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-------- 085 - Freiheit für gequälte Tiere (https://www.hoerspiel-paradies.de/thread.php?threadid=8728)
Geschrieben von Info-Box am 06.02.2019 um 17:59:
085 - Freiheit für gequälte Tiere
Geschrieben von DaDi am 16.03.2019 um 17:01:
Mhh... Die Folge fängt stark an: Fahrerflucht, Verletze Person, Tierquälerei, Erpressungen, Entführung. Doch ab dem Aufwachen von Sabine hört dies alles auf. Durch ihre Aussage ist die Fahrerflucht geklärt, die Erpressung des Fotografens bleibt auch ungesühnt, da er ja niemanden mehr erpressen kann. Und TKKG begeht eine Straftat. Zwar ist es gut gemeint, aber trotzdem immer noch strafbar. Man sollte eigentlich denken, dass TKKG nach der Standpauke von Kommissar Glockner von ihrem Plan ablässt, doch Pustekuchen... Am Ende der Folge wird der Transporter überfallen und die Pferde in Sicherheit gebracht. Das hätte man doch auch ohne Straftat lösen können.
Trotz diesem Punkt finde ich die Folge allerdings interessant und lehrreich. Deswegen 7/10
Geschrieben von Murphy am 17.06.2021 um 00:11:
Leider fast ein Totalausfall
Im 85. Fall der TKKG-Serie präsentiert Stefan Wolf dem Hörer eine krude Mischung aus Tierschutz bzw. Tierrettung, Unfall mit Fahrerflucht, Entführung und Erpressung. Dass die TKKG-Bande dabei bewusst zur Selbstjustiz greift, ist besonders derbe. Ich dachte bisher, dass die TKKG-Bande eine Vorbildfunktion hat. In dieser Folge kann davon nicht die Rede sein. Insofern finde ich es ganz erfrischend, dass Tim von Kommissar Glockner ordentlich zurechtgewiesen wird. Die einzelnen Verbrechen in diesem Fall wirken konfus zusammengeschustert. Dazu gesellt sich eine Überdosis „Kommissar Zufall“, dass mir schlecht wird. Mir ist schon klar, dass „er“ in jeder Folge auftaucht, aber hier ist es einfach zu viel. Das Cover zeigt eine Szene aus der Hörspielhandlung. Mir gefällt es nicht, weil es eine grenzdebile Situation zeigt.
Die Sprecherleistungen reichen von gut bis mittelmäßig. Von den Gastsprechern haben mir Wolfgang Völz als Möngheym, Douglas Welbat als Bullschett und Horst Naumann als Alfons Blikleben am besten gefallen, weil sie ihre Rollen hervorragend spielen. Karl Knauer als sächselnder Herr Panke, Christian Stark als Georg Krawutzke, Jannik Endemann als Heini Bullschett und Katja Brügger als Löhberger haben mir am wenigsten gefallen. Katja Brüggers Stimme gefällt mir in dieser Rolle nicht und bei den anderen wirkt es so, als ob sie den Text vom Blatt ablesen. Von den Hauptsprechern waren Sascha Draeger als Tim und Veronika Neugebauer als Gaby gut, während Niki Nowotny als Karl und Manou Lubowski mittelmäßig wirkten. Sie hatten auch wenig Text.
Die Zwischenmusiken sind leider teilweise nichtssagende Stücke. Einige Zwischenmusiken sind ganz gut. In diesem Bereich ist der Gesamteindruck also immerhin mittelmäßig. Geräusche und Effekte sind erstklassig.
Fazit
Dieses Hörspiel hat mich enttäuscht. Bei der Folge „Freiheit für gequälte Tiere“ handelt es sich aus den oben genannten Gründen leider fast um einen Totalausfall.
Mehr als 2 Punkte kann ich diesmal nicht vergeben...
Geschrieben von Volker_Mars am 10.02.2023 um 23:29:
Ich muss ja hier einen Punkt vergeben. Es wären null.
Auch wenn das Thema eigentlich toll ausgewählt ist spricht mich die Folge null an.
Immer mal wieder gehört, immer wieder für nicht hörtauglich befunden.
Geschrieben von Holger am 10.02.2023 um 23:50:
I ❤️ Ulrich Panke
Geschrieben von Mangobanane am 04.09.2023 um 12:14:
… und seine Ausrede brüllend schlecht. Mit „Ich hab letztes Wochenende ne coole Frau getroffen, die meinte sie wohnt hier zur Untermiete“ wäre er durchgekommen
Geschrieben von Holger am 04.09.2023 um 13:59:
| Zitat von Holger: |
I ❤️ Ulrich Panke
|
Seine Stimme macht mich wuschig wie Klößchen wenn er Schokolade findet.
Geschrieben von Chantal-Marie am 07.11.2023 um 16:25:
Fand die Folge sehr gut, ich war allerdings wegen der Durchschnittsbewertung und dem Titel erst etwas abgeneigt. Ich finde aber, dass das Thema Tierquälerei sehr gut umgesetzt wurde und auch die Nebenhandlung war ganz gut. Es gab ledeglich so zwischen spätem Mittelteil und Ende ein paar Längen
Geschrieben von HerrSchmeichler am 07.01.2024 um 10:38:
Ich habe diese Folge lange nicht mehr gehört und jetzt weiß ich auch wieder, warum: Ich mag sie nicht.
Das Thema an sich ist natürlich wichtig und passt grundsätzlich auch zu TKKGs Tierliebe und Aktionismus, aber nach der Eröffnungsszene mit Froschrettung und Fahrerflucht geht es rapide bergab und nie wieder aufwärts.
Die erste Hälfte der Folge besteht zu Großteilen aus einer Abhandlung über Viehtransporte, die auf mehrere Figuren und Szenen aufgeteilt wurde, aber im Grunde trotzdem eine einzige schlichte Protestrede bleibt. Das ganze wird auch noch mit großem erhobenem Zeigefinger und überhaupt nicht subtil vorgetragen oder geschickt in die Handlung eingewoben.
Die ganze Geschichte mit dem ausgerissenen Jungen, der vorgibt jemand anderer zu sein und daraufhin entführt wird, gab es in anderen Folgen schon und auch deutlich besser. (Ich komm gerade nicht drauf, welche Folge das war... mit dem Sohn vom Bürgermeister?)
Humor und gute Dialoge sucht man hier leider auch vergebens. Alles plätschert vor sich hin, ohne spannend oder wenigstens zusammenhängend zu wirken.
Dialekte in Hörspielen finde ich nicht per se schlecht, aber hier hat es mich doch gestört. Zudem hattee ich das Gefühl, dass der Dialekt hier eingesetzt wurde, um den ertappten Einbrecher dümmlich darzustellen, was ich nicht gut finde. Dazu hätte man den Dialekt nicht gebraucht.
Bei den Sprechern ist auf Wolfgang Völz zumindest Verlass. Aber das allein reicht halt leider nicht.
2 von 10 Punkten
Geschrieben von marcm200 am 07.01.2024 um 12:19:
| Zitat von HerrSchmeichler: |
Die ganze Geschichte mit dem ausgerissenen Jungen, der vorgibt jemand anderer zu sein und daraufhin entführt wird, gab es in anderen Folgen schon und auch deutlich besser. (Ich komm gerade nicht drauf, welche Folge das war... mit dem Sohn vom Bürgermeister?)
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Das müsste "Angst auf der Autobahn" sein - Wichtigmann, und der irre Spelter (der Sprecher bringt das richtig gut rüber !)
Mir ging es mit dem Dialekt genau umgekehrt. Eigentlich stören sie mich in Hörspielen, hier aber finde ich es amüsant - aber nicht dümmlich. Und der Satz vom Wolf, der seine Beute nicht 1000e Kilometer durch Europa fährt, bliebt bei mir hängen. Außerdem ist Panke nach eigener Aussage ein Penner - ehrenhaft Tieren gegenüber und will sich nicht erpressen lassen - und das bei einer Geschichte von Stefan Wolf, der doch angeblich Obdachlose eher negativ sehen soll, wie man so im Internet lesen kann.
Außerdem passt der Dialekt doch gut zu jemandem, der angeblich Grüße aus Dresden bestellen soll (falls man dort diesen Dialekt spricht).
Geschrieben von Klara_Fall am 13.05.2024 um 15:54:
Eine der wenigen Folgen, die ich so gar nicht mag.
Nicht nur wegen der Tierquälerei. Die gibt es auch in anderen Folgen, da ertrage ich sie, wenn auch ungern. Ich kann es nur schwer begründen. Einfach so ein pauschales "nee, lasst mal!"
4 von 10
Geschrieben von HildaW am 08.10.2024 um 19:52:
Froscheinsammeln und Klößchen rutscht ins Wasser. Ein Unfall und Fahrerflucht – es fängt „gut“ an.
„Alle hauen ab, dass ist jetzt Mode“ – Satz passt heute auch noch.
Gasthaus „Zum Bierbrunnen“. Achja, diese TKKG-typischen Namen.
Ein Einbrecher, der gegen seinen Willen als Fahrer für Schlachtviehtransporte quer durch Europa eingesetzt werden soll. Schilderung der Tierqualen. Ja, ich weiß, es ist Realität, aber das so ausführlich geschildert zu bekommen und das immer wieder… da vergeht mir der Spaß am Hörspiel.
Dann noch ein „Demolierer“ und ein achtjähriger Ausreißer. Ziemlich viel für eine Folge.
Tim ruft anonym beim Tiergroßhändler an, bedroht ihn – und hat plötzlich Kommissar Glockner an der Strippe, der das gar nicht lustig findet.
Die Fahrerflucht wird ganz unspektakulär aufgelöst und dann stoppen TKKG tatsächlich den Schlachtviehtransport, retten 19 verstörte Pferde und reiten auch noch auf ihnen, ohne irgendeine Ahnung von Pferden zu haben.

nebenbei wird schnell noch der kleine Ausreißer befreit.
Der Pferdediebstahl bleibt ungelöst für die Öffentlichkeit, Kommissar Glockner tut ahnungslos, noch ein moralischer Appell zum Schluss, sich gegen solche Transporte zu engagieren.
Keine wirklich schöne Folge. Das Thema mit den Schlachtviehtransporten wird extrem ausgewalzt, die Befreiungsaktion ist total daneben, sonst sind TKKG doch solche Vorbilder. Mehrere Handlungsstränge sind angelegt, kommen aber gar nicht so richtig raus.
Geschrieben von Mangobanane am 08.12.2025 um 13:26:
TKKG werden zu Öko-Terroristen
Zu Stefan Wolf-Zeiten schlugen die TKKG-Bande - vor allem in Gestalt von Antriebsperson Tim - und/oder ihre Sympathisanten gerne mal über die Strenge, vor allem drei Folgen fallen in dieser Hinsicht besonders auf. Diese hier ist neben den Hörspielfolgen 103 und 125 nun eine davon.
Das Hörspiel wirkt besonders hinten raus extrem gepresst. Die Szenendichte ist geradezu beängstigend, kein Dialog wird zu sehr ausgewalzt und es werden ungefähr fünf Handlungsstränge gleichzeitig behandelt. Selbst als die Handlung schon weit fortgeschritten ist, wird noch ein neuer Strang aufgemacht. Es gibt Erpressung, Entführung, Fahrerflucht, Vandalismus im Off und natürlich die sich durch die ganze Folge ziehenden Schlachtviehtransporte.
Tim und Klößchen zeigen doppelmoralische Ansichten: Tim verurteilt Selbstjustiz scharf, wird dann aber selbst zum Aggressor, der Telefonterror macht, offene Drohungen ausspricht und seine Freunde zu Wegelagerung, Diebstahl und Freiheitsberaubung anstiftet. Klößchen macht sich im Gasthaus über eine große Schlachtplatte her und rettet am nächsten Tag Pferde vor dem Schlachter. Natürlich kann man auch Tierschützer sein, ohne gleich vegan leben zu müssen, hier ist es aber schon sehr extrem. Abgesehen davon wäre ich als Kommissar Glockner nicht so relaxed damit und würde meiner Tochter den Umgang mit Tim nach all dem untersagen. Warum werden sie eigentlich für den Diebstahl nicht angezeigt? Es wird ja sogar betont, dass Möngheym diesbezüglich legal handelt und sie stellen sich bei der Tat wirklich himmelschreiend blöd an, maskieren sich nicht und riskieren sogar, von Buchholz einfach über den Haufen gefahren zu werden.
Beeindruckend ist, dass TKKG zwar oft zu hören sind, die Handlung aber fast ausschließlich durch die Gastcharaktere vorangetrieben wird. Am Ende haben TKKG keinen Fall selber gelöst. Ulrich Panke, der einen nicht unerheblichen Anteil an der Geschichte hat, lernen sie nicht mal kennen. Der Sinn hinter der Szene mit Georg Krawuttke erschließt sich mir auch nicht, da der Krankenbesuch die Handlung quasi gar nicht voranbringt. Ist vielleicht für den Humoranteil eingefügt worden. Was Krawuttke da wirklich in seiner Tasche hatte, bleibt jedenfalls unklar und wieso gleich mehrfach Fahrerflucht begangen wird, kommt aus der Handlung auch nicht heraus.
Ganz wild wird es dann, als die Figur von Ludwig Felch eingeführt wird. Das hätte man sich wirklich sparen können, es wird eh nur im Off aufgelöst und mehr als einen Anruf darf er nicht machen. Da wollte man einfach zu viel. Es funktioniert eben nicht immer, ein Buch in 45 Minuten durchzuboxen.
Am Ende erkennen TKKG selber, dass ihr Handeln recht sinnfrei war - dass sie sich in mehrfacher Hinsicht strafbar gemacht haben, schert jedoch keinen. Genau solche Aktionen sind es auch, die die Klimaschutz-Szene heute in massiven Verruf bringen. Wäre TKKG eine Serie mit fortlaufenden Handlungssträngen, hätte man hier den Grundstein für eine linksradikale Öko-Terroristen-Karriere gelegt. Auf der moralischen Ebene kann man hier nur sagen: Sechs, setzen! Die Froschrettung ist da noch das Positivste, was TKKG hier zustande bringen.
Auch die Fahrerflucht-Geschichte löst sich mehr oder weniger im Off auf. Die Ermittlungen von TKKG hätte es da gar nicht gebraucht. Zwischendurch spielt noch ein Demolierer irgendwie kurz eine Rolle, der dann irgendwann gefasst ist ohne TKKGs Zutun. Ausgereifter präsentieren sich nur die Stränge um Panke und Möngheym. Letzterer wechselt innerhalb der Folge seinen Vornamen von Richard zu Bernhard.
Was die Geschichte nicht bietet, bieten dafür ihre Charaktere sowie die Umsetzung von EUROPA, die dem Stoff wirklich den Allerwertesten rettet. Sprecher, Atmosphäre und Musik sind sehr stark, die straffe Skriptbearbeitung sorgt auch dafür, dass man vieles erst hinterher hinterfragt. Nicht ganz klar ist, warum Horst Naumann hier gleich drei Rollen spricht, von denen eine sicher auch Andreas Beurmann hätte übernehmen können. Insgesamt ist das Ensemble wirklich gut - neben Naumann sind auch Wolfgang Völz, Katja Brügger, Ernst von Klippstein, der junge Jannik Endemann, der junge Woody Mues, Douglas Welbat und Christian Stark zu hören. Die Dialoge werden gespielt.
Legendär ist die Sprecherleistung von Karl Knauer, der als offensichtlicher Amateursprecher einen ungewöhnlich großen Redeanteil hat. Während heutige Laiensprecherleistungen in der Regel einfach schwach sind, finde ich Knauer extrem kultig und so schlecht, dass es schon fast wieder gut ist. Ehrlich gesagt funktioniert die Figur Ulrich Panke gerade seinetwegen so gut. Ich finde auch nicht, dass man ihn hier durch den sächsischen Dialekt ins Lächerliche zieht. Jens Wawrczecks sächselnde Performances in den Folgen 80 und 125 wirken da wesentlich komödiantischer.
Pankes Klingeltrick ist wahnsinnig schlecht durchdacht. Warum sagt er nicht, dass er auf einer Party eine Frau kennengelernt hat, die ihm diese Adresse gegeben hat? Da hätte man nichts gegen sagen können.
Kurios, dass neben TKKG auch er seine Vergehen mit einer Selbstverständlichkeit und Unvorsichtigkeit begeht, als wäre er sich sicher, niemals geschnappt werden zu können. Ich fand’s fast ein wenig schade, dass er am Ende auch verhaftet wurde
Die atmosphärische und musikalische Gestaltung lässt keine Wünsche offen und trägt neben den Charakteren von Völz und Knauer maßgeblich dazu bei, dass ich die Folge alles in allem trotz der massiven inhaltlichen Schwächen immer noch lieber und öfter höre als die drei Nachfolger 86-88. Das Natursetting wird einfach super-schön eingefangen und nimmt den Hörer sofort mit Hinterstetten, das danach nie wieder in der Serie erwähnt wird. Dadurch, dass der Strudel der Ereignisse einfach nie abreißt, bleibt für Langeweile wenig Zeit. Die Folge zieht ihre Spannung alleine aus ihrer Vielfältigkeit und hätte vermutlich auch auf 70 Minuten noch funktioniert. Mein Highlight ist Tims Telefonterror-Szene und das Reingrätschen von Glockner in eben jene, der Tim wenigstens ein Mal in die Parade fährt (auch wenn es leider nichts bewirkt). Immerhin, ganze 69 Folgen später kriegt Tim dann doch mal für ein Minütchen Fracksausen, weil er seine Freunde mal wieder in Gefahr gebracht hat. Hier wartet man darauf vergeblich. Der Zweck heiligt alle Mittel und wenn’s um Tierschutz geht, dann ist alles erlaubt. Nun ja.
Trotz allem… ich mag die Folge irgendwie. Oder besser: Ich mag recht viele ihrer Komponenten. Sie ist einfach unterm Strich solide Unterhaltung, die man nicht zu sehr hinterfragen sollte. Vertont wurde die ganze Schose 1A, da gibt’s nichts zu meckern und Möngheym ist bei mir mehr kleben geblieben als so ziemlich jeder Nebencharakter der drei Nachfolger. Insofern hat man hier wirklich noch das Beste rausgeholt.
6/10
Geschrieben von Chrolli am 01.10.2026 um 15:34:
Ich mag Ulrich Panke auch gerne. Irgendwie hat er einen guten Kern. Generell lebt die Folge von den guten Sprechleistungen. Da kann man über die ein oder andere Schwachstelle hinwegsehen. Erschreckend ist wie wenig sich bis heute verbessert hat in Sachen Tiertransport.
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