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Geschrieben von Murphy am 14.08.2022 um 10:44:

 

Nicht sehr gut, aber immerhin ganz gute Folge. Da hatte mir der direkte Vorgäner (Geisterbunker) deutlich besser gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass der Name des Hausmeisters unterschiedlich ausgesprochen wurde. Meiner Meinung nach wurde die Buchvorlage ideal gekürzt. Die Sprecherleistungen sind gut bis sehr gut. Mit dabei: Peter Kaempfe als Hausmeister (Erzähler von "TKKG Junior").

6 Punkte.



Geschrieben von Mikosch373 am 13.02.2023 um 16:11:

 

Die drei Fragezeichen - und die verlorene Zeit (215)

Der Titel spricht mich sehr an, das Cover ist schön und der Klappentext klingt nicht schlecht. Der Anfang ist eigentlich ganz spannend, könnte aber etwas schneller vonstatten gehen. Die Durchsuchung der Wohnung und Peters Fund sind dafür im richtigen Tempo erzählt und die vier Nachrichten auf der Mailbox steigern natürlich die Spannung.

Das mit der Kalenderreform ist auch interessant, vor allem, wie es mit dem Gemälde und der Wächterfamilie verknüpft ist. Dennoch sackt die Spannung nach Arnolds Rettung etwas ab und dass der Professor nochmal auftaucht, ist auch keine große Überraschung. Er hat Bob am Telefon einfach zu offensichtlich ausgefragt. Das mit dem Hausmeister ist einerseits überraschend und andererseits irgendwie absurd.

Zurück bleibt eine Folge, die nicht so recht zünden will. Die Geschichte um das Bild und Kalenderreform ist eigentlich interessant, hätte aber besser in Szene gesetzt werden können. Die Ermittlungen begeistern mich diesmal auch nicht so sehr, nur Peter hat ein paar gute Einfälle. Die Auflösung ist auch kein Highlight. Schade, die Grundidee ist viel besser als das Hörspiel, das daraus gemacht wurde.

Fazit: 4 von 10 Punkten



Geschrieben von SchokofürKlößchen am 20.07.2023 um 13:48:

 

Ich fand diese Folge einfach etwas zu langweilig. Es gab schon deutlich spannendere Folgen, wo mehr passiert. Außerdem hat mich das Thema einfach nicht so angesprochen. Interessant fand ich das jedoch mit den ,,verlorenen Tagen‘‘. Trotzdem nur 3/10



Geschrieben von HerrSchmeichler am 27.12.2024 um 00:34:

 

"... An die Familie Grasso. Das müssen Ihre Vorfahren gewesen sein." Ach, was du nicht sagst, Sherlock!

Nein, das war wirklich kein großer Wurf. Die Einstiegsszene fängt schon etwas seltsam an (wie @Mangobanane schon richtig beschrieben hat). Der Auftrag an sich geht noch in Ordnung, wobei ich bei dem Titel irgendwie erwartet habe, dass sich jemand nicht mehr an einen bestimmten Zeitraum erinnern kann (Amnesie durch einen Schlag auf den Kopf z.B. oder eben wie in "Tal des Schreckens"). Allerdings rutscht die Geschichte in die Belanglosigkeit ab, was auch daran liegt, dass die Figuren alle sehr eindimensional bleiben und zudem schlecht auseinander zu halten sind (als der Professor mit Congden gesprochen hat, konnte ich die beiden fast gar nicht auseinander halten.)
Letztendlich ist nichts so wie es scheint, aber das interessiert dann auch niemanden wirklich mehr.

Ich weiß gar nicht, wie viel Punkte ich geben soll... Wahnsinnig schlecht wie manch andere Folgen ist sie nicht, aber so langweilig und unbedeutend...

3 Punkte
(Ich wollte zuerst 4 geben, aber verglichen mit den anderen Folgen, die ich so bewertet habe, muss ich hier doch nochmal runtergehen.)


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