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Geschrieben von Info-Box am 07.02.2019 um 16:00:

  035 - Die Nacht des Überfalls




Geschrieben von Murphy am 13.05.2021 um 18:30:

 

Ein großes Highlight der Hörspielserie

Diese Folge gehört zu meinen Favoriten der TKKG-Serie. Das Hörspiel bietet alles, was eine klassische TKKG-Story bieten sollte: Spannung, Action, Humor, schillernde Figuren, einen Fall in dem TKKG ermittelt und gute Sprecher.
Die Story ist logisch aufgebaut und hat einen überraschenden Schluss. „Kommissar Zufall“ hält sich angenehm im Hintergrund. Die Dialoge sind sehr gut. Ein paar tolle Zitate gibt es im Hörspiel, z. B. „Hey Mutter, weißt du, was ich mit dir mache? – Ich schneide dir die Haare ab! “ oder „Ich werde mir jetzt einen Pennematz reinziehen“.
Das Cover zeigt eine Szene, die so nicht im Hörspiel vorkommt. Von dieser Szene wird nur am Anfang der Hörspielhandlung berichtet.

Nun zu den Sprecherleistungen: Die vier Hauptsprecher liefern eine gewohnt hervorragende Arbeit ab. Sie sind glaubwürdig in ihrer Interaktion untereinander und mit den jeweiligen Mitmenschen. Auch die namhaften Gastsprecher sind erstklassig in ihren Rollen. Von den Gastsprechern hat mir Lotti Krekel als Frau Vorbeck, Judy Winter als Margot und Oliver Rohrbeck als böser Knut Nabold am besten gefallen. In Minirollen sind auch Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich (Die drei ???) zu hören. Wolfgang Draeger hat als Kommissar Glockner seinen letzten Auftritt. In Folge 37 übernimmt Edgar Bessen. Auch der Erzähler Günther Dockerill ist wie immer sehr gut.

Zwischenmusiken, Geräusche und Effekte sind wie immer ausgezeichnet. Durch sie entsteht eine tolle Winteratmosphäre in der Hörspielfolge. Ein Highlight bei den Zwischenmusiken ist das Musikstück mit Hundegebell.

Fazit
„Die Nacht des Überfalls“ ist ein großes Highlight der TKKG-Serie. Sehr empfehlenswert.


10 Punkte



Geschrieben von City_Uhu am 22.05.2021 um 14:57:

 

9 points...

Dazu höre ich dann nochmal Spezialgelagerter Adventskalender 2020 - Tür 11: TKKG - Die Nacht des Überfalls (35)

Stieß durch Zufall darauf, die Folge an sich ist sehr gut, warum keine vollen 10 Punkte von mir ?

Hm, vielleicht hat sie einmal zu oft den TKKG battle gewonnen seinerzeit ? Zwinker

Da hab ich gern mehr Abwechslung, zweifelsohne eines der Highlights über 30 und bis 80.

Das Geräusch, als die Eierkuchen gerührt werden find ich so mega, hätt ich gern als Messager Ton oder sowas...

Die Vorlage habe ich noch als Einzel Taschenbuch und im Sammelband, orientiert an den HSP 32 bis 41 fehlt mir da nur heisses Gold im Silbersee als dünnes TB seinerzeit.



Geschrieben von MihaiEftimin am 22.05.2021 um 15:04:

 

Also, für mich bleibt es eine 10-Punkte-Folge. Sie hat den Fight ja nicht ohne Grund so oft gewonnen. Fettes Grinsen



Geschrieben von City_Uhu am 24.07.2021 um 06:57:

 

Jens Wawrczeck als Albert Pitowsky gefällt mir hier mit seinem 3 bis 5 Sätze Auftritt besser, als in manch komplettem HSP. Zwinker



Geschrieben von Retro am 13.08.2021 um 13:48:

 

Es gibt sogar ein "Ottenhausen". Und dieses Ottenhausen passt irgendwie voll in die Idylle der Geschichte um Niederottenhausen.

Dass ich 1 Punkt abgezogen habe (Anspruch), liegt daran, weil Klößchen viel zu oft abgewürgt wurde, obwohl er letztlich doch richtig lag. Wenn das mal geschieht oder in Abständen, ist es noch ok, doch dauernd, ist mir viel zu viel. Ich hatte mich dann doch gewundert, dass er überhaupt noch zum Zug kam.

Ohne diese "Macke" wären es auch bei mir 10 Punkte geworden.



Geschrieben von Dominik am 27.10.2021 um 08:09:

 

Tolles Hörspiel mit angenehm verknüpften Handlungen. Ich habe mal in Eure Top 5 geschaut und da wurde die Folge oft genannt, deshalb habe ich sie mir abends mal angemacht. Die Gastsprecher, auch wenn sie teilweise nur wenig sagen, sind natürlich ein Highlight. Hans Paetsch mit nur ein paar Sätzen zu haben, ist irgendwie schräg, er war ja schon damals ein ganz Großer. Die Musik, ich kenne jetzt nur die heutige Version, mit dem vielen Variationen der Titelmelodie hat irgendwann gelangweilt. Da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Ansonsten gute Folge.

8/10 Punkten



Geschrieben von Holger am 20.03.2022 um 22:49:

 

Rückblickend ist mein Highlight in dieser Folge, als Knut Nabold (Oliver Rohrbeck) den Komplizen bei der Entführung beschreibt:

"Er hat eine Narbe am Kinn [...] sieht aus wie ein Fragezeichen."



Geschrieben von MihaiEftimin am 20.03.2022 um 22:53:

 

Zitat von Holger:
Rückblickend ist mein Highlight in dieser Folge, als Knut Nabold (Oliver Rohrbeck) den Komplizen bei der Entführung beschreibt:

"Er hat eine Narbe am Kinn [...] sieht aus wie ein Fragezeichen."

Jo, das passte sehr gut. Fettes Grinsen Allerdings ist es vermutlich keine Anspielung, da es genau so im Buch steht ...



Geschrieben von Holger am 20.03.2022 um 23:10:

 

Ja, das dachte ich mir. In dem Fall war es halt eine gute Besetzung.

Kann vielleicht jemand, der das Buch hat, die Schreibweisen der Namen kontrollieren bzw. gegebenenfalls die Vornamen ergänzen?

Herr Vorbeck
Polizist Stösel
Störmeiers
Elfriede Sirchel
Katschnik-Bruder 3 [Sind im Buch Vornamen angegeben?]
Schulfreunde von TKKG



Geschrieben von MihaiEftimin am 20.03.2022 um 23:56:

 

Jo, zu der Zeit war die Besetzung mit Oliver Rohrbeck sehr passend. Fettes Grinsen

Zu den Namen habe ich mal anhand des Buches zwei Schreibweisen korrigiert und zwei Nebencharaktere ergänzt bzw. die entsprechende Korrektur eingereicht. Zu dem Katschmik-Brüdern (mit M!) scheint es keine Vornamen zu geben, und Stösel scheint in der Schreibweise ebenfalls nur im Hörspiel vorzukommen, ich guck aber nochmal ... von den Störmeiers spielen nur Sebastian und Elke eine kleine Rolle im Buch, das habe ich aber weggelassen, da das im Hörspiel weggekürzt wurde (es sei denn, es wird explizit gewünscht, dass deren volle Namen hier zu finden sind). Herr Vorbeck scheint hier aber keinen Vornamen zu haben, jedenfalls habe ich keinen gefunden ...



Geschrieben von Holger am 21.03.2022 um 00:10:

 

Vielen Dank!

Ich dachte, ich hätte den Sammelband mit "Die Nacht des Überfalls", aber entweder finde ich es gerade nicht, oder ich habe mich geirrt.

Ich habe in den letzten Tagen bei einigen Folgen die erwähnten Charaktere ergänzt. Die sind aber auch noch nicht freigeschaltet worden.



Geschrieben von Volker_Mars am 21.03.2022 um 14:59:

 

Ich vergebe 9 Punkte.

War zwischen 8 und 9 am überlegen, aber die Folge ist gut bis sehr gut.
Sie ist halt einfach everybodys darling.

Was ich mich jedoch frage...

WER ZUM TEUFEL MACHT SICH GENAU NUR EINEN EIERKUCHEN? Roll Eyes



Geschrieben von Holger am 21.03.2022 um 15:30:

 

Ich fragte mich ja immer, wer das Eierkuchen nannte. Fettes Grinsen



Geschrieben von MihaiEftimin am 21.03.2022 um 18:34:

 

Vielleicht war das ja ein besonders dicker Eierkuchen? Fettes Grinsen Kommt wahrscheinlich auch drauf an, was genau damit gemeint ist, dazu gibt es innerhalb des deutschsprachigen Raumes ja SEHR unterschiedliche Meinungen ... Fettes Grinsen



Geschrieben von Volker_Mars am 21.03.2022 um 19:31:

 

Zu Gaby passt es vielleicht, zu den Zutaten nicht.
Es war bestimmt ein Monster-Eierkuchen.

Oder ein Omelette? Pssst



Geschrieben von Serienfan am 23.11.2022 um 22:45:

 

Das nenne ich mal eine kurze knackige Folge.



Geschrieben von Olle_Viri am 11.08.2023 um 14:05:

 

Einen Pennematz in der rasenden Hängematte machen:

Dass eine spannende Ermittlungsfolge gleichzeitig auch eine stimmungsvolle Gute-Laune-Folge sein kann, beweist 'die Nacht des Überfalls' eindrücklich. Auch sonst ist dieses Hörspiel wirklich auf den Punkt gebracht worden. Das Highlight in dieser Folge ist der Handlungsstrang um das Titelthema 'die Nacht des Überfalls', das sich auf den Tankstellenüberfall und den geheimnisvollen Überfall von Albert Pitowsky bezieht, für den er insgesamt 1400 Kilometer auf Sommerreifen in einer Winternacht fahren muss. Stark ist vor allem, dass dieser Überfall nur kurz erwähnt wird und nebulös bleibt und nicht zu breit ausgetreten wird, was sonst schnell 0815-Charakter bekommen hätte. Gut gemacht. Eingeleitet wird dieser tolle Handlungsstrang durch Gabys couragierte eigenmächtige Ermittlungsaktion, bei der sie im grünen Kombi landet, dessen sich Piotwski ungefragt bedient solange die Besitzerin in Urlaub ist. Bis hin zur Rückfahrt nachts mit Tim, Klößchen und Kommissar Glockner, eine schön gemachte Nebenszene, aber sowas macht gerade gute und stimmungsvolle TKKG-Folgen aus. Der Tankstellenüberfall durch die Katschmik-Brüder und Volker Fatz natürlich sehr witzig geworden, in dieser Szene und auch darüber hinaus als Pitowsky bzw. Knut Nabold können sich die ???-Sprecher Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich in diesem Hörspiel austoben und sie machen das richtig stark. Wie überhaupt alle Sprecher in der Folge sehr gut aufgelegt sind. Der 2.Fall um die Baby-Entführung und den damit verbundenen Juwelenraub fand ich noch nie so besonders toll, er ist arg weit hergeholt und funktioniert nur im Gesamtkontext und mit der Pointe, dass Klößchen die Lösung des Falls aus seinem Buch 'die rasende Hängematte' bereits weiß. Diese Pointe wiederum ist gelungen und macht in dieser Folge Spaß. Der für Klößchens Freunde schon nervige Dauerbrenner 'rasende Hängematte' und die ???-Sprecher sowie die Tankstellenüberfallszenen aber auch die stets passende stimmungsvolle Zwischenmusik in diesem Hörspiel sorgen dafür, dass es neben einer knackigen Ermittlungsfolge auch eine echte Gute-Laune-Folge geworden ist. Der 'Pennematz in der rasenden Hängematte' trifft diesen speziellen Charme wieder.

Zitate / lustige Szenen:

Tim zum Bettler:"Ich seh schon, wie dein Hut unser Taschengeld aufnimmt."

Lustig geht es beim Tankstellenüberfall zu.
Katschmik-Bruder:"Hört euch die Tussi an, halt dich da raus Schnecke sonst knallts, klar?"
kurz darauf meint er:"Du ätzt mich an Mutter, aus dem Weg!"
Dann geht es los mit Randale und es scheppert schon.
Gaby:"Au, das war gemein."

Das Zitat der Folge stammt von Peter alias Jens Wawrczeck als Albert Pitowski:"Kann ja lustig werden 1400 Kilometer auf Sommerreifen, und das mitten im Winter."

Fazit: Auf den Punkt gebrachte und stimmungsvolle Ermittlungsfolge. Der Handlungsstrang um das Titelthema ein Highlight, der schwächere Entführungs-und Juwelenraubfall wird durch den speziellen Charme und die Pointe um 'die rasende Hängematte' wettgemacht, sorgt aber für kleinere Abstriche insgesamt. 8/10

weitere Anmerkungen:

Schön die Charakterentwicklung der Hauptfiguren in dieser und auch schon den letzten Folgen, TKKG in der Pubertät und Selbstfindungsphase. Vor allem Klößchen und Gaby, die den Jungs mehr und mehr Paroli bietet und immer couragierter wird wie sie diesmal beweist, als sie alleine aufbricht und unwissend von Pitowsky aus Versehen verschleppt wird, bis sie fliehen kann in die Tankstelle. Klößchen probiert es mit Ratgeberbüchern und neuen Frisuren (nach dem Vorbild eines Knut Nabold), aber sein Freund Tim macht ihm klar, dass seine inneren Werte zählen.

In dieser Folge sind es maßgeblich Gaby und Klößchen, in der nächsten Karl und Klößchen, die zur Auflösung des Falls ihren enormen Anteil beitragen bzw. wenn es Ernst wird Mut beweisen und entschlossen handeln.

Fraglich zumindest ist, ob Pitowsky nach seiner 1400 Kilometerfahrt bei Winterwetter zum Zeitpunkt des Trickdiebstahls überhaupt schon wieder zurück sein kann. Genaue Zeitangaben gibt es dazu ja nicht.

Nachdem es um das Sprichwort 'Hunde die bellen, beißen nicht', gegangen ist, bellt in der Zwischenmusik ein Hund. Gerade solche Dinge beweisen für mich Liebe zum Detail, was gerade die älteren Folgen besonders ausmacht.



Geschrieben von Chantal-Marie am 05.09.2023 um 18:46:

 

Aufgrund der Durchschnittsbewertung habe ich hier echt viel erwartet und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. alles andere, als 10 Punkte kann man für diese herausragende Folge gar nicht geben, ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass das die beste Folge von TKKG ist, die ich bisher gehört habe.

Die Entführung war sehr spannend, vor allem, weil man nicht wusste, was die Täter wollen, es ging ja nicht um Lösegeld.

Dann Gaby auf Alleingang, fand ich auch richtig gut.

Dass alles am Ende ein Trick war, um den Schmuck zu klauen hat die Folge perfekt abgerundet.

Es gab wirklich nichts an der Folge, was ich schlecht fand.

10 von 10 Punkten



Geschrieben von Klara_Fall am 26.02.2024 um 10:55:

 

Was ist es mir heute schwergefallen, diese Folge gegen eine andere im TKKG-Fight "abzuwählen". Der "Gegner" und diese Folge sind beides 10-Punkte-Folgen für mich.

Ich liebe Klößchen in dieser Folge mit seiner Lektüre der "rasenden Hängematte", die ja - nicht nur durch gleichnamigen Podcast, welcher dann durch die "tosende Hollywoodschaukel" abgelöst wurde - Kultstatus genießt und Klößchen dadurch "den Durchblick" hat. Gönne ich dem zweiten K von Herzen, da sonst ja das erste K der "Checker" ist.

Die Szene mit dem Bettler finde ich auch gut und ich liebe die Stimme von Hilbich hier.

Der Schluss: gut, dass Gaby sich alleine traut. Mir zuviel Zufall, dass es just dieser grüne Kombi ist. Dass sie stundenlang in der unbequemen Position verharrt, auch grenzwertig. Die Tankstellen-Randalierer: klasse!

Ach ja. Eine der echt guten Folgen!

10 Punkte!


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