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Geschrieben von BenjaminFan2018 am 15.10.2018 um 10:21:

 

Also, aus meinen Augen sollte man das schon als klare Linie mal fest machen, dass jemand der sein Geld haben möchte gleich zum Bösewicht gemacht wird. Irgendwo, er muss ja auch von irgendetwas leben und im Gegensatz zu Beispielsweise Hinki und Pinki arbeitet er dafür.

Ähem @Al_Stone: aber ein guter Mensch ist warscheinlich nicht der der die Schulden erlässt, sondern der der von vorderein gar kein Geld will. Wetten?

Und mit der Ausbeutung am Arbeitsplatz: Das wird ja quasi nur so dargestelt, weil Benjamin dort im Freibad an diesen Dienstplan gefesselt ist und nicht tun darf was ihm gerade Spaß macht.

Soweit meine Meinung! Zwinker

VG



Geschrieben von Al_Stone am 15.10.2018 um 10:40:

 

Zitat von BenjaminFan2018:
Also, aus meinen Augen sollte man das schon als klare Linie mal fest machen, dass jemand der sein Geld haben möchte gleich zum Bösewicht gemacht wird. Irgendwo, er muss ja auch von irgendetwas leben und im Gegensatz zu Beispielsweise Hinki und Pinki arbeitet er dafür.

Ähem @Al_Stone: aber ein guter Mensch ist warscheinlich nicht der der die Schulden erlässt, sondern der der von vorderein gar kein Geld will.


Na, merkst du was?
Auch ein Futterlieferant muss von etwas leben und er hat halt nix zu verschenken.

Als "Guter Mensch" hätte er gesagt "Ach Herr Tierlieb, ich nehme kein geld von Ihnen... dann habe eben ICH die Schulden!"

Ist doch Blödsinn.



Geschrieben von BenjaminFan2018 am 15.10.2018 um 11:03:

 

Als "Guter Mensch" denkt er gar nicht an sich und denkt auch nicht an Geld.

Er will den anderen ja was gutes tun. Zwinker Fettes Grinsen



Geschrieben von Al_Stone am 15.10.2018 um 11:22:

 

Und diese Ideologie geht halt an der Realität vorbei.

Denn nicht jeder Mensch kann es sich leisten zu schenken - und dennoch kann es sich um gute Menschen handeln.

Wer kauft, muss bezahlen. Das ist der Lauf der wirtschaftlichen Welt.

Und wer arbeitet, hat einen Dienstplan.

Ich hätte es völlig okay gefunden, wenn Benjamin einfach an den Badesee wechselt, weil das Programm im Freibad nicht sein Ding ist.

Aber diese Vermittlung von "Er darf nicht machen was er will, alles ist minutiös geregelt, welch ein unmenschlicher Arbeitgeber" - das ist halt eine weltfremde Ansicht.

Oder willst du auch sagen, ein Arbeitgeber ist dann ein guter Mensch, wenn er seinen Angestellten auch ohne Gegenleistung Gehalt überweist?!



Geschrieben von BenjaminFan2018 am 15.10.2018 um 11:27:

 

Genau das will ich ja nicht sagen. Ein Arbeitgeber kann auch ein guter Mensch sein, wenn er Gegenleistung verlangt. Er kann ja privat vielleicht für einen guten Zweck spenden usw......

An besten gegen Benjamins Arbeitgeber im Freibad genauso Hetze machen und ihn genauso unter Druck stellen, wie den Vermieter in der Schornsteinfegerfolge, der das Haus abreißen will und deshalb "böse" ist.

Also gehe ich nach den Hörspielen bin ich Böse, weil ich in der Ausbildung quasi drinnstecke und es mir deshalb nicht leisten kann sämtliches Geld zu verschenken, weil ich mir erstmal einen Hausrat anschaffen muss. Kratzend Schockiert Ironie

OHHHNEEEEEEIIIINNNNNN, ich habe Mami doch immer versprochen ein guter lieber Mensch zu sein.Ironie



Geschrieben von Mikosch373 am 17.08.2022 um 17:51:

 

Benjamin Blümchen - Das Laternenfest (087)

Ich liebe ja Otto Mellies als Erzähler bei „Alex und das Internat“, weil die Folge dadurch total besonders ist. Dasselbe gilt auch für diese Folge: Es kommt sofort eine andere Atmosphäre auf als sonst. Daneben ist die Story natürlich toll! Da bekommt man richtig Lust, Laternen zu basteln, und singend durch die Straßen zu ziehen! Ein klein bisschen mehr Herbst hätte es noch sein dürfen.

Fazit: 9 von 10 Punkten


@Al_Stone Das mit Benjamins Dienstplan als Bademeister ist mir auch aufgefallen, und auch hier in dieser Folge empfinde ich die Darstellung von Raffke als Bösewicht als zu krass. Aber ich denke, es geht wohl darum, dass Raffke schon mehrfach böse war, und darum, dass er beim Schuldeneintreiben so unfreundlich ist und sich nicht vertrösten lässt. Was meiner Meinung nach aber auch völlig gerechtfertigt ist. Allerdings frage ich mich, warum Raffke dem Zoo weiterhin was verkauft, wenn Herr Tierlieb fast nie bezahlen kann…



Geschrieben von Sepithane am 25.08.2022 um 21:02:

 

Der Zoo hat mal wieder kein Geld, dieses mal wird es durch Spenden
beim Laternenumzug gesammelt.
Mag die Folge ganz gerne, hatte schnell Laternenumzugsfeeling.
Das mit den Taschenlampen finde ich gut, um die Brand Gefahr von echten Kerzen
in den Laternen zu vermeiden.
meine Schwester hat bei meiner Nichte bei St. Martin mal ne kleine Sternen LED Lichterkette von Weihnachten in die Laterne reingelegt, sah auch toll aus.



Geschrieben von DieMichi am 23.11.2022 um 17:40:

 

Also ich muss Al_Stone bei der Bewertung dieser Folge größtenteils Recht geben. Raffke wird als absoluter Unmensch dargestellt, weil er sein Geld haben will. Was allerdings definitiv unsympathisch an ihm ist, ist dass er ein Zootier dafür pfänden will. DAS ist wirklich unmenschlich. Aber irgendwie wird darauf im Nachhinein keinen Bezug mehr genommen, und die Moral von der Geschichte ist, dass man total böse ist, wenn man will, dass Kunden endlich mal ihre Rechnung bezahlen sollen Blink

Auch sonst finde ich die Folge eher mittelmäßig. An Nottke und Schoß kommt der Erzähler nicht ran. Eine gemütliche Laternen-Stimmung kommt auch nur teilweise auf, im Mittelpunkt stehen wie so oft die Geldsorgen und die Angst, dass der Zoo durch Laternen abfackelt. Bisschen merkwürdig finde ich auch, dass mehrfach betont wird, dass es ja nur schlimm ist, wenn die Zootiere mit dem Laternenfeuer hantieren, bei Kindern ist alles halb so wild.



Geschrieben von BenjaminFan2018 am 26.06.2024 um 02:16:

 

Wenn man auf alle drei Serien (Benjamin, Bibi und Bibi und Tina geht, gibt es sogar zwei Folgen mit Otto Mellies als Erzähler.

Bibi und Tina Folge 33, Alex und das Internat wurde auch von ihm erzählt. Rotwerd

Klugscheißen und so, sorry. Rotwerd



Geschrieben von Chantal-Marie am 28.06.2024 um 11:48:

 

Ja die Folge war ganz nett, habe gerne zugehört, aber sie ist halt nichts besonderes finde ich. Otto Mellies mag ich sehr gerne als Erzähler, war auch mal ne Abwechslung, wenn auch aus sehr traurigem Grund.

Die Handlung ist nicht besonders originell. Der Zoo hat mal wieder zu wenig Geld, braucht es aber dringend, woraufhin dann irgendeine Aktion gestartet wird...



Geschrieben von Basti am 17.07.2024 um 21:11:

 

Uff, ich tu mich sehr schwer mit der Folge.
Das liegt vor allem am Erzähler. Verzweifelt
Ich kommt mit ihm nicht so recht klar, es wirkt alles irgendwie nicht echt.

Von der Story her weiß die Folge aber auch nicht so ganz zu überzeugen. Weiß nicht genau... irgendwie nicht so überragend. Verzweifelt
Einerseits ein Laternenumzug, dann irgendwie aber gepaart mit Halloween... was will die Folge denn nun?
Hmm...



Geschrieben von Mikosch373 am 18.07.2024 um 11:27:

 

Zitat von Basti:
Uff, ich tu mich sehr schwer mit der Folge.
Das liegt vor allem am Erzähler. Verzweifelt
Ich kommt mit ihm nicht so recht klar, es wirkt alles irgendwie nicht echt.


Aber bei der Bibi & Tina-Folge magst du ihn, oder? Not Sure



Geschrieben von Basti am 18.07.2024 um 19:51:

 

Nee Rotwerd
Also ich find Schoß besser und Nottke sowieso. Rotwerd

Er hat ne gute Stimme, aber er bringt es für mich nicht so rüber, wie es sein sollte. Rotwerd



Geschrieben von Mikosch373 am 19.07.2024 um 10:24:

 

Okay, also ich finde bei Bibi & Tina halt die beiden Folgen mit Otto Mellies und Peter Hladik total besonders, weil sie so anders klingen. Fettes Grinsen



Geschrieben von Basti am 19.07.2024 um 11:59:

 

Naja, sie sind ja natürlich auch besonders. Das Laternenfest auch.
Aber für mich deswegen jetzt nicht gerade ein besonderes Highlight. Hasenzähnchen



Geschrieben von Mangobanane am 03.09.2024 um 09:22:

 

Benjamin Blümchen 087 – Das Laternenfest

„Da kommt mir doch gerade mein alter Schulfreund Stefan Strahlemann vom Elektrohaus Superhell in den Sinn. Den hab‘ ich damals schon immer rumgekriegt.“

Diese Folge hat ja als Besonderheit, dass es die einzige Benjamin-Folge ist, in der Otto Mellies übergangsweise den Erzähler spricht. Total spannend, wie bemüht Kiddinx damals auf der Suche nach einem Nachfolger war, bei B&T wurden ja sogar gleich zwei Optionen ausprobiert, bevor Schoß übernahm – wie war denn die Veröffentlichungsfrequenz damals? Bibi solo hatte als einzige Serie einen nahtlosen Übergang von Nottke zu Schoß – ist da dann einfach länger keine neue Folge erschienen?
Wie dem auch sei, gehört habe ich die 87 durchaus mal, aber das ist viel zu lange her, es ist nichts hängengeblieben.

Der Anfang gefällt mir atmosphärisch nicht so. Es ist Herbst, aber der Klangteppich des Zoos wird kein bisschen variiert, es könnte genauso gut Sommer sein. Auch ist das einleitende Gespräch zwischen Benjamin und Otto wieder eher kindisch.
Bei Herrn Tierlieb muss – Ta-da! – wieder die Tür dran glauben. Krass, ich weiß ja, dass Karla das in der 111 mit „Das hatten wir ja lange nicht mehr“ kommentiert, aber es wurde doch recht lang daran festgehalten.

Der Sommer in Neustadt war verregnet. WAS? Wann war das denn und wieso habe ich davon nichts mitbekommen? Wann hat es denn bitte zuletzt bei Benjamin geregnet?

Benjamins Idee ist natürlich vorhersehbar, aber ganz nett, so was hatten wir ja auch noch nicht.
Otto Mellies hat hier gefühlt einen sehr hohen Sprechanteil in den ersten Minuten. Er erklärt unglaublich viel, sodass man den Eindruck bekommt, da hat jemand für den Hauptteil so viele Ideen, dass er irgendwo kürzen musste und dann lieber den Beginn genommen hat. Bin mal gespannt, ob das wirklich so ist und sich die Ereignisse nachher überschlagen.

Aus heutiger Sicht wirkt es dumm und befremdlich, dass Benjamin und Otto mit Halloween nichts anfangen können, aber die Folge ist von 1998 und Halloween kam tatsächlich erst in den späten 90ern vermehrt in Deutschland an, so lange gibt es das noch gar nicht. Erinnert vielleicht ein bisschen an die Stelle in DDF 56, in der Justus Peter erklären muss, was ein Computervirus ist. Oder auch die 88, in der Justus seinen Kollegen das Internet erklärt (mit der Folge hätte Angela Merkel es übrigens bereits vor 2013 entdecken können!).

Nun ja, die Kürbisgeister-Szene erinnert verdammt stark an das Rumgegeistere auf Burg Eintracht. Wenn man wenigstens Stimmverzerrer und Effekte benutzen würde… so eine Geisterszene hat man bei DDF 144 schon wesentlich besser inszeniert.

Otto Mellies redet mir eindeutig zu viel. Warum muss er denn jeden Pups erklären? Dass Brandrat Lichterloh mit der Zeitung in der Hand zu Benjamin und Otto kommt, kann man doch einfach über Geräusche und Dialoge klarstellen, wieso muss er da reingrätschen?

Also bisher holt mich die Folge irgendwie gar nicht ab. Sie ist jetzt nicht gravierend schlecht, aber geht ziemlich an mir vorbei und interessiert mich schlichtweg herzlich wenig. Und dass Lichterloh jetzt den Laternenumzug verbietet, finde ich auch recht weit hergeholt. Aber zum Glück gibt es Stefan Strahlemann, dessen Birne strahlen wird, wenn er Karla sieht (Ist das witzig? Bin mir nicht ganz sicher…). Es gibt übrigens auch LED-Teelichter, aber damals offenbar noch nicht.

Die Folge legt mir eindeutig zu viel Fokus auf dieses „Mit Feuer darf man nicht spielen“-Gedöns. Bleibt die Frage offen, was das jetzt mit Halloween zu tun hat.

„Wenn man Spenden sammelt, muss man fröhlich sein“, weiß Benjamin. Genau – und schön freundlich.
„Wenn es mehr Leute wie Julchen Krause in Neustadt gäbe, könnte Herr Tierlieb die Rechnungen leicht bezahlen“ – Äh, das ist aber nicht deren Aufgabe… Vielleicht mal weniger geschenkte Tiere annehmen?

Der Laternenumzug selber mit gesungenen Liedern, mitlaufenden Neustädtern und Blaskapelle ist dann noch ganz nett, da kratzt man nochmal ein bisschen Atmosphäre heraus, aber na ja, während des Umzugs passiert ja eigentlich nichts mehr. Dass Raffke laut dem Erzähler lernen musste, dass man nicht so geldgierig sein sollte, ist doch echt deppert und Benjamins Aktion vor den Neustädtern mit Raffke finde ich ziemlich daneben. Letztendlich tut Raffke halt auch nur seine Pflicht.

Joa, die Folge ist nicht doll. Der Laternenumzug als Plot ist zwar neu, wird aber nur in den letzten Minuten wirklich ausgekostet. Der Laternenumzug wird etwas wirr mit Halloween durcheinandergebracht. Dass der Zoo pleite ist und Geld braucht, ist nicht neu und die Storyline wird auch nicht gut erzählt, man wird gezwungen, jemanden doof zu finden, der zu Recht einfach für die gelieferten Leistungen bezahlt werden möchte. Auch wenn Raffke ein mieser Charakter ist, der eigentlich längst im Knast sein müsste, kann man ihm hier nichts vorwerfen. Herbstliche Atmosphäre ist auch nicht vorhanden und Otto Mellies hat viel zu viel Text.

Am Ende sind es für mich nur 3 Punkte. Es gibt ein paar nette Minuten, aber das war’s dann auch. Die meiste Zeit habe ich mich ziemlich gelangweilt und kam nie so richtig in die Folge rein. Das sollte Bibi wirklich packen können.

3/10



Geschrieben von Mikosch373 am 03.09.2024 um 17:04:

 

Zitat von Mangobanane:
Total spannend, wie bemüht Kiddinx damals auf der Suche nach einem Nachfolger war, bei B&T wurden ja sogar gleich zwei Optionen ausprobiert, bevor Schoß übernahm – wie war denn die Veröffentlichungsfrequenz damals?


Was die Veröffentlichungsfrequenz angeht, keine Ahnung, aber Joachim Nottke war halt ein Brett und da wundert es mich dann nicht, dass KIDDINX so viel Wert auf einen guten Nachfolger gelegt hat und erstmal rumprobieren musste.


Zitat von Mangobanane:
Aus heutiger Sicht wirkt es dumm und befremdlich, dass Benjamin und Otto mit Halloween nichts anfangen können, aber die Folge ist von 1998 und Halloween kam tatsächlich erst in den späten 90ern vermehrt in Deutschland an, so lange gibt es das noch gar nicht. Erinnert vielleicht ein bisschen an die Stelle in DDF 56, in der Justus Peter erklären muss, was ein Computervirus ist. Oder auch die 88, in der Justus seinen Kollegen das Internet erklärt (mit der Folge hätte Angela Merkel es übrigens bereits vor 2013 entdecken können!).


LOL


Zitat von Mangobanane:
Otto Mellies redet mir eindeutig zu viel. Warum muss er denn jeden Pups erklären? Dass Brandrat Lichterloh mit der Zeitung in der Hand zu Benjamin und Otto kommt, kann man doch einfach über Geräusche und Dialoge klarstellen, wieso muss er da reingrätschen?


Könnte es nicht sein, dass man ihn besonders oft hören wollte, gerade um ihn als Erzähler zu bewerten? Vielleicht hat man die Folge ja vorgezogen, weil sie einen hohen Redeanteil hat oder so.



Geschrieben von GenerationMartinshof am 04.09.2024 um 20:04:

 

Ich bin glaube eine der wenigen Personen, die die Folgen mit Otto Mellies mag - sehr sogar! "Alex und das Internat" ist seit jeher eine meiner Lieblingsfolgen und das liegt nicht zuletzt an ihm als Erzähler. Deswegen war ich sehr gespannt, wie es hier werden würde.

An sich finde ich die Folge ganz gut, es ist mir etwas viel Dramatik um die Feuersache - ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch 1998 schon die Laternenstäbe mit Birnchen gab. Trotzdem finde ich die grundlegende Idee ganz gut und letztendlich kann der Umzug ja doch stattfinden. Dass hier die ganze Zeit mit Halloween und Laterne abwechselnd um sich geworfen wird, finde ich aber etwas verwirrend. Und so super spannend ist die Story leider auch nicht.

In der Tat reißt Otto Mellies hier für mich sogar einiges raus und ich gebe der Folge 7 Punkte.



Geschrieben von Mikosch373 am 05.09.2024 um 15:43:

 

Zitat von GenerationMartinshof:
Ich bin glaube eine der wenigen Personen, die die Folgen mit Otto Mellies mag - sehr sogar! "Alex und das Internat" ist seit jeher eine meiner Lieblingsfolgen und das liegt nicht zuletzt an ihm als Erzähler. Deswegen war ich sehr gespannt, wie es hier werden würde.


Moment, Moment... Dass "Alex und das Internat" fantastisch ist und Otto Mellies daran einen großen Anteil hat, ist doch Gesetz! Schockiert



Geschrieben von GenerationMartinshof am 05.09.2024 um 17:08:

 

Zitat von Mikosch373:
Zitat von GenerationMartinshof:
Ich bin glaube eine der wenigen Personen, die die Folgen mit Otto Mellies mag - sehr sogar! "Alex und das Internat" ist seit jeher eine meiner Lieblingsfolgen und das liegt nicht zuletzt an ihm als Erzähler. Deswegen war ich sehr gespannt, wie es hier werden würde.


Moment, Moment... Dass "Alex und das Internat" fantastisch ist und Otto Mellies daran einen großen Anteil hat, ist doch Gesetz! Schockiert

Ich hab doch nie was anderes behauptet. Kratzend Fettes Grinsen


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