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Geschrieben von KallaKolumna am 10.06.2015 um 12:36:
| Zitat von Maybe: |
Und ich glaube nicht, dass Kiddinx mich mögen würde...
dazu bin ich nicht nett genug zu gewissen Charakteren in deren Reihen
|
Na das ist auch gut so

schließlich mögen HIER doch doch ja auch genau deswegen! Daher weitermachen
Geschrieben von batman am 15.06.2015 um 13:49:
Erzähler müsste auch Otto Mellies sein
Geschrieben von Basti am 15.06.2015 um 17:20:
Ist es aber nicht.
Steht so auf der Kiddinx-Seite.
Hört man aber auch.
Geschrieben von Sepithane am 06.09.2019 um 15:49:
Schöne Folge und ganz unterhaltsam.
Am Besten gefällt mir die Gespensterparty.
Dass erst Bibi und Tina verdächtigt werden, Gespensterpferd zu spielen finde ich eigentlich etwas ungerecht, es müssen ja nicht jedes mal Bibi und Tina sein, nur wenn jemand einen Streich spielt. Mir war schnell klar, wer der das Gespensterpferd reitet.Das Motiv, warum die Kinder erschreckt wurden, finde ich allerdings etwas gemein.
Der Erzähler war hier jetzt nicht so mein Fall, die Stimme passt für mich jetzt nicht so gut als Erzähler bei Bibi und Tina, gut dass es wohl nur Übergangslösung war, da fand ich Otto Mellies in der vorigen Folge besser.
Geschrieben von Tierlieb-1991 am 10.07.2020 um 22:37:
Ist mir das peinlich, ich dachte immer, bei dem Erzähler handelt es sich um Otto Mellies. Wieder was dazu gelernt. Ich wusste garnicht, dass man nach dem Tod Joachim Nottkes doch "so viele" Erzähler auf Probe hatte. Herr Herzog sprang ja glaub ich nochmal ein und Otto Mellies wohl auch in anderen Folgen.
Ich hatte diese Folge früher auf Kassette und habe mir sie mir vorhin bei Kiddinx als MP3 gehört. Hatte die Folge eigentlich als gut in Erinnerung, ebenso den Erzähler.

Na, mal sehen...
Geschrieben von Mikosch373 am 02.01.2023 um 17:38:
Hier finde ich das alte Cover schöner. Der Hintergrund ist auf dem neuen Cover zwar besser gezeichnet, aber Bibi und Tina gefallen mir auf dem alten besser und auch das Gespensterpferd samt Reiter.
Link zum Cover
Geschrieben von Mikosch373 am 23.11.2023 um 07:21:
Bibi & Tina - Das Gespensterpferd (034)
Der Titel ist toll, ein Gespensterpferd hatten wir noch nicht und wenn man die Folge nicht kennt, kann man sich darunter auch noch nicht allzu viel vorstellen. Der Klappentext ist gut geschrieben, wird der Folge aber nicht ganz gerecht. Im Hinblick auf das Cover muss ich sagen, dass ich hier das alte besser finde. Das neue ist zwar klarer, aber Bibi und Tina gefallen mir auf dem alten Cover einfach viel besser und auch der Hintergrund ist da schöner.
Wir starten wahnsinnig atmosphärisch mit dem Nachtritt von Bibi und Tina. Sehr zur tollen Atmosphäre trägt natürlich auch Peter Hladik als Erzähler bei, der diese Folge genauso einzigartig macht wie Otto Mellies „Alex und das Internat“. Als er dann davon anfängt, dass sich nachts alles anders anhört, trägt seine Stimme sogar einen gewissen Grusel. Und dann geht es los mit dem Gespensterpferd…
Dass Frau Martin Bibi und Tina verdächtigt, Gespenst gespielt zu haben, wirkt hier nicht aus der Luft gegriffen, immerhin machen die beiden öfter mal Unsinn, Bibi hext gerne und sie kommen mit einem Bettlaken auf den Hof geritten. Dass sie sie allerdings weiter verdächtigt, obwohl Bibi und Tina mehrfach beteuern, unschuldig zu sein, finde ich ein bisschen engstirnig von ihr.
Ein Ferienkind als „kleines Dummchen“ zu bezeichnen, ist auch ein bisschen komisch. Natürlich ist es abwegig, dass es wirklich ein Gespensterpferd gibt, aber jemanden als dumm zu bezeichnen, nur weil er oder sie Angst hat, ist schon heftig für eine Bezugsperson wie Frau Martin. Interessant finde ich immer, dass Tina den Verdacht, es könnte Alex gewesen sein, sofort von sich weist, ihn in der Zeichentrickserie aber die ganze Zeit verdächtigt.
Dass der Mühlenhofbauer Reiterferien anbietet, ist wirklich ein absurder Gedanke, und dass er selbst den Reitunterricht macht, auch. Man kann sich richtig vorstellen, wie Philipp und die anderen beiden Gäste sich langweilen. Die Wut des Mühlenhofbauern, weil das Kälbchen zu früh gekommen ist, ist nachvollziehbar, aber ihnen gleich komplett das Reiten zu verbieten, ist nicht nur übertrieben, sondern auch lächerlich. Als ob das ginge…
Wie Bibi und Tina herausfinden, dass das Gespensterlaken keines von ihren ist, und damit ihre Unschuld beweisen, finde ich toll. Gut, dass Frau Martin da nicht stur bleibt. Eine Entschuldigung wäre aber schon drin gewesen. Das mit dem Elektrozaun bringt natürlich nochmal mehr Spannung in die Geschichte, vor allem, als Frau Martin und der Mühlenhofbauer sich fetzen. Ich kann den Mühlenhofbauern aber schon verstehen, ich würde auch nicht wollen, dass ständig wer über meine Felder galoppiert.
Als Verdächtigen habe ich ihn aber nie gesehen. Er klingt nicht nur anders, es passt auch einfach nicht zu ihm. Die nächtliche Verfolgungsjagd mit Bibi, Tina und dem Gespensterreiter ist schon sehr spannend erzählt, Bibis Frust wegen des Elektrozauns verständlich. Wie Bibi den Gespensterreiter in eine Falle locken will, mag ich auch sehr. Da können sich die Ferienkinder wenigstens mal nützlich machen, anstatt nur zu nerven.
Dass der Gespensterreiter auf dem Boden landet, geschieht ihm recht. Die Idee, ein anderes Kind zu vergraulen, nur um auf dem gleichen Hof Ferien zu machen wie die kleine Schwester, ist schon hinterhältig. Man hätte auch einfach das Beste daraus machen können, dass die beiden Höfe so nah beieinander liegen. Und dann kommt mein Lieblingszitat der ganzen Serie: „Du Spatzenhirn!“
Dass Frau Martin Philipp zur Seite nimmt, er also eine Standpauke kriegt, ist sehr gut. Wir erleben zwar nicht mit, was sie sagt, aber wir wissen, dass er nicht einfach so davonkommt. Die Tatsache, dass der Mühlenhof Bauer auf dem Traktor kommt, zeigt auch noch mal schön, dass er als Gespensterreiter nie infrage kam. Wie er und Frau Martin sich an alte Zeiten erinnern, ist cool, auch wenn der Bauer locker 20 Jahre älter aussieht als Frau Martin.
Alles in allem eine richtig tolle Folge, die ich immer wieder hören kann. Sie ist von vorne bis hinten unterhaltsam, atmosphärisch und auch spannend. Diese vielen Nachtszenen machen die Folge zu etwas Besonderem, genauso wie Peter Hladik als Erzähler. Allerdings ist die Identität des Gespensterreiters keine allzu große Überraschung und der Mühlenhofbauer als Verdächtiger nicht haltbar. Deshalb reicht es nicht ganz für die Höchstpunktzahl.
Fazit: 9 von 10 Punkten
Geschrieben von HerrSchmeichler am 01.07.2024 um 12:55:
Die Folge hat eine schöne Geschichte, die auch ein paar Spannungsmomente hat (auch wenn die wahre Identität des Gespenstes schnell auf der Hand liegt) und außerdem durch tolle Nachtatmosphäre auftrumpfen kann. In so einer Folge fällt allerdings mal wieder auf, wie seltsam es ist, dass der Mühlenhof-Bauer keinen richtigen Namen hat. Wenn Frau Martin ihn dauernd mit "Mühlenhof-Bauer" anspricht, klingt das ganz schön unhöflich
Würde mich ja mal interessieren, wie viele Ferienkinder überhaupt auf dem Martinshof Platz finden. Gibt es da Folgen, in denen das gesagt wird oder wo eine größere Anzahl an Ferienkindern benannt wird?
Die Sprecher sind alle toll, selbst die Kindersprecher sind nicht nervig.
Insgesamt eine wirklich gute Folge.
8 von 10 Punkten
Geschrieben von Mikosch373 am 01.07.2024 um 14:38:
| Zitat von HerrSchmeichler: |
| Würde mich ja mal interessieren, wie viele Ferienkinder überhaupt auf dem Martinshof Platz finden. Gibt es da Folgen, in denen das gesagt wird oder wo eine größere Anzahl an Ferienkindern benannt wird? |
Soweit ich weiß, wird das nie explizit gesagt. Aber so die Menge wie beim Gespensterpferd dürfte schon die Höchstzahl sein, jedenfalls kann ich mich an keine Folge erinnern, wo es mehr sind.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 01.07.2024 um 17:13:
| Zitat von Mikosch373: |
| Soweit ich weiß, wird das nie explizit gesagt. Aber so die Menge wie beim Gespensterpferd dürfte schon die Höchstzahl sein, jedenfalls kann ich mich an keine Folge erinnern, wo es mehr sind. |
Eine genaue Anzahl wird auch in dieser Folge nicht genannt (oder ich hab es überhört), aber mit Mareike, Niklas und Lisa sind das gerade mal 3 Kinder
Gut, vielleicht sind hier noch 1-2 weitere Kinder dabei, die keinen Namen bekommen, aber dann sind wir trotzdem maximal bei 5.
Geschrieben von Dominik am 06.07.2024 um 16:32:
Bis auf Timm Neu, den ich nur so mäßig fand, mochte ich die Folge sehr. Die Atmosphäre in der Nacht, die Kinder, die so ein richtiges Zeltlager-Feeling rüberbringen passen einfach super hier.
7/10 Punkten
Geschrieben von Janni am 05.03.2025 um 08:11:
Eine Folge meiner Kindheit, die ich auch unheimlich fand. Habe sie deshalb damals selten gehört.
Gut ist die Geschichte schon, aber ich denke immer noch, dass Mareike gefahren wäre und der Plan nach hinten los gegangen wäre.
Die Erzählerstimme passt gut in die Stimmung.
Frau Martins Kommentar: Gespenster gibt es, aber Frau Martin weiß es halt nicht.
Die drei mit den Sprechrollen sind die jüngsten Ferienkinder, es wird schon ein paar mehr geben.
Geschrieben von Mangobanane am 05.03.2025 um 08:54:
| Zitat von Mikosch373: |
| Zitat von HerrSchmeichler: | | Würde mich ja mal interessieren, wie viele Ferienkinder überhaupt auf dem Martinshof Platz finden. Gibt es da Folgen, in denen das gesagt wird oder wo eine größere Anzahl an Ferienkindern benannt wird? |
Soweit ich weiß, wird das nie explizit gesagt. Aber so die Menge wie beim Gespensterpferd dürfte schon die Höchstzahl sein, jedenfalls kann ich mich an keine Folge erinnern, wo es mehr sind. |
Beim roten Hahn wird zwar nicht explizit gesagt, wie viele es sind, aber die Atmo da klingt - in der Serie relativ einmalig - sehr nach großer Mensa, in der mindestens eine Schulklasse speist. Hab da schon irgendwie das Gefühl bekommen, dass Ulli Herzog den Martinshof kurz mal mit ner Jugendherberge verwechselt hat.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 05.03.2025 um 13:42:
Ich finde, bei den Osterferien klingt es auch so, als seien es schon einige Kinder.
Aber oft sind es ja auch einfach wirklich nur zwei, vor allem in den neueren Folgen.
Geschrieben von Janni am 05.03.2025 um 16:30:
Bei Alle lieben Knuddel könnte ein Rekord sein. 6 Kinder, Ich würde die Kapazität aus dem Bauch heraus auf 20 Gäste schätzen. Aber sie sind ja fast immer unterbelegt. Vielleicht wäre ein hochmodernes Reitsportcenter wie in Fleischers Fantasie wirklich rentabler.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 05.03.2025 um 17:26:
Puh, ich würde eher sagen 10 Kinder. Maximal 15.
Geschrieben von Mikosch373 am 13.03.2025 um 15:24:
Ich bin auch so bei zehn Kindern.
Geschrieben von HildaW am 02.06.2025 um 18:55:
Schon wieder ein anderer Erzähler, gefällt mir zumindest besser als der in der vorigen Folge. Aber natürlich total fremd.
Bibi und Tina reiten des Nachts um die Wette.
*brüllschreigalloppier*.
„Huhu!“ Ein Gespensterpferd erschreckt die Ferienkinder und der Reiter entkommt unerkannt ohne Laken, während Bibi und Tina unter Verdacht geraten. Eigentlich komisch, Frau Martin kennt doch ihre Mädchen und glaubt ihnen einfach nicht?
Während Bibi und Tina noch rätseln, reitet Mareikes Bruder in den Hof – leider hört man sofort, dass er der Gespensterreiter ist. Frau Martin ist völlig überrascht von den drei Pferden auf dem Mühlenhof – was ist denn das für eine Umgebung, dass sich sowas nicht sofort herumspricht.
Und da ist der Mühlenhofbauer, der nächtliche Krach hatte böse Folgen und nun will er Zäune bauen. Einen Elektrozaun! Skandal! Und dann noch ums Maisfeld! Und die Koppel! Wirklich schlimm wäre Stacheldraht…
Eine aufgebrachte Frau Martin. „Was haben Sie in der letzten Nacht gemacht?“ - fast wie im Verhör.
Bibi und Tina auf der Pirsch – da ist das Gespensterpferd! Durchs Maisfeld die Verfolgung aufnehmen!

Kein Wunder, dass da ein Zaun gebraucht wird.
Verstecken, tuscheln, pfeifen. Und da ist der Geisterreiter und klingt eher lustig als schaurig. „Huhuhuh“ auf ihn los – das arme Pferd. Das steigt und der Reiter macht plumps. Zum Glück nichts weiter passiert. „Das ist doch das Letzte!“ schimpft Bibi. Und kurz darauf lacht man doch?

So ein unverschämtes Verhalten. Dann kommt noch der Mühlenhofbauer zum Schimpfen vorbei. Bibi hext ihn schnell friedlich.
Ist ganz unterhaltsam.
Geschrieben von Ela06 am 07.10.2026 um 12:16:
Leider nicht so meine Folge.
Mit dem Erzählerexperimet komme ich hier aber besser klar, als bei der vorherigen Folge.
Nicht glücklich bin ich damit, dass Frau Martin Bibi und Tina vorschnell verdächtigt. Wenigstens können sie sich rehabilitieren.
Mir war auch gleich beim ersten Auftreten des eigentlichen Täters klar, dass er es war und warum. Und seine Motivation finde ich auch sehr schwierig und das Vorgehen wirklich hinterhältig.
Tja, und Mareike reiht sich für mich leider auch in die Reihe nerviger Ferienkinder ein. Mit den anderen Kindern kann ich hier besser leben.
Insgesamt nicht meine Folge, die ich daher auch nicht sehr oft höre.
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