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-------- 021 - Ein Pferd namens "Bardi" (https://www.hoerspiel-paradies.de/thread.php?threadid=9434)
Geschrieben von Info-Box am 27.01.2020 um 18:02:
021 - Ein Pferd namens "Bardi"
Geschrieben von Mikosch373 am 10.08.2020 um 19:20:
Wendy - Ein Pferd namens „Bardi“ (021)
Der Titel klingt nichtssagend und für das Cover hätte man ruhig einen Bardigiano nehmen können, aber die Inhaltsangabe hört sich vielversprechend an. Die Geschichte um Bardi ist sehr interessant und spannend erzählt.
Flavios Lüge habe ich kommen sehen, aber die Sache mit dem Diebstahl hat mich sehr überrascht. Wie Wendy und ihre Freunde Bardi suchen und retten, ist sehr unterhaltsam. Außerdem finde ich gut, dass vom Aussterben bedrohte Tiere thematisiert werden.
Fazit: 7 von 10 Punkten
Geschrieben von Chantal-Marie am 30.04.2023 um 21:53:
Irgendwie war die Folge gut, andererseits weiß ich auch nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Irgendwie ging alles viel zu schnell und trotz des spannenden Themas wurde nicht so viel Spannung rausgeholt.
6 von 10 Punkten
Geschrieben von Mangobanane am 11.05.2023 um 12:11:
Mit dieser Folge endet eine Ära. H. G. Francis verabschiedet sich endgültig von Wendy. Seine Abschiedsvorstellung ist genauso unspektakulär wie die letzte Wendy-Folge von EUROPA.
Die Geschichte reißt absolut keine Bäume aus. So oder so ähnlich hat man das auch damals bereits alles schon gehört. Richten müssen es daher die Sprecher, die Charaktere und die Dialoge. Und das tun sie mit Bravour. Das Duo Müller-Lankow ("Tickst du noch ganz richtig?") und Schramm ("Mir ist das egal, ich mache nur meinen Job") bleibt im Gedächtnis. Einmal mehr steht Flavio im Fokus, Francis mochte ihn anscheinend, ich auch, später verkommt er leider zusehends zu einer in der Regel relativ nebensächlichen Figur ohne viel Spotlight.
Allerdings kann ich nur den Kopf darüber schütteln, dass Wendy und Co. Bardi erstmal gesund pflegen und für alle Kosten aufkommen und noch gar nichts geklärt ist. Sie lernen leider auch nicht draus, in Folge 51 begehen sie den selben Fehler gleich nochmal.
Sehr gut finde ich hier, dass ein zu Beginn sehr nebenbei erwähntes Detail später nochmal wichtig wird. Das war nicht abzusehen und ist so perfekt eingeflochten. Flavios Lüge ist natürlich offensichtlich, hier zeigt er auch mal eine etwas unerwartete Seite von sich. Schade, dass man Antonios Rolle einspart. Struwes Abgang wird hier schon mal vorbereitet.
Insgesamt eine recht stabile Folge, die die Punkte mehr aus der Umsetzung als aus der Geschichte selbst zieht. Wenig Neues, wenig Innovation, aber am Ende eine unterhaltsame Folge mit nicht allzu vielen Schwächen. 7/10 sind okay.
Damit landet die Francis-Ära von Kiddinx im Schnitt bei mir bei 7,95 Punkten (-0,05 im Vergleich zur nur eine Folge stärkeren EUROPA-Serie). 7 sehr gute, 12 gute, eine mittelmäßige und eine schlechte Folge sind ein ziemlich guter Schnitt.
Mit der 22 hab ich bereits so meine Probleme... Schauen wir mal, wo Nelly Sand an Francis' Werk anknüpfen kann.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 26.05.2023 um 09:06:
| Zitat von Chantal-Marie: |
Irgendwie war die Folge gut, andererseits weiß ich auch nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Irgendwie ging alles viel zu schnell und trotz des spannenden Themas wurde nicht so viel Spannung rausgeholt.
6 von 10 Punkten |
Genau so geht es mir auch. Ich finde nichts Besonderes an dieser Folge... Sie plätschert trotz möglicher Spannung irgendwie nur so dahin. Schade. :/
Geschrieben von HerrSchmeichler am 11.10.2023 um 12:28:
Ich bin mit dieser Folge nie so richtig warm geworden und habe jetzt beim erneuten Hören vielleicht ein paar Gründe dafür finden können:
Dass Wendy und Co. die Pferderasse Bardigiano vor dem Aussterben retten wollen, ist ja schön und gut. Aber Flavios übertriebener Eifer erscheint mir hier etwas zu überspitzt (es ist EIN Pferd, nicht das letzte seiner Art... Es ist auch nicht das letzte Einhorn, beruhig dich mal...) und nervt streckenweise sogar. Außerdem haben die Freunde halt auch kein Recht, dem Besitzer der Pferdes vorzuschreiben, was er damit machen will. Sorry, aber so ist es halt. Natürlich ist es richtig und gut, wenn sie versuchen ihn zu überreden, aber wenn er nicht mit sich reden lässt... Von daher ist ihr Verhalten im Mittelteil dann wirklich fragwürdig.
Was mir auch etwas negativ aufgefallen ist: Bardi selbst zeigt irgendwie wenig bis gar keine Charakterzüge. Er ist weder besonders anhänglich und kuschelbedürftig, noch ängstlich oder verstört. Er ist einfach da. Der McGuffin, um den sich alles dreht, der selbst aber wenig beiträgt. Schade, da gibt es in anderen Folgen dann doch bessere Beispiele für Pferde mit eigenem Charakter.
Die Sprecher sind wie gewohnt gut, aber das reicht mir hier leider einfach nicht.
4 von 10 Punkten
Geschrieben von Volker_Mars am 16.01.2024 um 22:21:
Flavio lügt so charmant und für den guten Zweck.
Das gibt ein Pluspünktchen.
Das man so Eindrücke gewinnt wie hart das Schicksal ein Pferd ereilt, was für den Besitzer keinen Gewinn mehr einbringt ist für die Hörerschaft sicherlich ein harter Brocken.
Der Besitzer bekommt am Ende ja doch noch sein Fett weg. Ich vergebe gute 8 Punkte.
Geschrieben von Janni am 10.02.2025 um 07:19:
Krimigeschichten haben auch immer irgendwie mit Flavio zu tun, oder?
Ich hatte mich schon gefragt, ob man Pferde in dem Zustand überhaupt schlachten darf, bis mir wieder einfiel, dass der Schlachter mit drin steckt.
Über Dr. Packmoors Auftritt freue ich mich natürlich.
Flavio hat viele Freunde in der Gegend, die alle aus seiner Heimat kommen... Sind alle gemeinsam nach Deutschland gekommen?
Er ist von der Weide in Bremen verschwunden... Er weiß nicht, wie der Hengst nach Deutschland gekommen ist. Wie passt das zusammen?
Geschrieben von Mikosch373 am 15.02.2025 um 14:02:
| Zitat von Janni: |
| Flavio hat viele Freunde in der Gegend, die alle aus seiner Heimat kommen... Sind alle gemeinsam nach Deutschland gekommen? |
Na ja, es ist ja nicht ungewöhnlich, dass sich Menschen mit nem bestimmten Hintergrund in einer Gegend zusammenfinden.
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