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Geschrieben von Basti am 13.09.2023 um 15:51:

  RE: Die Handy-Falle

Zitat von LukasLev36:
Nach dem Einführungsgespräch, was aus Kims Sicht wohl eher eine Art Casting ist, folgt der nächste Schocker für mich: In Kims Notizen-Datei steht allen Ernstes „Mitglieder*innen“. Facepalm Ernsthaft. Hätte man nicht, wenn man hier schon scheinbar absichtlich besonders „korrekt“ formulieren will, mal drei Sekunden über diese Formulierung nachdenken können?

Das war mir gar nicht aufgefallen! Schockiert
Ohne Worte Roll Eyes Facepalm



Geschrieben von Chantal-Marie am 13.09.2023 um 15:57:

  RE: Die Handy-Falle

Zitat von LukasLev36:
„Bewerber*innen für Detektivclub gesucht“ - Nun ja, ihr könnt euch denken, was mich an dieser Überschrift stört.


Ich wollte es auch schon hier schreiben, wollte allerdings keine Diskussion eröffnen 😅

Zitat von LukasLev36:
Nach dem Einführungsgespräch, was aus Kims Sicht wohl eher eine Art Casting ist, folgt der nächste Schocker für mich: In Kims Notizen-Datei steht allen Ernstes „Mitglieder*innen“. Facepalm Ernsthaft. Hätte man nicht, wenn man hier schon scheinbar absichtlich besonders „korrekt“ formulieren will, mal drei Sekunden über diese Formulierung nachdenken können? An dieser Stelle musste ich kurz Pause machen, um mich wieder zu beruhigen. Dafür gibt es auf jeden Fall einen Punkt Abzug, da es mein Sehvergnügen gemindert hat.


Ja ist mir auch aufgefallen, da wurde ewas mit dem Gendern übertrieben 😂 Allerdings gebe ich dafür keinen Punktabzug, denn sonst müsste man für so einiges Punke abziehen...



Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 13.09.2023 um 16:51:

 

Meine Güte, langsam geht selbst mir das Gendern auf den Keks, obwohl ich es selbst praktiziere. Jeder Depp (ja, auch ich musste es erst lernen) weiß inzwischen, dass Mitglieder bereits neutral ist. Und "Bewerber:innen" ist ja wohl Quatsch. Wenn man Mädchen im Detektivinnenklub haben möchte, dann brauche ich nicht zu gendern. Ist Mumpitz. Ist genauso, wie wenn ich schreibe "Deutsche Nationalfußballspieler:innen holen erlösenden Sieg gegen Frankreich", da nur Männer mitspielen. Oder war es so, dass Kim für Männer und Frauen offen war, dann ist das was anderes, aber so ist es einfach dumm. Obwohl ich selbst gendere, muss man nicht alles Gendern, sondern nur das, was Sinn macht.


EDIT: Vor allem steht im Klappentext ja auch Mitglieder, was auch richtig ist. Mitgliederinnen gibt es nicht, auch wenn ich es erst auch so geschrieben habe. Bei Detektivinnen ist es etwas anderes, da es dort keine neutrale Form ist. Wieso man es im Klappentext und Serie anders macht: Man weiß es nicht.



Geschrieben von Mangobanane am 13.09.2023 um 17:04:

 

Oh je, das ist mir auch total durchgerutscht… hab da nicht drauf geachtet, sprang mich jetzt nicht an. Wirklich komplett dämlich und ein Beweis mehr dafür, dass der Begriff „Genderwahnsinn“ mitnichten zu Unrecht existiert.



Geschrieben von Mikosch373 am 20.09.2023 um 13:03:

 

Die drei Ausrufezeichen - Die Handyfalle (001)
 
Trotz der guten Bewertungen hier war ich nach wie vor mehr als skeptisch. Kim mit den langen Haaren, Franzi mit der Kappe und der Sonnenbrille und dann noch die Tatsache, dass viele Realverfilmungen einfach schlecht sind. Aber ich gebe gern zu, dass die erste Folge besser war als erwartet.

Kim gefällt mir wirklich gut. Sie hat zwar keine langen Haare, aber sie sieht bis auf die Spange sowieso so wenig wie Kim von den Covern aus, dass ich sie als völlig eigenständige Figur ansehen kann. Ihren Charakter hat man auch leicht verändert: sie scheint noch schlauer zu sein als sonst und hat dafür im Sozialen mehr Probleme.

Franzi und ich werden wohl nie Freunde. In den Hörspielen mag ich ihre Art aufgrund ihrer Spitzen gegen Marie und andere nicht, in dieser ersten Folge war sie mir insgesamt zu patzig. Marie finde ich okay, sie strahlt für mich aber noch nicht das aus, was Marie ausmacht, auch wenn man mit den Kleidern gut gearbeitet hat.

Natürlich geht es in der ersten Folge vor allem um den Detektivclub, aber gerade zu Beginn kommt mir der Fall viel zu kurz. Es geht erst ziemlich spät richtig los und dann ist der Fall auch schon aufgeklärt. Das ist ein bisschen schade und ich hoffe, das ändert sich in den kommenden neun Folgen noch.

Ansonsten fand ich aber alles stimmig. Die Kuckucksuhr und das Detektiv-Tagebuch wirkten überhaupt nicht aufgesetzt, dass der Power-Spruch und der Clubname erstmal nicht angenommen werden, fand ich irgendwie cool und generell gefiel mir die Atmosphäre. Ich werde auf jeden Fall noch weitergucken.
 
Fazit: 8 von 10 Punkten



Geschrieben von GenerationMartinshof am 23.09.2023 um 16:01:

 

Also ich fand die Folge auch echt gut als Einstieg in die Serie!

Mir gefällt ebenfalls die "Vorgeschichte" von Kim und Herrn Peters und das Kennenlernen der Mädels mag ich auch.

Ich fand die Folge super kurzweilig und gleichzeitig auch spannend. Das Aufeinandertreffen mit Michi und wie krass Kim ihn anhimmelt, ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber im Großen und Ganzen auch okay.

Das mit dem Pizzaboten ist eine coole Auflösung, hat mich dann aber im Endeffekt doch etwas gestört. Peters hätte ihn direkt anhalten können bzw hinterherfahren/überholen und anhalten und ich denke, es war eher unwahrscheinlich, dass der Pizzabote tatsächlich am Ziel ankommt. Aber die Idee an sich ist natürlich cool und witzig, passt meiner ersten Einschätzung nach zur Serie.

Das mit dem Power-Spruch fand ich ehrlich gesagt total behämmert. Franzi will losrennen und Kim hält sie auf, damit sie diesen doofen Spruch sagen kann. Da geht doch Zeit verloren!! Das hätten sie sich ruhig später überlegen können.

Dass es nicht nochmal in Ruhe ein klärendes Gespräch zwischen den Mädels gibt, finde ich etwas schade, aber nun gut. Müssen Franzi und Marie ja selbst wissen, ob sie noch sauer sind oder nicht.

Zum Thema Gendern: Stört mich an sich gar nicht, verstehe ich hier aber auch nicht ganz. Sie sagt im Monolog klar, dass sie eine PartnerIN sucht. Bewerber*innen wäre aber ja für alle Geschlechter offen. Aber okay, kann ja sein, dass es ihr im Endeffekt egal ist, vllt will sie sich auch an nicht-binäre Menschen richten. Mitglieder*innen ist aber natürlich in der Tat Quatsch. Fettes Grinsen
Aber es gibt auch noch einen weiteren Schreibfehler in Kims Notizen. In Franzis Akte steht statt "Verteidigung von Franzi bei Frau Nöhl" "Verteidung". Fettes Grinsen

Insgesamt ein toller Einstieg in die Serie und bis auf ein paar kleine Kritikpunkte hat sie mir super gefallen. Daher haue ich direkt mal eine 8 für die erste Folge raus und hoffe auf ein paar 10er in den kommenden Folgen.



Geschrieben von Murphy am 29.01.2025 um 18:06:

 

Nachdem die Disney+-Serie seit neuestem auch auf Netflix läuft, habe ich mir gestern mal die ersten beiden Folgen angeschaut. (Den Kinofilm kenne ich nicht). Die ersten beiden Folgen fand ich ganz gut. Die Kennenlernphase der drei Hauptprotagonisten verläuft anders als in der Hörspielserie. Die Charaktere von ihnen sind etwas anders als in den Hörspielen. Der Stil ist recht düster gehalten, dadurch wirkt die TV-Serie imho erwachsenener als in der Hörspielserie. Die Folgen basieren auf den überwiegend gleichnamigen Hörspielfolgen, sind aber doch etwas anders ausgearbeitet. Kann gut sein, dass die TV-Serie nicht allen Hörspielhörern gefällt, mir gefällt das bisher gesehene, wie erwähnt, ganz gut.

Die drei Hauptdarstellerinnen gefallen mir sehr gut.

Von den Gaststars fand ich in den ersten zwei Folgen Peter Jordan als Kommissar Peters am besten. Aufgefallen ist mir natürlich noch Martina Eitner-Acheampong als Schuldirektorin. Ihren Durchbruch im deutschen Fernsehen hatte sie durch die Rolle "Erika" in der Serie "Stromberg".


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