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Geschrieben von Info-Box am 31.01.2020 um 09:30:

  203 - Tauchgang ins Ungewisse




Geschrieben von Wernerbros am 02.02.2020 um 07:11:

 

Boah was ist das denn für eine Folge? Eine total verschnörkelte, langweile Geschichte, die total trist und einfach schlecht erzählt ist.

Eine Art Phantasie/Krimi Geschichte von Robbenmenschen, dem FBI, von Bob, der Leute mit Schlafmittel betäubt und einem 9-jährigen Mädchen, deren Vater ein Bekannter Verbrecher ist, das die drei Fragezeichen dauernd rumkommandiert und einfach nur nervig ist.
WTF!?

Um Tauchen geht es hier schon mal gar nicht, was mich bei dem Cover und dem Titel dann doch arg verwundert.
Es wird zwar von Tauchgängen berichtet, diese werden aber nur erwähnt bzw. man erlebt sie aus der Perspektive derer Personen, die gerade nicht tauchen. Unspannender geht es ja kaum.
Viele entscheidende Dinge, die im Hörspiel passieren, werden durch kurze Dialoge in einem Bericht nacherzählt, anstatt, dass man direkt dabei ist.

Sorry, die Folge war Null mein Ding und die schlechteste Folge seit im Bann des Drachen.

Note 4-



Geschrieben von MewMew am 02.02.2020 um 15:02:

 

Ich bin von der Folge weder begeistert, noch enttäuscht. Aber sie wollte hier einfach zu viel. Da werden so viele Handlungsstränge aufgegriffen, die eigentlich für einen 2-Teiler gereicht hätten. Es wird ja immer viel gemeckert, dass die Handlung gestrafft werden müsste, aber hier wurde zu viel gekürzt und zu viel eingebaut. Das macht das Hören der Folge wirklich anstrengend und die Charaktere sind jetzt auch nicht soooo sympathisch. Von daher gut gemeint, zu viel gewollt. Keine Folge, die ich jetzt zwingend noch einmal hören würde.

5/10



Geschrieben von Basti am 06.02.2020 um 16:30:

 

Kann euch da nur zustimmen.
Irgendwie eine merkwürdige Folge, allerdings mit viel Potenzial, was verschenkt wurde.

Für mich definitiv ein klarer dicker Minuspunkt: Man erwartet einen Tauchgang. Eben, wie Wernerbros schon sagte, aufgrund des Titels und des Covers.
Und das kommt dann leider nicht vor. Sehr schade. Verzweifelt



Geschrieben von DaDi am 07.02.2020 um 15:02:

 

Zum Teil teile ich eure Kritik, es hätte besser laufen können, aber alles in allem fand ich die Folge sehr nett Happy
So wie @MewMew schon sagt, das war Stoff für einen Zweiteiler, das hätte ich auch deutlich besser gefunden, vielleicht hätte man dann die einzelnen Logiklöcher stopfen und dem Charakter um Udo Schenk, den Verbrecherbrüdern und des Kindermädchens mehr Zeit widmen können.



Geschrieben von Serienfan am 24.02.2020 um 20:39:

 

Ich schließe mich Wernerbros an. Cover und Titel sind total verfehlt. Sie wecken eine Erwartungshaltung, die dann völlig enttäuscht wird. Das kann man sich doch vorher denken, wieso hat man hier keinen anderes Motiv gewählt?
Dann das Mädchen, dem scheinbar Mittel ohne Ende zur Verfügung stehen und dass die 3 Detektive mal eben mit Autos ausstattet. Fragend Ansonsten wirkt die Story auch ziemlich wirr. Eine Folge, die es nicht gebraucht hätte.



Geschrieben von Sepithane am 19.10.2020 um 19:19:

 

Mir gefällt die Folge gut und finde sie unterhaltsam.
Ich mochte den Fall, trotz manchmal etwas verwirrender Handlungen

Jorunn hat für ihre 9 Jahre schon ein ziemlich bestimmendes Auftreten finde ich, aber ich mag sie.

Aufgrund des Covers und Titels erwartete ich einen etwas längeren Tauchgang,
Leider fanden nur kurze statt, auf die nicht näher eingegangen wird.

Schön fand ich Gabriele Libbach, Astrid Kollex und Udo Schenk bei den Sprechern zu hören



Geschrieben von Retro am 20.09.2021 um 18:41:

 

Rangwertung der aktuell 14 Geschichten von Kari Erlhoff
____________________________________________

8/10 - (R01-G05-H154) Botschaft aus der Unterwelt (DP04)

7/10 - (R02-G01-H142) Tödliches Eis (DN01)
7/10 - (R03-G02-H146) Biss der Bestie (DN01)
7/10 - (R04-G13-H203) Tauchgang ins Ungewisse (DP09)
7/10 - (R05-G10-H184) Der Hexengarten (DP05)
7/10 - (R06-G08-H165) Im Schatten des Giganten (DP02)

6/10 - (R07-G11-H191) Verbrechen im Nichts (DP04)
6/10 - (R08-G09-H170) Straße des Grauens (DP01)
6/10 - (R09-G04-H149) Der namenlose Gegner (DN05)
6/10 - (R10-G14-H208) Kelch des Schicksals (DP04)
6/10 - (R11-G07-H161) Die blutenden Bilder (DN04)
6/10 - (R12-G03-H148) Die feurige Flut (DN09)

5/10 - (R13-G12-H197) Im Auge des Sturms (DN01)
5/10 - (R14-G06-H155) Der Meister des Todes (DN08)
__________________________________________________

"Tauchgang ins Ungewisse" ist nicht die beste Geschichte von Kari Erlhoff. Doch sie hat als Hörspiel bei mir den größten Aufstieg geschafft. Als 13. Geschichte von Erlhoff um 9 Plätze auf Rang 4. Ich gebe zu, dass man einen gewissen "Zugang" für solche Themen schon vorher haben muss, um sich begeistert zu zeigen. Letztlich ist sie auch in gewisser Weise eine verschleierte Fortsetzung von "Botschaft aus der Unterwelt". Was den Titel betrifft, hatte ich zuerst auch damit gerechnet, dass die drei Fragezeichen einen Tauchgang ins Ungewisse starten, um irgendetwas vom Meeresboden zu heben. Hätte man statt eines Tauchers auf dem Cover einen Seehund gezeigt, wäre alles ok gewesen, doch dann ging mir auf, dass es um eine andere Art Tauchgang geht -> "Tauchgang ins Ungewisse der Unterwelt", denn nichts anderes hat das "Kindermädchen" betrieben. Es wurde für die Unterwelt gelogen, was das Zeug hält, statt die Wahrheit zu offenbaren. Und selbst die Fragezeichen gaben hierfür ihren Segen. Es kommt auf die eigene Moral an, ob man bereit ist, auf Teufel komm raus, die Wahrheit zu sagen oder bereit ist, um etwas zu schützen, was es wert scheint, dies nicht zu tun.

In diesem Fall hätte ich persönlich jedoch die Wahrheit gesagt. Denn wer es als Mädchen schafft, Justus Jonas auf dem Kopf rum zu tanzen, besitzt auch die Kraft, eine große Wahrheit zu ertragen.



Geschrieben von City_Uhu am 20.09.2021 um 19:16:

 

Astrid Kollex macht noch was, wieder was, find ich irgendwie cool.

Udo Schenk auch bei den ???, find ich weniger cool, von ihm hab ich seit dem Beginnen des Hörens von "Erwachsenenhörspielen" ne Überdosis innerhalb der letzten 15 Jahre.



Geschrieben von Mangobanane am 20.09.2021 um 21:46:

 

Hm, hier hab ich noch nix geschrieben. Ich mag die Folge, auch wenn Kari Erlhoff im letzten Drittel mal wieder übers Ziel hinausschießt. Das Buch wurde fast ideal gekürzt - die Betonung liegt auf fast, denn das Finale ist hier absolut lahm im Vergleich zur Vorlage und der Gegenpart zu Justus funktioniert im Buch natürlich wesentlich besser. Welche Zehnjährige schafft es schon, kalt und berechnend zu klingen…
Auf jeden Fall eine der besseren 200er, die trotz recht wenigen Sprechern nirgendwo langweilig wird.



Geschrieben von MihaiEftimin am 20.09.2021 um 21:52:

 

Schlecht ist die Folge auf keinen Fall. Ich hätte nur Jorunn etwas älter gemacht, zwölf vielleicht, und sei's nur fürs Hörspiel. War sie nicht sogar erst neun?



Geschrieben von City_Uhu am 20.09.2021 um 23:35:

 

Weiß einfach nicht, ein DDF Hörspiel von 76 Minuten, damit komme ich nicht zurecht, schreckt mich ab, ich bring auch die Akribie hier nicht mehr auf für Vergleich Buch / HSP usw.

Das fing seinerzeit wohl mit dem Nebelberg, Blindkauf in die Vollen an, und irgendwann dachte ich nur noch, boahhh, WANN ist das fertig, geht nicht für meine Wenigkeit.



Geschrieben von Mangobanane am 21.09.2021 um 06:12:

 

Also Monster 1983 müsste länger gehen als 78 Minuten Fettes Grinsen
Sagt ja auch keiner, dass man die am Stück hören muss. Probiers einfach mal wieder. Wenn man die 75-80 Minuten gut füllen kann und das ist hier der Fall, dann hat die Story sie auch verdient. Ich versteh ja inzwischen, dass man sich nicht so gern auf die 3-CD-Schinken einlässt - aber immer nur auf seinen 40-50 Minuten beharren, da lernt man ja nix Tiefgängiges kennen. Das versunkene Dorf zB würde auf 45 Minuten nicht halb so gut funktionieren.



Geschrieben von Retro am 21.09.2021 um 10:54:

 

Wenn man so "kurz geraten" ist, dann macht man eben selbst 2 Hörspiele draus. Fettes Grinsen Und 2x 38 Minuten dürfte doch nicht zu schwierig sein. Und wenn man zur Selbstvorgaukelei noch das Intro braucht, setzt man es zusätzlich davor. (Toteninsel ist noch viel länger, oh ja - und da gabs ja auch 3 Hörspiele, doch nur 1 Folge)



Geschrieben von City_Uhu am 21.09.2021 um 17:19:

 

Zitat von Mangobanane:
Also Monster 1983 müsste länger gehen als 78 Minuten Fettes Grinsen
Sagt ja auch keiner, dass man die am Stück hören muss. Probiers einfach mal wieder.


Ausschließen will ich es nicht, bei Monster 1983 ist wahrscheinlich auch die Erwartung eine andere, irgend sowas. Zwinker

DDF, TKKG usw ist bei mir mittlerweile halt durchgängig easy listening für unterwegs, Auto, kurz vorm schlafen usw.

Etwas wie Monster 1983 folge ich dann eher wie einem Film oder einem Buch von 300 Seiten oder mehr. Zwinker

Bei DDF reizen mich aber auch ehrlich gesagt Höhenangst und der weiße Leopard zunächst mehr, wenn, denn. Zwinker



Geschrieben von Mikosch373 am 09.02.2023 um 20:40:

 

Die drei Fragezeichen - Tauchgang ins Ungewisse (203)

Der Titel ist sehr klangvoll, das Cover schön und der Klappentext hört sich bis auf ein Wort sehr gut an: Seehund. Das klingt für mich nämlich weder düster noch gruselig noch geheimnisvoll. Warum hätte es nicht ein Hai sein können oder ein schwarzer Schwan? Dennoch gefällt mir der Anfang ganz gut. Der Fall wird ganz gut an die drei Detektive herangetragen und das Kind ist nicht so nervig wie manch anderes, obwohl es recht arrogant ist. Aber es quietscht nicht so rum.

Dass es eine Verbindung zu William Grey gibt, ist natürlich interessant und macht den Fall potenziell gefährlicher. Allerdings lässt es auch einen Verdacht zu, der mir nicht besonders zusagen würde, weil ich denke, dass das zu offensichtlich wäre. Aber ich lasse mich einfach mal überraschen.

Der Unfall und Deirdres Verletzung sorgen für Spannung, aber das Haus der Greys könnte deutlich atmosphärischer in Szene gesetzt sein. Nur die Küstenatmosphäre kommt gut rüber. Danach wird es aber recht schnell langweilig. Aber eine Sache ist hochinteressant: Nachdem Kelly kürzlich bereits erwähnt und als Peters Freundin bezeichnet wurde, wird sie nun erneut erwähnt und ihr Vater ist sogar ein klein bisschen fallrelevant. Was soll man denn davon halten?!

Es ist mir schon zu Anfang aufgefallen, aber bei der Szene mit dem Fischer und dem Seetang ist es mir noch mehr aufgefallen: Jorunn erinnert mich sehr an George von den Fünf Freunden. Ihre Art und vor allem die Art, wie sie das Land ihrer Familie vor Fremden verteidigt, sind schon ähnlich. Vielleicht finde ich sie deshalb nicht so nervig.

Die Geschichte bleibt aber leider sehr, sehr langweilig. Ich bin ständig abgeschweift und trotzdem ist die Auflösung wirklich keine Überraschung. Das spricht nicht für die Folge. Das mit Bob und den FBI-Agenten ist auch total blöd, es passt hinten und vorne nicht und ist total unglaubwürdig. Das Finale wird quasi auch nur nacherzählt.

Insgesamt ein richtiges Lowlight. Eine langweilige und bescheuerte Geschichte, in die einige Elemente einfach nicht passen wollen, und die überhaupt nicht das hält, was Titel, Cover und Klappentext einheitlich versprechen. Einmal und nie wieder, würde ich sagen…

Fazit: 2 von 10 Punkten



Geschrieben von Mangobanane am 23.06.2023 um 23:27:

 

Voll die schlechte Folge



Geschrieben von die_kühle_Schnauze am 23.06.2023 um 23:31:

 

Ich habe die Folge gestern endlich zum zweiten Mal gehört und halte es für ein kurzweiliges, unterhaltsames Vergnügen. Weder stört mich die Sprecherin von Jorunn, noch eventuelle Ungereimtheiten. Da mir mittlerweile egal ist, ob eine Folge an Klassiker heranreicht oder ob sie objektiv gesehen gut ist, sondern es mir nur noch um den Spaß am Hören geht, vergebe ich unverdiente 10 von 10 Punkte.



Geschrieben von Andromeda am 23.06.2023 um 23:36:

 

Ich bin bei dieser Folge sehr zwiegespalten. In Ermangelung der Kenntnis des Buches kann ich keine Vergleiche zur Hörspielversion ziehen, dennoch kommt mir die Folge so vor, als ob viele Actionszenen und Charaktere wie die Gegenspielerin der Familie Grey aus der Handlung gestrichen worden wäre, was der Spannung nicht gerade zuträglich ist. Der Showdown wirkt deshalb recht unspektakulär, da Handlungsstränge nur nacherzählt werden. Eine kindliche Auftraggeberin zu installieren, war auf jeden Fall ziemlich erfrischend. Die Nachgeschichte um den Siegelring der Familie Grey hätte insgesamt weitaus interessanter gestaltet werden können. Das doppelte Spiel von Bob war zudem etwas zu dick aufgetragen, dennoch ist diese Folge noch von gutem Niveau im Bereich der 200er-Folgen.

Für 7 Punkte reicht es, weil ich den Cast und die maritime Atmosphäre überzeugt hat. Besonderes das Duo Udo Schenk und Astrid Kollex als Special Agents ist mir in Erinnerung geblieben.



Geschrieben von Klara_Fall am 27.06.2024 um 07:27:

 

Hatte die Folge heute erstmals gehört.

Den Anfang fand ich recht gut.
Dann zog es sich aber etwas und es wurde für meinen Geschmack doch zu konstruiert.

Spätestens, als die 9jährige mit Armbrust auftaucht, war ich "raus". Habe zwar noch zu Ende gehört, weil ich wissen wollte, wie alles entwirrt und aufgelöst wird, aber fieberte nicht mehr mit.

Jorunn fand ich zunächst wie ein weiblicher "Young Sheldon", falls jemand die Reihe kennt (ich kenne nur zwei oder drei Folgen der ganzen Reihe, aber der darin gewonnene Eindruck hatte bissl was von Jorunn). Nur, dass sie mit 9 natürlich nicht nur eine kleine Klugs****** ist, sondern natürlich auch alleine nachts taucht und besagte Armbrust bedienen kann usw. Weiter oben schrieb schon jemand, dass ich das alles für eine 9jährige unglaubhaft finde. Ich hätte da auch mindestens 12 oder 13 angesetzt. Weiß auch nicht, welchen Sinn es macht, dass sie erst 9 ist.

Einen Nostalgiepunkt gibt es für die Zwischenmusik nach der ersten FBI-Begegnung.
Da - da - dadada daaaa. Da- da - dadada daaaaaa....
Erinnert mich an irgendeine (vermutlich) TKKG-Folge. Habe es nur vage im Ohr und glaub, Tarzan vertrimmt direkt danach jemanden mit den üblichen "Schmerzenslauten". Ich mag dieses Stückchen Musik.

Mit dem Nostalgie-Sonder-Punkt sind es dann 6 Punkte.


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