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Geschrieben von Info-Box am 07.02.2019 um 17:37:

  026 - Das Geiseldrama




Geschrieben von Murphy am 13.05.2021 um 18:25:

 

TKKG versus Brigade Staatsfeind

Diese Folge aus der TKKG-Frühzeit gehört auch zu den großen Highlights der ganzen Serie. Ich habe dieses Hörspiel schon oft gehört. Die Brigade Staatsfeind ist Kult! Das Thema „deutsche Terroristen“ war damals bei Veröffentlichung von Buch und Hörspiel noch sehr aktuell durch die RAF und den „deutschen Herbst“ von 1977. Es liefen gerade die letzten Prozesse gegen führende Mitglieder der zweiten Generation der RAF. Brigitte Mohnhaupt war wahrscheinlich das Vorbild für die Figur der Terroristin Oliviri. Die männlichen Terroristen wirkten im Hörspiel hingegen eher unscheinbar und farblos.
Das Hörspiel ist stets interessant, oft spannend und enthält sogar den serientypischen Humor. Selbst in größter Gefahr haut Klößchen noch ein paar lustige Sprüche raus. Überraschenderweise wirkt die Folge nicht unrealistischer als die meisten anderen TKKG-Klassiker. Der tolle Showdown ist einer der spektakulärsten innerhalb der ganzen Serie und wirkt dabei nicht überkandidelt.
Das schöne und spartanische Cover zeigt eine wichtige Szene aus der Hörspielhandlung und macht neugierig auf das Hörspiel.

Die Sprecherleistungen sind alle hervorragend. Einen Ausfall gibt es nicht zu verzeichnen. Die vier Hauptsprecher sind gewohnt erstklassig in ihren Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Gabi Libbach als Francesca Oliviri, Matthias Grimm als Dr. Dikal und Ingeburg Kanstein als Elly Roland am besten gefallen. Günther Dockerill ist als Erzähler wieder grandios. Von allen TKKG-Erzählern ist er der beste.

Die Auswahl der Zwischenmusiken der ersten Abmischung ist hervorragend. Die Zwischenmusiken der neuen Abmischung sind nicht mal halb so gut. (Ich kenne beide Versionen.) Geräusche und Effekte sind ausgezeichnet.

Fazit
Ein weiterer TKKG-Klassiker, der zu den ewigen TOP 20 der ganzen Reihe zählt. Bei dem Hörspiel stimmt einfach alles: Angefangen bei der Geschichte über die Spannung und dem Humor bis zum Sprecherensemble. Kurzum: Höchstwertung – unerreicht!


10 Punkte



Geschrieben von City_Uhu am 18.05.2021 um 13:09:

 

Das war meine erste eigene TKKG Kassette, 7,95 DM aus der Spardose investiert, 1985.

Ich stand damals davor und war nicht sicher, ob ich jetzt die 12 zuerst haben will, weil ich die bei meinem Schulkollegen schon so gut fand und ich die jetzt unbedingt auch haben will oder mir die kaufe, weil ich das Cover noch interessanter fand und eine wollte, deren Geschichte ich noch nicht kannte.

Außerdem hatte meine Mum da noch ein Auge drauf und das Geiseldrama seltsamerweise vor dem Feuerteufel abgesegnet. Zwinker

9 points, die Nitro Aktion, Tarzan im Wahn...irgendwie kostete das die Folge damals den Punkt...und heute behalte ich das so bei.



Geschrieben von MihaiEftimin am 16.06.2021 um 12:52:

 

Habe eine kleine Korrektur vorgenommen: Der Chef der "Brigade Staatsfeind" schreibt sich nicht "Avit von Lotzgar", sondern Arved von Lotzka. Quelle: Buch. Happy



Geschrieben von Volker_Mars am 17.03.2022 um 17:21:

 

Ich will mich dann mal einreihen in die 10/10 Bewertungen.

Für mich war das als Kind irgendwie surreal. Terrororganisationen für die Kids/Jugendlichen war das Realität damit zu leben, bedenkt man dass die RAF damals allgegenwärtig war.

Super Folge!



Geschrieben von City_Uhu am 18.03.2022 um 17:10:

 

Nach einigem Hin und her und abwägen gebe ich doch die volle Punktzahl !



Geschrieben von Holger am 22.03.2022 um 10:22:

 

Die Geschichte spiegelt ein dunkles Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte - Terrorismus durch Extremisten. Ich kann mich noch an Plakate in den Postämtern erinnern.

Dies ist die erste TKKG-Folge mit den 1983er Musikstücken von Bohn. Diese sind um einiges düsterer als seine vorherigen Werke. Zu dieser Folge passen sie ausgezeichnet.

Irgendwas passt für mich persönlich nicht. Vielleicht ist es eine unterschwellige Angst, selbst Teil eines Geiseldramas zu werden. Von den Klassikerfolgen habe ich diese wohl am seltesten gehört (gefolgt von "Hundediebe kennen keine Gnade" und "Der letzte Schuss").



Geschrieben von City_Uhu am 22.03.2022 um 17:06:

 

Die Info über die Bohn Stücke ist Gold wert, danke dafür ! Fettes Grinsen

Respektive kamen die bei DDF glaube zuerst in den Folgen 34 und 35, dort sind einige der in TKKG 26 bis 29 verwendeten auch vertreten.



Geschrieben von Holger am 22.03.2022 um 21:02:

 

Wenn du dich für die Hörspielmusik von Bohn, oder auch allgemein interessierst, kann ich dir die Hörspielforscher sehr empfehlen.



Geschrieben von Olle_Viri am 18.07.2023 um 15:08:

 

Hühnerkram:

Echter Hühnerkram diese Folge! Die Terroristen-Folge hat natürlich absoluten Kultstatus und war schon immer ein Faszinosum. Schon als Kind spielten wir das 'Geiseldrama' mit rohen Hühnereiern (Nitroeiern) nach, die 'explodieren' wenn sie zerbrechen. Auch heute noch ein unvergessenes Hörspiel um die Brigade Staatsfeind und die Jagd von TKKG nach den Terroristen. Dass es keine normale Folge ist zeigt sich schon dadurch, dass Klößchen 2 Tafeln Schokolade braucht um seine Nerven zu beruhigen (eigentlich 3, aber er achtet diesmal auf seine Linie und möchte vielleicht Go-Go-Tänzer werden). Bei normalen Verbrechern ist es 1 Tafel die er benötigt, wie wir diesmal erfahren. Der Einstieg mit Tim, der Dr.Dikal beim Steckbriefabreißen erwischt, ist der perfekte Einstieg in diese Folge. Danach beginnt ein temporeicher und spannender Fall, eine rasante Jagd auf die Terroristen. Die Bahnhofszene mit der Oma dabei legendär. Und plötzlich meint Tim:"Stell dir vor, die Brigade Staatsfeind der Terroristen hat ihr Hauptquartier in Dr.Dikals Blockhütte." Das ist einfach TKKG pur! Dort befindet sich zwar nicht das Hauptquartier, aber Görr hält dort den verletzten Terroristen Arved von Lotzka fest, um Geld für Hinweise zu erpressen. Mit der Verhaftung der beiden Schwerverletzen von Lotzka (Anführer der Brigade Staatsfeind) und Dikal (mehr als nur Sympathisant) droht die Brigade Staatsfeind mit einem schweren Schlag. Wir wissen aufgrund des Titels, dass es eine Geiselnahme ist, und die findet passenderweise im Internat statt. Bis hierher ist diese Folge ein absolutes Highlight - rasant, packend, actionreich, das richtige Flair und der dazu passende Humor. Das Geiseldrama beginnt mit viel Gepolter und auch coolen Sprüchen vor allem von Klößchen. Leider wurde das Geiseldrama dann aber durch den Nitro-Schwachsinn verhunzt. Aber Stefan Wolf hatte sich in diese Idee völlig verrannt inklusive Tims Wahnanfall am Schluss. Natürlich ist es erstmal völlig unrealistisch einfach so Nitro mitzuschleppen, das gleich explodiert. Davon abgesehen hat es keinen Mehrwert, da die Terroristen schwer genug bewaffnet sind. Völlig hahnebüchen wird es, als die Oliviri selber mit dem Sprengstoff droht, um ein paar Sekunden später den Schwanz einzuziehen als Tim die Flasche hat. Wo wäre der Unterschied bei der Explosion? Dass die Geiseln und Geiselnehmer nachts entspannt schlafen in so einer Situation, darauf muss man erstmal kommen. Nur TKKG hält Nachtwache, und Tim tauscht die Flaschen aus. Ansonsten ist es extrem schade, dass bei der Umsetzung des Hörspiels das Geiseldrama eine One-Woman-Show von Francesca Oliviri geworden ist. Hier hätte man so schön einige weitere Terroristen einbringen können. Diese Chance wurde leider vertan. Insgesamt perfekt bis zum Geiseldrama, das leider der Schwachpunkt dieser Folge geworden ist. Die Sprecher sehr gut, die Zwischenmusik stimmungsvoll und absolut passend diesmal.

Zitate / lustige Szenen:

Davon wimmelt es nur so.

Tim zu Görr:"Ich denke es ist Arved von Lotzka. Es kann aber auch sein dass ich mich täusche und es ist der Nikolaus, der sich hier ausruht, damit er am 6.Dezember wieder fit ist."

Kultstatus hat ja bereits Klößchens freche Lippe der Oliviri gegenüber erlangt:"Ich bin müde, kann ich denn nicht auf meinem Zimmer bleiben und pennen?"
kurz darauf:"Sympathisant von Ihnen werde ich bestimmt nie, das ist nun der einzige Tag an dem ich ausschlafen kann, und da kommen Sie mit Ihrem Hühnerkram."
Recht hat er!

Fazit: Die Terroristenfolge hat Kultstatus und ist ein Faszinosum, bis zum Geiseldrama ist es auch Höchstwertung, aufgrund des Nitro-Schwachsinns und der fehlenden weiteren Terroristen mit Sprecherparts (Umsetzungsschwäche) gibt es bei mir Abstriche, deshalb nur 8/10

weitere Anmerkungen:

Absolut empfehlenswert das Buch zu der Folge, ein Highlight aber stellenweise schon abartig. Man erhält sehr schön Einblick in die Brigade Staatsfeind und lernt die Terroristen kennen (Arved von Lotzka, Hanna Neu, Francesca Oliviri, Heinz Schorbach, Felix Ohnesorge, Martin Macke, Erwin Roland der zum Schluss seiner Krankheit erliegt). Interessant die Charakterisierung der Terroristen durch Wolf. Die beiden Frauen haben die Hosen an und sind die Macher, Planer und Strategen. Die Männer kommen rüber wie flegelhafte spätpubertierende Dumpfbacken, die die Füße auf den Tisch legen oder durch die Natur streifen und Kirschen von den Bäumen klauen oder mit Zwillen auf Nitro-Flaschen schießen, während die Frauen die nächsten Aktionen planen. Insgesamt kommen aber alle mehr noch als andere Verbrecher der Serie als Witzfiguren rüber, die Zeichnungen im Buch dazu perfekt.

Inspiriert ist das ganze natürlich durch die real existierende RAF, die damals noch aktuell war.

Der Name Oliviri setzt sich zusammen aus OLIV und der italienischen Nachsilbe IRI, soll also die italienische Herkunft und das uniform-oliv militante Auftreten von Francesca Oliviri zum Ausdruck bringen. Bei Ohnesorge (kommt im Hörspiel nicht vor) wird auf Benno Ohnesorg angespielt (realer Bezug zur Gründung der RAF)

Hatte von euch auch schon jemand den Gedanken, dass die Terroristen Arved von Lotzka gar nicht befreien, sondern mit der Aktion umbringen wollen (Mordversuch)? Also geplanter Umsturz innerhalb der Brigade Staatsfeind.

Rechenaufgabe für Klößchen. Teile den Inhalt einer 1-Liter-Flasche auf über 60 Personen (er meinte es gibt was zu trinken). Dazu bräuchte es dann wohl eine Pipette, damit Klößchen seinen gerechten Limo-Anteil erhält.

Gabriele Libbach (Sprecherin der Oliviri) war auch Sprecherin für Navigationsgeräte bei Mercedes. Vielleicht heißt es dann plötzlich:"In 10 Sekunden explodiert ihr Wagen." Ich würde von so einem Navi die Finger lassen.



Geschrieben von MihaiEftimin am 18.07.2023 um 15:19:

 

Auch hierzu eine Anmerkung für alle Nur-Hörer: Der "Hühnerkram" ist eine Erfindung von HGF - im Buch steht an der Stelle "Scheiß". Entweder wollte er den Sprachgebrauch etwas entschärfen, oder er wollte seinen typischen Humor mit einbauen. Oder beides. Squint

Am Schlussteil fand ich Tims gespielten Ausraster übrigens durchaus amüsant und auch im Hörspiel durch die Sprecherleistungen aller Anwesenden absolut überzeugend dargestellt. Man nimmt allen ab, wie geschockt sie sind, dass der Junge so aus heiterem Himmel komplett freidreht. Fettes Grinsen



Geschrieben von Olle_Viri am 18.07.2023 um 15:45:

 

Zitat von MihaiEftimin:
^

Am Schlussteil fand ich Tims gespielten Ausraster übrigens durchaus amüsant und auch im Hörspiel durch die Sprecherleistungen aller Anwesenden absolut überzeugend dargestellt. Man nimmt allen ab, wie geschockt sie sind, dass der Junge so aus heiterem Himmel komplett freidreht. Fettes Grinsen


Im Buch kommt das noch lustiger rüber. Da verdreht Tim die Augen, zieht den Mund breit und bleckt die Zähne, rollt mit den Augen, knirscht mit den Zähnen und wirft die Flasche hoch, um sie wieder aufzufangen. Völlig irre.
Tim weiß, dass die Terroristen an ihren verpfuschten Leben hängen.

Wie gesagt, das Buch absolut empfehlenswert und sehr humorvoll, man bekommt haufenweise interessante Einblicke in die Protagonisten aber auch zu den Terroristen. Die üblicherweise Gangstedialoge genannten Szenen sind in dieser Folge teilweise schon Charakterstudien und überaus interessant und aufschlussreich.
Stefan Wolf geht in dieser Folge emotional mit hat man fast schon den Eindruck und schreibt nicht nur einfach einen Fall.



Geschrieben von Chantal-Marie am 30.08.2023 um 19:13:

 

Hier musste ich bei der Punktevergabe gar nicht überlegen. Die Folge bekommt von mir verdiente 10 Punkte, würde sogar sagen, dass diese Folge zu den Top 3 der Folgen gehört, die ich bisher kenne.

Angefangen mit der Szene in der Schule, später dann der Mordversuch und die ältere Frau, die tarzan fälschlicherweise für den Täter hält und schlussendlich eine spannende Geiselnahme mit nem Tarzan, der am durchdrehen ist. Der Humor wurde in dieser Folge auch perfekt eingesetzt.

Hätte es noch schön gefunden, was die Terroristen überhaupt wollen, klar man versteht, worauf die anspielen, aber trotzdem, gerade für jüngere Hörer, wäre das vielleicht ganz interessant



Geschrieben von Myrath am 26.09.2023 um 14:27:

 

Hervorragende Folge. Die Geiselnahme im Internat ist extrem spannend.

Und auch das Thema mit den Terrorismus-Sympathisanten im Schul- und Bildungssystem ist ja aktueller denn je... Pfeifend

Unsere herzige Gesinnungsgenossin Oliviri hat diesen Scheißton so perfekt drauf, da möchte man doch direkt 🤚

Ich habe außerdem lange Zeit nicht kapiert, dass Gabi Libbach auch nett klingen kann, nach der Nummer hier und nach Marilyn Pilcher 😂

Und besten Dank, von nun an werde ich immer hören: "Da kommt die olle Viri." LOL

Dass Tarzan am Ende komplett 'ne Meise kriegt... hat die Folge jetzt nicht unbedingt besser gemacht, aber hey 🤫



Geschrieben von Klara_Fall am 14.02.2024 um 16:05:

 

Eine gute TKKG-Folge.
Hat "geschichtlichen" Hintergrund und das mag ich.
Ich bin auch alt genug Opa , dass ich noch vage Erinnerungen an RAF und deren Terrorismus habe. Wobei ich das, obwohl ich es wie gesagt "kenne", damals nicht so verstanden habe oder nicht in dem Maß die Anspielungen verstand, wie ich sie später als Erwachsene raushörte.

Auch ich finde, dass die Schlussszene am Ende mit Tarzan etwas zu dick aufgetragen ist. Und wenn es, wie hier geschrieben wurde, im Buch noch ausführlicher ist, ist das dann ein albernes Ende für ein wenig-albernes Grundthema. Zumal: wer hat was davon? Kommt er sich witzig vor? Der Bogen ist überspannt. Und dass der
Spoiler
Austausch der Flasche
geklappt haben soll...ich weiß ja nicht....

Dafür also einen Punkt Abzug, einen weiteren Punkt Abzug, um in Relation zu anderen Bewertungen hier zu bleiben, bei denen ich wohl etwas streng war.

Aber gute 8 (fast 9) von 10 sind gut drin



Geschrieben von NichtNuckel am 22.03.2024 um 17:59:

 

Mir war gar nicht bekannt das es eine Punk-Rock Band gibt die sich durch die Brigade Staatsfeind so nennt. Wegen Ähnlichkeiten zu einer Band wurde das Staatsfeind mit S. abgekürzt.

Auf jeden Fall ist es eine der besten Folgen überhaupt.

Aber ne Frage. Ich erinnere mich das unter anderem eine Terroristin erwähnt wurde ohne Sprechrolle.
Und zwar wurde sie von Oliviri Kollegin? genannt.

Denke auch das die zweite Generation der RAF hier als Vorbild diente und zum Glück haben sie sich nicht da bei Rolf Kalmuczak gemeldet. Sie hätten sich ja beschweren können und dann ihn auch drohen können.

Ich weiß was Brigitte Monhaupt für eine kalte Person ist. Das habe ich durch Interviews und Dokus über die RAF erfahren.



Geschrieben von marcm200 am 22.03.2024 um 18:33:

 

Zitat von NichtNuckel:
Aber ne Frage. Ich erinnere mich das unter anderem eine Terroristin erwähnt wurde ohne Sprechrolle.
Und zwar wurde sie von Oliviri Kollegin? genannt.

Das ist in der Tarzan-greift-sich-die-Flasche-Szene, als Oliviri mit Glockner spricht. Sie meint Hanna Neu (Buch) - in die Jens Dikal verschossen ist.



Geschrieben von HildaW am 30.06.2024 um 19:05:

 

Was soll ich da noch groß schreiben. Zwinker

Klößchens Sprüche sind in diesem Thread schon aufgezählt und ansonsten wurde die Folge so zügig durcherzählt, dass mir gar nicht viel auffiel, was ich anmerken wollte.
Einzig die Szene kurz vor der Geiselnahme irritierte mich, als es hieß, Tarzan, Klößchen und Karl wären im Internat geblieben, und Gaby düste zwischen Sachen packen und Abreise kurz ins Adlernest. Klingt, als würden Karl und Gaby auch im Internat wohnen.

Das Ende mit dem Flaschenwurf finde ich witzig, auch wenn das im wirklichen Leben hoffentlich niemand so machen würde. Was für ein Panikmoment für die Anwesenden. Erstaunt

Tolle Folge!


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