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Geschrieben von Info-Box am 16.01.2020 um 19:15:
001i - Der verschwundene Superstar
Geschrieben von Mikosch373 am 17.02.2023 um 19:24:
Die drei Fragezeichen - Der verschwundene Superstar (001i)
Bei dieser Folge bin ich immer hin- und hergerissen zwischen Begeisterung und Bedauern. Denn diese Folge ist ein Highlight und irgendwie wünschte ich, dass man daraus eine lange Folge gemacht hätte. Denn Blacky verdient es einfach, nochmal in den Vordergrund zu treten, nach so vielen Jahren!
Jedenfalls liebe ich den Anfang mit Tante Mathilda, die empört ist über Blackys neue Sätze und den drei Jungs vorwirft, sie ärgern zu wollen. Wie Justus Blackys eigentlichen Spruch abfragt, lässt mich sofort nostalgisch in Richtung Super-Papagei schielen und der Vorschlag von Tante Mathilda, Blacky fröhliche Gedichte beizubringen, ist einfach witzig.
Die Erkenntnis, dass der angebliche Blacky keine weißen Federn am Bein hat, hat mich immer schockiert. Denn ab da war klar: Blacky ist nicht Blacky! Die Ermittlungen sind kurz und knackig, was natürlich dafür spricht, dass die Folge als Kurzgeschichte besser passt.
Aber ich denke, mit den richtigen Kniffen hätte man auch einen langen Fall daraus machen können. Die Auflösung gefällt mir, ebenso wie die Freude von Peter und Bob, als sie Blacky endlich wiedersehen. Wie gesagt, für mich ist diese Kurzgeschichte ein Highlight, das zehn Punkte verdient!
Fazit: 10 von 10 Punkten
Geschrieben von HerrSchmeichler am 18.03.2026 um 15:44:
Mir gefällt diese Folge auch richtig gut.
Es ist schön, dass Blacky hier mal nicht nur zu den Hintergrundgeräuschen auf dem Schrottplatz beiträgt, sondern im Mittelpunkt der Handlung steht. Auf die Idee hätte man eigentlich auch früher schon mal drauf kommen können. Auch Mathildas Empörung über die neuen Sprüche des Vogels ist ein witziger Einfall.
Die verschiedenen Ermittlungsansätze sind clever und mir gefällt, dass sich die Drei aufteilen und dann ihre Ergebnisse zusammentragen. So kommen sie schnell auf die richtige Spur. Trotzdem fühlt sich die Handlung nicht gehetzt an, sondern findet in meinen Augen genau das richtige Erzähltempo für diese Geschiche - nicht zu lang und nicht zu kurz. Und die Auflösung ist auch noch nachvollziehbar.
Ich hatte diese Folge gar nicht mehr in Erinnerung. Zu unrecht, denn sie ist wirklich gut und auch, wenn es hier nicht um ein großes Mysterium, ein verschwundenes Kunstwerk oder Atomwaffen auf einer Insel geht, ist mit Blacky ein emotionaler Anker in der Geschichte, durch den es dennoch interessant bleibt.
10 von 10 Punkten
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