die Obdachlosen einsetzen. Doch das hat es jetzt für mich nicht rausgerissen.
Leider daher auch dieses Mal nur 5 Punkte von mir. Und ja, es gibt auch Folgen, die ich mag und ich werde sie noch bewerten
Geschrieben von Volker_Mars am 01.07.2024 um 18:56:
4 Punkte.
Komplett blass die Folge, gerade noch so ausreichend.
Wird nur ganz selten gehört.
Geschrieben von Chantal-Marie am 20.11.2024 um 17:51:
Die Idee mochte ich sehr gerne. Finde es schon sehr spannend, dass längere Zeit Stromausfall war. Toll finde ich auch die Erwähnung des Weltuntergangs, kann mich noch sehr gut an damals erinnern. Alle haben darüber geredet und es gab ja sogar ein Lied dazu in den deutschen Charts.
Der Rest der Folge war ok, hat mich aber ehrlich gesagt schon etwas enttäuscht. Ich habe mehr Spannung und auch ein bisschen Grusel gewünscht. Auch die nächtliche Atmosphäre hätte noch besser rüberkommen können.
Dass TKKG bei einem Obdachlosen, der aus Not etws klaut überlegen mussten, ob sie das anzeigen, fand ich jetzt nicht so gut, aber naja, sie haben ihn ja schlussendlich nicht verpetzt.
Bin bei der Punktevergabe etwas zwiegespalten, gebe aber vorerst 5 Punkte
Geschrieben von HildaW am 05.02.2025 um 19:25:
Kurz vor Weihnachten, ein Stromausfall betrifft die ganze Stadt. Klößchen stolpert auf die Straße und wird beinahe von einem unbeleuchteten Lieferwagen umgenietet. Fahrerflucht! Das muss angezeigt werden und zwar bei Kommissar Glockner, der ist echt für alles zuständig.

Nebenbei erfährt man, dass der Stromausfall für Einbrüche genutzt wurde.
Besorgt besuchen TKKG Uhrmacher Odenhafer. Selten, dass jemand zweimal vorkommt, hier ist es sogar derselbe Sprecher.
Nachtwache im Juweliergeschäft, Stromausfall, Einbrecher, TKKG machen sich bemerkbar: „Hey, huhu!“ Wäre es nicht besser gewesen, möglichst leise zu sein und die Einbrecher drinnen zu überraschen statt sie direkt zu vertreiben?
TKG „flüchten“ vor der Polizei, Heimfahrt im Taxi. Beobachtung eines Baumarkteinbrechers, Tim stellt ihn, es ist aber nur ein Obdachloser, der die Gunst der Stunde und die bereits aufgebrochene Tür nutzte. Gewissenskonflikt, man denkt so angestrengt nach, dass Franz einfach davon wandern kann. Das ist wirklich eine interessante Frage: Soll man wegsehen, wenn jemand aus der Not heraus stiehlt?
Sonntag, 23. Dezember, TKKG haben einen Verdacht. Ermittlungen, sehr schön. Fast erwischt, auch schön.
Eine Entführung. Nein, nicht Gaby.

Der springt gerade Oskar aus dem Fahrradkorb. Wieso sichert sie ihn nicht ordentlich?
Die Idee mit den alten Elektroheizungen ist wirklich originell. Wer erhält eigentlich die Stromrechnung des Gasometers? Tim darf endlich mal wieder jemanden überwältigen.
Abschluss im Rathaus, TKKG wünschen sich mehr Notschlafplätze für Obdachlose statt einer Belohnung für sich.
Auf jeden Fall einer der besseren Fälle, es wird ermittelt, wird zwischendurch recht spannend und ist insgesamt gut anzuhören.
Geschrieben von Klara_Fall am 24.04.2025 um 07:38:
Oben schrieb ich noch, dass ich diese Folge allenfalls wieder zu Weihnachten hören werde.
Okay, heute ist der 24. ... wenn auch 24. April. Lassen wir dies also mal durchgehen
Mich begeistert die Folge weiterhin nicht.
Als Kind hätte es mich nicht gestört, aber mit Erwachsenenohren: ich mag Oskar, aber er ist mir als etwas tollpatschiger Weggefährte lieber als in der Rolle des Öl-Spuren-Suchhundes. Dass er aus dem Fahrradkorb hüpft - gut, dass er sich nicht auch noch den Fuß/die Pfote verstaucht und dann zusammen mit Klößchen auf dem Krankenlager darniederliegt - um einer Ölspur zu folgen? Echt jetzt? Aus dem Korb heraus wusste er, was TKKG suchen und hat es bis da oben gewittert. Muss schon ganz schön ranzig riechen, das Zeug.
Und ganz am Ende musste ich mit den Augen rollen. Oh! Jetzt haben sie vor lauter Verbrecherjagd die Weihnachtsgeschenke vergessen. Denn Weihnachten kommt ja immer sehr überraschend.
Hinweis an alle Leser*innen hier: Gerüchten zufolge soll Heiligabend dieses Jahr "bereits" heute in acht Monaten sein

. Okay, ich gehöre zu der Spezies, die Ende Oktober/Anfang November bereits alle Geschenke beisammen haben und eher früh damit dran sind. Und ich ziehe echt nicht erst im Dezember durch das Gewühl der Geschäfte. Aber das nur am Rande. Der Satz danach mit dem "wir haben es warm und haben Freunde". Da schwanke ich zwischen Rührung und "machen die das gerade pathetisch". Ich mache mir auch jeden Tag Kleinigkeiten bewusst, für die ich dankbar bin. Und doch kam es mir in dem Moment etwas zu "es ist Weihnachten und TKKG haben einander lieb und das ist doch ein schönes Schluss für eine Weihnachtsfolge".
Und: Bert Barf hätte mir für einen Hundezüchter als Name besser gefallen
Insgesamt setze ich um einen Punkt hoch auf
6 Punkte, trotz Langatmigkeit der Folge, trotz der eben genannten Punkte und trotz meiner ersten Rezi.
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