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Geschrieben von Holger am 23.08.2023 um 21:39:
| Zitat von Mangobanane: |
| Ich kann mich erinnern, dass meine Schwester nach der Folge nicht mehr in einem Klappbett schlafen wollte - unsere Oma hatte damals eins. |
Ich möchte das bis heute nicht, u.a. wegen dieser Folge. Aber es gab auch einen Film, wo jemand in einem Klappbett eingesperrt war.
Geschrieben von Klara_Fall am 06.02.2024 um 13:23:
Vorhin einen langen Beitrag hier verfasst. Als ich den "abschickte", war ich auf einmal nicht mehr eingeloggt (war aber auch zwischendurch abgelenkt worden und hatte den Beitrag unterbrechen müssen) und fort war er.
Also nochmal und vielleicht etwas kürzer:
Ich mag diese Folge und auch ihre Länge. Schon toll, was in 40 Min. alles untergebracht werden kann:
- die "Strickleiterentführung" und Klößchens Tollpatschigkeit, diese zu erklären, bevor er dann an Tarzan das Wort übergibt
- die andere Erpressung von XY ... wobei ich bei dem Handlungsstrang denke "weiß ja nicht": damals war Ferngespräch noch richtig teuer, also ein gar nicht mal so doofer Ansatz von XY. Aber - wurde hier auch schon weiter oben geschrieben - den Hinweis so aufwändig anbringen? Echt jetzt?
Und - da hatte ich auch in einem anderen Thread schon etwas dazu geschrieben - die Lehrerin muss eine ihrer Schülerinnen die Kakteen gießen lassen und gibt dieser so ohne Weiteres den Schlüssel? MOF? Da dieser Handlungsstrang aber nur so funktioniert, lasse ich das nochmal durchgehen. Auch hier ist Klößchen wieder so süß: "Ich dachte, Kakteen brauchen kein Wasser!" Und Super-Tarzan löst es natürlich auf.
- der Einkauf Gabys und Inges, bei dem sie (auch das schon hier beschrieben) just in dem Moment just an der Kasse, just in der Stadt und Filiale eine Papiertüte wählen (ich kann mich übrigens auch in den 80ern nicht an kostenlose Papiertüten an der Kasse erinnern) und darin das Briefchen finden und Inge dann ebenso zufällig weiß, wer diese Briefmarken besitzt. Das ist mir jetzt nochmal mehr als die Kakteen-Sache eine Schippe Zufall zu viel. Aber auch das dient der Story, daher "na gut".
- so ganz nebenbei eine Entführungsgeschichte
- die Waberina-Pensions-Geschichte nett erzählt
- die reicher-Selbmann-Geschichte ebenfalls nett erzählt. Wie gut, dass TKKG das Wochenend-Häuschen aufsuchen...
- tatsächlich ja schön, dass die beiden Brüder sich versöhnen und die Familie nicht mehr am Hungertuch nagen muss - wäre es im echten Leben auch so einfach. Aber wir sind ja bei TKKG
Nicht nur happy end, sondern insgesamt happy mit der Geschichte. Schrammt trotzdem knapp an den 10 Punkten vorbei, für 9 reicht es aber.
Geschrieben von HildaW am 14.06.2024 um 11:24:
Eine Werbefolge für den Superkleber. Soll den Erpresserschuh dingfest machen und Kacheln
kleben kann man damit auch.
Fensterscheibenbegutachtung: „Nicht eine Fliege hat draufge… Verzeihung, meine Damen“
„Wer mit 16 Jahren noch in der neunten Klasse hockt“ … ist einmal sitzen geblieben, nichts ungewöhnliches.
„Meine Strickleiter wurde erpresst – nein, das könnte man missverstehen. Ich wurde erpresst, mit meiner Strickleiter.!“ Klößchen mal wieder, eine der besten Szenen dieser Folge.
Ein bisschen seltsam, dass erst zur Entführung erwähnt wird, wie ähnlich Inge und Bärbel sich sind.
Karl ist erst spät und nur wenig und unbedeutend zu hören.
Cognac – wird gewünscht und vom 13jährigen Tarzan serviert. Ach nee, jetzt ist er vierzehn.
Von dem Tage an… wie im Märchen.
Den Abschluss fasst der Erzähler kurz und knapp zusammen.
Spannend und etwas verwickelt, ganz gut, aber nicht so richtig toll.
Geschrieben von Holger am 10.07.2024 um 11:03:
Ohne jetzt das Buch zur Hand zu haben, frage ich mich, wie Edwin Funke darauf kommt, dass nur Inge die Briefmarken aus der Pension geholt haben kann. Immerhin waren die dort seit drei(?) Jahren. Klar, es war komisch, dass Inge nur ein paar Minuten dort geblieben war, aber das ist ja kein Beweis.
Geschrieben von marcm200 am 11.07.2024 um 10:06:
| Zitat von Holger: |
| Ohne jetzt das Buch zur Hand zu haben, frage ich mich, wie Edwin Funke darauf kommt, dass nur Inge die Briefmarken aus der Pension geholt haben kann. Immerhin waren die dort seit drei(?) Jahren. Klar, es war komisch, dass Inge nur ein paar Minuten dort geblieben war, aber das ist ja kein Beweis. |
Funke merkt, dass der Kleber, mit dem die Kachel wieder befestigt worden ist, noch frisch ist. Daraus schließt er, dass erst kürzlich jemand das Briefmarkenversteck geöffnet hat - und der letzte Gast war Inge Selbmann. Und den Nachnamen Selbmann kennt er als der Dieb der Marke natürlich, das macht Inge noch verdächtiger in seinen Augen (Kap 12).
Geschrieben von Klara_Fall am 12.07.2024 um 07:27:
| Zitat von Klara_Fall: |
- der Einkauf Gabys und Inges, bei dem sie (auch das schon hier beschrieben) just in dem Moment just an der Kasse, just in der Stadt und Filiale eine Papiertüte wählen (ich kann mich übrigens auch in den 80ern nicht an kostenlose Papiertüten an der Kasse erinnern) und darin das Briefchen finden und Inge dann ebenso zufällig weiß, wer diese Briefmarken besitzt. Das ist mir jetzt nochmal mehr als die Kakteen-Sache eine Schippe Zufall zu viel. Aber auch das dient der Story, daher "na gut".
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Heute Tag der Papiertüte (sieht Hörspielempfehlung des Tages) - lässt mich daran denken, dass dieses Verpackungsmaterial ja auch hier eine Rolle spielt. Aber da nur eine so geringe, will ich es nicht im entsprechenden Thread schreiben. Aber hier an alle Fans der Folge: wenn nicht heute, wann dann
Geschrieben von Holger am 12.07.2024 um 13:41:
| Zitat von marcm200: |
| Funke merkt, dass der Kleber, mit dem die Kachel wieder befestigt worden ist, noch frisch ist. Daraus schließt er, dass erst kürzlich jemand das Briefmarkenversteck geöffnet hat - und der letzte Gast war Inge Selbmann. Und den Nachnamen Selbmann kennt er als der Dieb der Marke natürlich, das macht Inge noch verdächtiger in seinen Augen (Kap 12). |
Danke, so ergibt das Sinn. Eines Tages werde ich wirklich Buch und Hörspiel zeitgleich lesen/hören.
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