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Geschrieben von Info-Box am 27.01.2020 um 17:30:
016 - Wendy in Amerika
Geschrieben von Mikosch373 am 10.08.2020 um 15:24:
Wendy - Wendy in Amerika (016)
Der Titel klingt interessant, das Cover ist schön und die Inhaltsangabe hört sich nett an. Die Geschichte um die Schimmelstute ist spannend und unterhaltsam. Mit hat gut gefallen, dass Wendy und Gunnar die Mustangs schützen wollen und die Rettungsaktion war aufregend.
Allerdings sind die Snyders sehr unsympathische Figuren und das Setting mit den Cowboys und Indianern ist sehr stereotypisch. Gefreut habe ich mich über Helmut Krauss als Black Eagle und Ghadah Al-Akel als Julie Snyder.
Fazit: 6 von 10 Punkten
Geschrieben von Chantal-Marie am 26.04.2023 um 17:00:
Ich mochte die Geschichte sehr gerne, sie war etwas athmosphärischer. Fand es schön, wie es geschafft wurde, dass sich Julies Meinung ändert. Etwas unsympathisch fand ich sie allerdings, ebenso John, was für mich aber zur Geschichte gepasst hat. Mich hat die Folge sehr überrascht, weil ich etwas anderes erwartet hatte und meine Erwartungen wirklich nicht die Größten waren.
9 von 10 Punkten
Geschrieben von Mikosch373 am 26.04.2023 um 17:57:
| Zitat von Chantal-Marie: |
| Etwas unsympathisch fand ich sie allerdings, ebenso John, was für mich aber zur Geschichte gepasst hat. |
Ja, die Snyders sind nicht die sympathischsten. Aber wenn sie sympathischer gewesen wären, hätte die Geschichte so wahrscheinlich nicht funktioniert. Von daher.
Geschrieben von Mangobanane am 08.05.2023 um 11:24:
Zweifellos eine sehr besondere Folge. Nicht nur, dass hier von der Reiterclique erstmals nur Wendy dabei ist, zum ersten Mal in der Serie wird auch Lindenhöhe völlig außen vor gelassen und dann geht es gleich bis nach Amerika.
Natürlich ist das Setting extrem klischeeverseucht, da macht man keinen Hehl draus. Mir wird hier auch einmal zu oft betont, was für ein wundervolles Land Amerika doch ist.
Davon abgesehen gefällt mir die Geschichte einfach, weil sie mit sehr einfachen Mitteln eine sehr gelungene, starke Atmosphäre kreiert. Der Plot ist zwar für ein Pferde-Abenteuer im „Wilden Westen“ ziemliche Standardkost, wird aber beeindruckend inszeniert und nicht so schwach hingeschleudert. Gunnar gefällt mir in dieser Folge ganz besonders gut, auch Helmut Krauss gibt den Indianer Black Eagle sehr überzeugend.
Nachdem Francis schon in Folge 15 auf den Mystik-Zug aufgesprungen ist, setzt sich das hier in sehr viel deutlicherer Form fort - und Spuren davon finden sich dann auch noch im Nachfolger.
Mit ein paar Sprechern mehr hätte ich mir eine 9 gut vorstellen können, das wäre noch atmosphärischer und facettenreicher gewesen, aber es reicht für gute 8 Punkte.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 25.05.2023 um 08:04:
Äh. Nee. Irgendwie fand ich die Folge seltsam. Julie klingt, als hätte sie eine heiße Kartoffel im Mund. Kann mir keiner erzählen, dass das ein amerikanischer Akzent ist. Vor allem weil er genauso klingt wie der irische bei Bibi. Sie und ihr Vater sind auch nicht besonders sympathisch. Auch am Ende nicht. Die Story mit der weißen Stute ist an sich ganz cool, aber diese Rettung ein bisschen übertrieben. Warum wollte denn Black Eagle lieber dem Pferd solch einen Stress zumuten als denen zu sagen, dass es da einen Weg gibt.
| Zitat: |
| und das Setting mit den Cowboys und Indianern ist sehr stereotypisch. |
Das fand ich auch. Hat mir nicht so gefallen.
Geschrieben von Mangobanane am 25.05.2023 um 08:36:
| Zitat von GenerationMartinshof: |
| Warum wollte denn Black Eagle lieber dem Pferd solch einen Stress zumuten als denen zu sagen, dass es da einen Weg gibt. |
Ich denke, es ging darum, dass Julie selbst verstehen sollte, dass sie die Stute nicht gefangen nehmen soll. Wäre sie den Pfad hochgelaufen, wäre die Stute ja vermutlich wieder geflüchtet und es hätte keine Chance auf einen Lerneffekt gegeben. Von Gunnars Ansprache an Julie weiß Black Eagle ja nichts.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 25.05.2023 um 08:37:
| Zitat von Mangobanane: |
| Zitat von GenerationMartinshof: | | Warum wollte denn Black Eagle lieber dem Pferd solch einen Stress zumuten als denen zu sagen, dass es da einen Weg gibt. |
Ich denke, es ging darum, dass Julie selbst verstehen sollte, dass sie die Stute nicht gefangen nehmen soll. Wäre sie den Pfad hochgelaufen, wäre die Stute ja vermutlich wieder geflüchtet und es hätte keine Chance auf einen Lerneffekt gegeben. Von Gunnars Ansprache an Julie weiß Black Eagle ja nichts. |
Hmm ja... Aber das arme Pferd ey.
Geschrieben von Volker_Mars am 12.01.2024 um 07:58:
Nee Sorry.
Da gibt es einen Pfad auf den Berg hinauf (MUSSTE ES JA AUCH GEBEN) und in all den Jahren ringsherum ist NÜSCHTE ... haben das die Gastgeber der Thorsteegs nicht heraus gefunden.
Zudem diese irre Nummer mit dem Hubschrauber was Black Eagle auch einfach mal mit dem Pferd geschehen lässt.
Die Story mit den Mustangs wäre an sich nicht schlecht gewesen...
2-3 Punkte.
Es ist echt schwer, aber ich gebe noch 3!
Geschrieben von Janni am 01.02.2025 um 07:23:
Die Endaktion ist echt fragwürdig...
Snyder kommt bei Europa laut Suche nicht vor. Klang erst nach einem Aufgreifen einer alten Handlung.
Miss Dixie ist ein Quarter Horse. Hatte ich nicht mehr auf dem Schirm.
Schade ist, dass diese Folge in der Lindenhöhe-Ära spielt, wir von Lindenhöhe aber gar nichts mitkriegen. Dabei gibt es ohnehin nur so wenige Lindenhöhefolgen.
Mustangs gibt es bei uns nicht, aber dafür andere halbwilde Pferde. Das Dülmener Wildpferd.
Geschrieben von Mikosch373 am 01.02.2025 um 19:32:
| Zitat von Janni: |
| Miss Dixie ist ein Quarter Horse. Hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. |
Ich hab sie mir auch nie als Quarter Horse vorgestellt.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 01.02.2025 um 22:25:
Ist Miss Dixie nicht gescheckt? Ich war mir jetzt nicht ganz sicher, aber Wikipedia bestätigt es: Quarter Horses gibt es in allen Farben, außer Schecken.
Geschrieben von Janni am 02.02.2025 um 07:18:
Habe ich hinterher auch gelesen.
Am Anfang ist von einer Quarter-Horse-Zucht die Rede und davon, dass Miss Dicie dort geboren wurde. Entweder züchten oder züchteten sie doch noch andere Rassen, oder Miss Dixie war so gar nicht geplant.
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